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14. September 2017 von daniel

1822direkt: Girokonto mit 120 € Neukundenbonus (Frankfurter Sparkasse)

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Wie gestern in der Übersicht unserer Top-Finanzangebote auch erinnert: Es gibt weiterhin 120 € Neukundenbonus bei der 1822direkt! :) Dafür wurden die Mindesteingänge auch erhöht. 

Die Neukundenprämie der 1822direkt (ein Unternehmen der Frankfurter Sparkasse) wurde wurde auf 100 € aufgestockt – die Leistungen sind solide, also schauen wir uns das Angebot mal genauer an:

1822direktbank

Einer der größten Vorteile dürfte gegenüber anderen Girokonto-Angeboten die Tatsache sein, dass 1822direkt ein Tochterunternehmen der Frankfurter Sparkasse ist. Damit ist eine gebührenfreie Bargeldversorgung an allen Sparkassen-Geldautomaten in Deutschland möglich.

Zudem sind die Dispozinsen (vergleichsweise) günstig: derzeit werden 7,43 % fällig (Stand 01.02.2016 – zum Vergleich, die DKB hat 7,5 %). Die Kontoführung ist gebührenfrei, solange mind. eine Gutschrift pro Monat erfolgt (unabhängig von der Höhe – muss also kein Gehalt o.ä. sein).

Hier mal die Eckdaten im Überblick:

  • gebührenfrei bei mind. 1 Gutschrift pro Monat (sonst 3,90 € monatlich) – das muss nicht zwangsläufig Gehalt sein
  • SparkassenCard für 1. und 2. Kontoinhaber kostenlos
  • bargeldlos an Sparkassen-Automaten Geld abheben mit gratis Sparkassen Card
  • Kreditkarte optional: 25 € Jahresgebühr (für 18- bis 26-jährige gratis), entfällt ab 2.000 € Umsatz
  • 120 € Neukundenbonus nur bei Gehaltseingang (Details s.u.)
  • HBCI Chip Verfahren möglich (danke an Martin)

In Sachen Kreditkarte kennen Sparbote-Leser auch kostenlose Alternativen – z.B. die Barclaycard New Visa oder PayVIP MasterCard oder auch die Deutschland-Kreditkarte.

Alternative Girokonto-Angebote findet ihr in unserer Rubrik “Finanzen”.

Die Kreditkarte ist ab 2.000 € Jahresumsatz kostenfrei – sonst günstige 25 € / Jahr. Bei Bargeldverfügungen im Ausland mit der Kreditkarte kann der Geldautomatenbetreiber ein direktes Kundenentgelt für den Einsatz Ihrer Kreditkarte am Geldautomaten berechnen, das Ihnen direkt belastet und nicht von der 1822direkt übernommen wird. Bitte beachten Sie hierzu den Preisaushang am jeweiligen Geldautomaten.”

Neukundenbonus

Die 120 € für Neukunden gibt es nur bei Neueröffnung im Aktionszeitraum und Kontoeröffnung bis zum Stichtag – ihr solltet danach also recht fix Postident durchführen lassen. Zudem möchte die 1822direkt auch (wie z.B. auch die netbank) nur Kunden belohnen, die auch ihr Gehalt auf das Konto leiten – sprich: in den ersten 4 Monaten nach Kontoeröffnungen müssen mind. 2 Gehaltseingänge à mind. 600 € erfolgen. Das kann neben Gehalt/Lohn auch Besoldung, BAföG oder Rente sein (BAföG nur 250 €). Hier die Bedingungen im Wortlaut: “


Zum Angebot

17 Kommentare zu 1822direkt: Girokonto mit 120 € Neukundenbonus (Frankfurter Sparkasse)

  1. Martin
    17. November 2014
    um 18:39

    Erwähnenswert ist auch,dass die 1822 HBCI mit Chip-Verfahren anbietet,dies gibt es bei comdi und co. nicht.


    • Yogihh
      23. Januar 2017
      um 14:52

      HBCI bietet die comdirect auch an, mit dem moderneren PhotoTan Verfahren!


    • Yogihh
      23. Januar 2017
      um 15:01

      HBCI bietet die comdirect auch an, mit dem moderneren PhotoTan Verfahren.


  2. daniel
    2. Dezember 2014
    um 13:48

    @Martin: Danke für den Hinweis!


  3. Michi
    11. April 2016
    um 17:35

    Schade, bekomm nur 404 € monatlich an Zuwendungen. :-(


  4. daniel
    11. April 2016
    um 21:28

    @Michi: vielleicht hast du das Postbank-Angebot gesehen? Da ist die Prämie gestaffelt: http://www.sparbote.de/145227/postbank-girokonto-kostenlos-250-euro-praemie/


  5. Sparer
    12. April 2016
    um 15:20

    Nach welchem Zeitraum gilt man als Neukunde? Ich kann nix finden….


  6. DerOpi
    6. Januar 2017
    um 09:39

    Ist man auch Neukunde, wenn man bereits ein Tagesgeldkonto bei der 1822 hat?


    • daniel
      6. Januar 2017
      um 09:43

      Also ich verstehe die Formulierung so, dass man nur noch kein Giro haben darf – ich frage sicherheitshalber aber nochmal nach.
      Zitat: “Sie erhalten eine 120 € Gutschrift, wenn Sie den 1822direkt-GiroSkyline Eröffnungsantrag für Ihr erstes Girokonto bei der 1822direkt bis zum 31.01.2017 generieren”.


  7. Roland
    17. Januar 2017
    um 23:24

    @Daniel: Letzte 2 Zeilen sind veraltet … !


    • daniel
      18. Januar 2017
      um 16:37

      Hast natürlich Recht, habs rausgenommen!


  8. schn
    27. Februar 2017
    um 17:50

    Die Bedingungen haben sich da wohl geändert!
    Eigene Überweisungen, Überweisungen von Privatpersonen sowie eine sofortige Abverfügung der Gehaltseingänge (d.h. von mehr als der Hälfte innerhalb von 2 Tagen) sind für den Prämienerhalt ausgeschlossen.


  9. Roland
    29. März 2017
    um 19:39

    Wer das Konto nicht als Gehaltskonto nutzen möchte (also z.B. als Zweitkonto ohne festen Geldeingang) wird abgelehnt! Ist mir erst vor wenigen Tagen passiert!


  10. Stefan
    16. Mai 2017
    um 08:35

    Has tDu wegen der Formulierung erstes Girokonto nachgefragt?
    6. Januar 2017
    um 09:43

    Also ich verstehe die Formulierung so, dass man nur noch kein Giro haben darf – ich frage sicherheitshalber aber nochmal nach.
    Zitat: “Sie erhalten eine 120 € Gutschrift, wenn Sie den 1822direkt-GiroSkyline Eröffnungsantrag für Ihr erstes Girokonto bei der 1822direkt bis zum 31.01.2017 generieren”.


  11. Roland
    24. August 2017
    um 08:01

    Das mit der kostenlosen Abhebung dürfte bald vorbei sein! Ausserdem sind die ausschliesslich an Kunden mit Gehaltseingang interessiert, nicht jedoch an Zweitkonten, etc.!


  12. Pusti
    14. September 2017
    um 13:46

    Habe dort seit mehr als 10 Jahren ein Girokonto, ohne Gehaltseingang. Den monatlichen Geldeingang von 1 cent für die Kostenfreiheit erledige ich mit einem Dauerauftrag. Wegen evtl. Kosten f. SMS-TAN habe ich vor einigen Tagen die Antwort erhalten, dass solche Kosten derzeit nicht geplant sind. Für die Zukunft wird keine Bank diesbezüglich eine Garantie abgeben. Und es wird wahrscheinlich immer Onlinebanken geben, die kostenfrei bleiben, zu denen würden dann ja die Kunden der Institute abwandern, bei denen solche Kosten eingeführt werden.


  13. Roland
    30. September 2017
    um 16:42

    Bei mir wurde schon 2 mal (!) ein Kontoeröffnungsantrag abgelehnt … !


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