Finanzen

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19. April 2014 von daniel

GenialCard – dauerhaft gebührenfreie VISA-Karte der Hanseatic Bank + 10 Euro BestChoice Gutschein (nur über Ostern!)

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GenialCardWir hatten schon einmal vor rund 5 Jahren über die Kredtikarte berichtet, nun legt die Hanseatic Bank wieder mit der Vermarktung los:

Bei der GenialCard der Hanseatic Bank handelt es sich um eine dauerhaft gebührenfreie VISA-Karte. Neu ist glaube ich die sofortige Online-Entscheidung: Ihr erfahrt also direkt online, ob ihr für die Karte angenommen seid. Die Bedingungen sind wohl nicht ganz so restriktiv wie bei anderen Kreditkarten.

10 Euro BestChoice

Den BestChoice-Gutschein könnt ihr z.B. bei Ikea, H&M, Douglas, Kaufhof oder Amazon einlösen.

Anfänglich bekommt die GenialCard abhängig von der Bonität des Karteninhabers einen Verfügungsrahmen von bis zu 2.500 Euro, der später erhöht werden kann.

Cool an der Karte ist – einmal im Monat erhält man eine Abrechnung und kann dann entscheiden ob man alles in einer Summe zurückzahlt (Zinsfrei) oder ob man noch etwas Zeit zum Rückzahlen braucht, dann fallen allerdings logischerweise Zinsen an. Im Grunde wie es bei der Barclaycard auch ist.

Hanseatic Bank

Die Hanseatic Bank wurde 1969 gegründet, um die Teilzahlungen beim Otto Versand zu realisieren. Seit 2005 gehört die Hanseatic Bank zu 75 % zur Société Générale, eine der wichtigsten Geschäftsbanken in Frankreich.

Alle Fakten gibt’s unter www.genialcard.de.

Alternativen

Aktuelle Alternativen sind aus meiner Sicht diese hier:

Oder eben eine Kreditkarte passend zum Girokonto – z.B. bedingungslos gebührenfrei bei der Deutschen Kreditbank das DKB Cash Konto.


Zum Angebot
Über den Autor:
Daniel Linssen, Dipl-Inform. (FH) Studium der Wirtschaftsinformatik an der FH Köln bis 2007, seit 1999 selbstständig im Bereich Beratung und Entwicklung für Gestaltung und Informationstechnologie. 2008 Mitgründer und -inhaber des Sparboten. Interessensschwerpunkte: Finanzen, Mode, Heimkino/Filme, (Flug)reisen.



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16 Kommentare zu GenialCard – dauerhaft gebührenfreie VISA-Karte der Hanseatic Bank + 10 Euro BestChoice Gutschein (nur über Ostern!)

  1. seroton
    24. Juni 2009
    um 16:22

    Bei mir kam technisches Problem wegen dem die Überprüfung erst später durchgeführt werden kann.. Mal schaun ob ich die Card bekomm…..


  2. Markus
    24. Juni 2009
    um 16:47

    “…für die breite Öffentlichkeit zugänglichen Verkaufsstelle…”
    Werden Internet-shops dann auch anerkannt ? Dann könnte ich ja immer hier direkt im Kaufhaus zu “Apothekerpreisen” einkaufen und dann schön gemütlich nachträglich im Netz recherchieren wo es günstiger wäre… Innerhalb von 60 Tagen ändern sich so manche Preise ja schon drastisch…


  3. Babbsagg
    24. Juni 2009
    um 17:07

    Das frage ich mich auch grade.
    So, wie das klingt, könnte ich ja prinzipiell z.B. meinen neuen Fernseher beim kleinen Elektroladen um die Ecke kaufen, damit ich einen Ansprechpartner vor Ort habe, und anschließend den günstigsten Internetpreis recherchieren und das ganze dann einreichen.

    Das kann ja eigentlich auch nicht unbedingt im Sinne des Erfinders sein. Aber ich konnte in den AGBs keine Bestimmung finden, die dagegen sprechen würde – außer der Regelung, dass maximal 1000 Euro rückerstattet werden, aber das sollte ja auch für etwas teurere Einkäufe ausreichen.

    Einziger “Haken” scheint wohl zu sein, dass insgesamt maximal 1530 Euro pro Jahr erstattet werden und dass der Preisunterschied mindestens 15 Euro betragen muss, für Kleinkram bringt es also nix.

    Interessant wäre es ja aber z.B. auch für Fälle, in denen ich einen billigen Online-Anbieter finde, der mir unseriös erscheint – dann bestell ich woanders und lasse mir den Rest erstatten.


  4. tumbadimm
    24. Juni 2009
    um 17:16

    Vorsicht!
    Best-price-garantie gilt nur für Waren “die der breiten Öffentlichkeit zugänglich sind” (aus den AGBs).
    Dazu zählen Online-Shops nicht!

    Wer das nicht glaubt kann den Support fragen.


  5. scheinbar
    24. Juni 2009
    um 18:17

    wie funktioniert das mit der zahlung? geht das auch per lastschrift ohne raten? ich find das bei avanzio so nervig, dass ich das überweisen soll!


  6. LL77
    24. Juni 2009
    um 20:34

    ???
    angenommen ein TV kostet 1.000 Euro beim MediaMarkt. Ich kauf den gleichen bei mir um die Ecke bei elektro Geizig für 1.500 Euro…

    Bekomme ich dann 500 Euro erstattet???

    Was passiert wenn Elektro Geizig für jeden Einkauf über 1.000 Euro einen Gutschein von 20% ausstellt???

    Verstanden??? ;)


  7. Peppi
    24. Juni 2009
    um 21:32

    @scheinbar:
    Wie funktioniert die Rückzahlung?
    “Ihre Liquiditätsverfügungen (Bargeld und Überweisung) sowie mögliche Karteneinkäufe, die Sie per Rate zurückführen, werden am 5. eines Monats per Lastschriftverfahren von Ihrem Konto eingezogen.”


  8. scheinbar
    24. Juni 2009
    um 22:41

    ja, das bezieht sich aber auf die raten, soweit ich das verstehe! ich will aber keine ratenzahlung, die kostet nämlich! ich will den quatsch in einem ruck als lastschrift haben, so wie es bei karstadt quelle ist…!


  9. Babbsagg
    24. Juni 2009
    um 23:11

    > “Vorsicht!
    > Best-price-garantie gilt nur für Waren “die der breiten Öffentlichkeit
    > zugänglich sind” (aus den AGBs).
    > Dazu zählen Online-Shops nicht!
    >
    > Wer das nicht glaubt kann den Support fragen.”

    Das war ja genau die Frage – hast du denn mit dem Support geredet?
    An sich ist das ja nur die Frage, wie man den Begriff “der breiten Öffentlichkeit zugänglich” definiert – darunter könnte man meines Erachtens prinzipiell auch Online-Shops verstehen, schließlich kann da auch jeder drauf zugreifen und bestellen. Im Prinzip sind Online-Shops ja sogar noch “breiter” der Öffentlichkeit zugänglich, da sie nicht mal ortsgebunden sind. Wäre halt nur die Frage, ob das Wort “zugänglich” nur im Sinne von “man kann in den Laden reingehen und das Produkt direkt mitnehmen” gemeint ist.


  10. Willi
    25. Juni 2009
    um 02:30

    Ich habe den Support kontaktiert und folgende Antwort bekommen:Zu Ihrer Frage 1: die Best-Price-Garantie gilt nicht für Produkte die im Internet / einem Onlineshop gekauft wurden. Dies schlie�t der §2 Punkt 11 unserer AGB aus. Die Ware muss in einer Verkaufstelle die der breiten �ffentlichkeit zugänglich ist erworben und günstiger gesehen worden sein.


  11. Dom
    25. Juni 2009
    um 08:16

    Merkt ihr etwas?
    Ihr macht euch alle Gedanken wie komme ich an diese Best Price Garantie … euch ist aber schon bewusst, dass die jemand bezahlen muss!?!
    Oder geht ihr davon aus, das der Anbieter eine Gelddruckmaschine im Hintergrund laufen hat und etwas der Gesellschaft zurück geben will?
    Meiner Ansicht nach, macht euch vorher Gedanken welches Produkt ihr für welchen Preis erwerben wollt und lebt mit eurer Entscheidung, seit ein Mann bzw Frau!!!


  12. Babbsagg
    25. Juni 2009
    um 09:45

    Ok, das macht zumindest die Sache mit der Best-Price-Garantie natürlich deutlich seltener nutzbar – was nicht heißen soll, dass das Angebot an sich schlecht ist.

    @ Dom: Natürlich überlegt man sich vorher, wo man was zu welchem Preis kaufen will. Aber z.B. für den angesprochenen Fall, dass der günstigste Shop einen unseriösen Eindruck macht, wäre sowas schon interessant gewesen. Für alle anderen Fälle stimme ich dir zu.


  13. Sven
    28. Januar 2010
    um 17:38

    @scheinbar
    Das ist ja dann der Trick: Man muss RECHTZEITIG (meist zum 1.) überweisen. Jeder Tag zu spät kostet richtig Zinsen! Ich hab mir mal die Santander Tank-Karte vor Jahren (2007 oder so) bei Lidl geholt. Sollte DAUERHAFT kostenlos sein und immer 5% Rabatt beim Tanken. Das DAUERHAFT ist jetzt plötzlich abgelaufen und die nehmen 2,- pro Monat Gebühr. Grenzt auch schon an Betrug, aber das kennt man ja von den Banken. Gut, mit Tanken kriege ich das locker wieder rein, sind aber immer 2,- weniger jeden Monat. Und mit dem RECHTZEITIGEN Überweisen hat das bis auf 1 mal auch immer geklappt. Dieses eine mal hat dann auch über 1 EUR an Zinsen gekostet für 1 Tag!

    Aber sonst bin ich zufrieden. Immer mindestens 4 max. 8 Wochen Kredit ist OK.


  14. Sven
    28. Januar 2010
    um 17:49

    @Willi
    Gegen diesen Paragrafen und dem Satz “…breite Öffentlichkeit…” würde man vor Gericht sicher durchkommen. Breiter als im Internet gehts ja nunmal nicht, oder? 2009 waren 67% der Deutschen online. Wie breit ist denn breit? 100%? Gut, in meinen Laden um die Ecke könnten theoretisch alle Deutschen (100%) einkaufen gehen. Das ist wieder so eine Klausel. Wenn ichs mir recht überlege, allein wegen diesem Satz würde ich diese Bank MEIDEN und allen davon abraten! Ende.


  15. daniel
    28. Januar 2010
    um 18:24

    @Sven: man sollte trotzdem auch die anderen Konditionen nicht vergessen: Gebührenfreiheit, Zahlungsziel.

    Wenn ich meine Kreissparkasse oder Volksbank vor Ort frage, muss ich für die Kreditkarte immer noch Jahresgebühren abdrücken.

    Und wenn ich alle Firmen meiden würde, die mal merkwürdige Werbung machen, wäre ich wohl ohne Telefonanschluss, ohne Handy und könnte nur noch Bus + Bahn fahren (wenn überhaupt) ;-)


  16. rainer
    30. April 2013
    um 21:50

    Hmmm, vielleicht gab es die Bestpreisgarantie mal, beim aktuellen Angebot ist dazu aber nichts zu finden….


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