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06. Oktober 2016 von daniel

Cashboard: 2 % Zinsen + 50 € Amazon-Gutschein als Neukundenprämie (1.000 € Mindesteinlage)

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Angesichts der miesen Tagesgeld-Zinsen sind alternative Produkte auf dem Vormarsch, die sich nicht nur an Großanleger richten – dazu zählen Immobilien-Investitions-Startups wie EXPORO und ZINSLAND, aber auch ein Produkt wie Cashboard. Hatten wir schon ein paar Mal im Blog – auch hier ist die aktuelle Aktion leider nicht ganz so gut wie bei den ersten Malen, aber dennoch einen Blick wert. 

cashboard50eaktion

Neukundenaktion

Damit ihr den 50 € Amazon Gutschein bekommt, ist es unbedingt notwendig, dass ihr eine gültige E-Mail angebt, an die der Gutschein von uns geschickt wird. Am besten legt ihr euch einen Sparbote-Login an, dann könnt ihr jederzeit den Status unter www.sparbote.de/deals/ einsehen. 

Voraussetzung zur Teilnahme an der Aktion ist eine Ersteinlage von mind. 1000 €. 

Ihr könnt euch hier genauer über das Angebot informieren, die 50 € Extra-Prämie gibt es aber nur bei Eröffnung über die Saprbote DEALS. Fragen zum Ablauf oder zur Prämie könnt ihr auch an team@sparbote.de richten.

Hier die Eckdaten im Überblick:

  • Kostenloses Konto mit 2 % Mindestzins
  • Deutsches Konto und Depot
  • Anmeldung vollständig online möglich (VideoIdent)
  • Mindesteinzahlung: 1.000 €€
  • 3 Monate Mindestlaufzeit
  • Gutschrift der Neukunden-Prämie erfolgt 3 Monate nach Einzahlung der Ersteinlage 
  • nur für Neukunden bei Anmeldung im Aktionszeitraum bis 09.10.2016 
  • Gutschein kommt nach Portfolio-Start (Einzahlung)

Euer Geld ist zu 90 % täglich verfügbar und ihr profitiert dank monatlicher Zinsgutschrift vom Zinseszinseffekt. Die 3 Monate Mindestlaufzeit erinnern ein wenig an die Kündigungsfrist bei Sparbüchern. Die Mindest-Zinsen gibt es bis max. 10.000 € Anlagesumme. Vorher mal weiterlesen, damit ihr nicht die Katze im Sack kauft.

So funktioniert Cashboard

Beachtet, dass es sich bei Cashboard nicht um ein klassisches Tagesgeld-Konto handelt sondern eher um ein Depot/Fondsanteile. 

Der Anbieter wirbt im Einsteigerkonto “Kapitalschutz” mit 100 % Kapitalschutz. Es gibt auch die Produkte “Ausgewogen” und “Renditeorientiert”, die wie bei klassischen Fonds natürlich mehr Risiko mit sich bringen; hier liegt die Zinsgarantie zwar auch bei 2 %, es gibt aber keinen hundertprozentigen Kapitalschutz. Das Produkt “Kapitalschutz” besteht aus 40 % aus Geldmarktfonds, zu 25 % aus Immobilienfonds und zu 21 % aus Anleihefonds.

Gebühren für Anmeldung o.ä. fallen hier nicht an.

Cashboard behält sich lediglich eine Gewinnbeteiligung vor. Beispiel für garantierte 2 % Zinsen: man zahlt z.B. 1000 € ein, nach einem Jahr hat man 1.100 €. Garantiert waren aber nur 1020 €. Da man 80 € “zuviel” bekommt, werden hiervon 10 % einbehalten, also 8 €.

Für die Registrierung ist neben dem verbreiteten Postident auch das noch neue VideoIdent möglich, sodass man sich den Gang in die Postfiliale sparen kann.

Verfügbarkeit

Beachten sollte man noch einen nicht unerheblichen Unterschied zum Tagesgeld: Cashboard garantiert 90 % des Kapitals als tägliche Verfügbarkeit. Die restlichen 10 % sind in langfristigeren Assets angelegt, die bis zu 5 Jahre laufen können.

In dem Fall des Gutscheins der Gutscheinaktion keine wilde Sache: ihr legt (wenn ihr die Mindestsumme nehmt) 1.000 € an, könnt auf 900 € sofort wieder zugreifen und bekommt zusätzlich noch die 50 € Guthaben geschenkt. Ideal, um das Produkt von Cashboard mal ausgiebig und ohne Risiko zu testen.

Sicherheit/Einlagensicherung

Das Geld befindet sich auf einem persönlichen Konto bei der Cashboard-Partnerbank; hier habt nur ihr Zugriff. Eine Einlagensicherung wie beim Tagesgeld gibt es zwar, diese greift aber nicht, da das Geld überwiegend in Fonds etc. investiert ist. Partnerbank ist die ebase Bank Augsburger Aktienbank AG. Cashboard selbst ist von der BaFin reguliert und hat keinen Zugriff auf die Gelder der Kunden.

Außerdem ist seit einiger Zeit ProSieben Sat 1 mit als Investor vertreten, was noch zusätzliches Vertrauen schaffen sollte.

Zu verschiedenen Szenarien zitiere ich mal aus den häufigen Fragen:

1. Szenario: CASHBOARD geht insolvent: Da Du Deine Zinsen monatlich erhältst, bekommst Du diese bis zur Insolvenz. Danach erlischt die Zinsgarantie. Du hast also bis zu diesem Zeitpunkt 2 % Zinsen sicher. Da CASHBOARD keinen Zugriff auf Dein Geld hat, passiert diesem nichts.

2. Szenario: Die Partnerbank geht insolvent: Dein Barbestand ist durch die Einlagensicherung geschützt, das Kapital in den Aktien und Fonds bleibt von dieser Insolvenz unberührt. Diese Anlagen kannst Du dann bei einer Bank Deiner Wahl veräußern.

3. Szenario: Der investierte Fonds/die Aktien fallen ins Bodenlose. Dann verringert sich der Wert Deiner Anlagen. Allerdings wird bei CASHBOARD nur in erstklassige Assets investiert, welche nicht enormen Schwankungen unterliegen. Zudem werden die Anteile bei bestimmten Kursänderungen (stoploss) verkauft, um einen höheren Verlust zu vermeiden. Durch die verschiedenen Investments je Portfolio (Diversifizeriung) kann auch immer nur ein Teil Deines Kapitals in Gefahr geraten.

Bei ZDF Info wurde das Thema schon genauer unter die Lupe genommen. Außerdem hat Anfang 2016 die Stiftung Warentest die Formulierung der “Zinsgarantie” unter die Lupe genommen. Hier heißt es etwas kritisch: “Eine Garantie wie bei einer Zins­anlage ist selbst für Beträge bis 10 000 Euro nicht vorhanden. Ob die Garantie am Ende greift, hängt von der Firmen­entwick­lung und der Zahlungs­fähig­keit von Cashboard ab. Geht der Anbieter pleite, ist nur der Depot­inhalt bei der Augs­burger Aktien­bank als Sonder­vermögen geschützt. Sein aktueller Wert kann aber unter den Kauf­preisen liegen.” (Hinweis: mittlerweile ebase, nicht mehr Augsburger Aktienbank). 

Vergleiche/Alternativen

Ihr könnt zudem mal unsere Rubrik “Vergleiche” konsultieren, hier findet ihr folgendes (wenn ihr auf Nr. sicher gehen möchtet):


Zum Angebot

4 Kommentare zu Cashboard: 2 % Zinsen + 50 € Amazon-Gutschein als Neukundenprämie (1.000 € Mindesteinlage)

  1. S.Presso
    6. Oktober 2016
    um 15:30

    Schaut doch mal, wo die Links zu EXPORO und ZINSLAND landen …

    Gab es eigentlich beim ersten Cashboard-Angebot (Ende 2015) eine Mindestanlagedauer für der Erhalt der Prämie(n)?


    • daniel
      7. Oktober 2016
      um 13:33

      Danke für den Hinweis, habe ich korrigiert.
      Habe mal im Archiv geschaut – bei der ersten Aktion waren es 3 Monate Mindestanlagedauer. Die Mindestanlage war damals allerdings deutlich niedriger (100 €).


  2. lepho
    6. Oktober 2016
    um 20:26

    nicht mehr AAB sondern jetzt die eBase ;)


    • daniel
      7. Oktober 2016
      um 13:56

      Habe ich angepasst, danke dir!


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