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16. November 2017 von daniel

Otelo Allnet-Flat XL mit 8 GB Internetflat + SMS-Flat + EU für 29,99 €/Monat + iPhone 7/8/X ab 49 €

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Nach dem Angebot mit dem Samsung Galaxy S8 kommen auch Apple-Fans auf ihre Kosten. Preisboerse24 unterbietet das Logitel-Angebot um 10 € Zuzahlung und hat zudem noch das iPhone 8 und iPhone X als Alternative. 

oteloxliphone

Das bietet euch der Tarif:

  • Allnet-Flat in alle deutschen Handynetze
  • Allnet-Flat ins deutsche Festnetz
  • mobile Internetflat (8GB) mit bis zu 42,2 Mbit/s, danach Drosselung
  • SMS-Flat in alle deutschen Netze
  • inkl. EU-Roaming
  • Vodafone-Netz

Wie bei allen Otelo-Tarifen ist die LTE-Nutzung ausgeschlossen, ihr könnt aber trotzdem mit bis zu 42,2 Mbit/s im UMTS/HSDPA-Netz surfen.

Ihr bleibt unter 30 € Grundgebühr und bekommt eines der drei iPhone-Modelle dazu:

  • Apple iPhone 7 32GB – otelo Allnet Flat XL+ für einmalig: 49,—
  • Apple iPhone 8 64GB – otelo Allnet Flat XL+ für einmalig: 259,—
  • Apple iPhone X 64GB – otelo Allnet Flat XL+ für einmalig: 649,—

Beachtet wie üblich den Hinweis, dass die Vertragslaufzeit 24 Monate beträgt und ihr eine Kündigungsfrist von 3 Monaten habt. Wenn ihr nicht kündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr (ohne weitere Rabatte).


Zum Angebot

5 Kommentare zu Otelo Allnet-Flat XL mit 8 GB Internetflat + SMS-Flat + EU für 29,99 €/Monat + iPhone 7/8/X ab 49 €

  1. Heinrich M.
    16. November 2017
    um 14:39

    Hallo, ich rate allen Vorsicht bei solchen Billiganbieternwie otelo walten zu lassen.
    Ich habe derzeit eine Menge Ärger mit otelo. War Kunde von MoWoTel, MoWoTel wurde vor kurzem von otelo übernomme, otelo gehört zu Vodafone. Eine Spinne hätte kaum besser solch ein Netz aufbauen können…
    Otelo hat, ohne mich zu fragen zunächst meinen Vertrag um weitere 24 Monate verlängert (den habe ich ordnungsgemäß zum Ende des Jahres 2017 gekündigt habe) und dann meine monatliche Rechnung um ca. 10,00 Euro erhöht, angeblich erneute Anschlussgebühr nach der Übernahme. Vor allen Dingen Vorsicht vor der s.g. Kundenrückgewinnungsabteilung der Mobilfunkanbieter. Die Mitarbeiter erzählen Euch am Telefon viel, aber Vieles verschweigen sie auch und dann kommt das böse Erwachen. Habe bereits die Bundesnetzagentur über diesen Vorfall informiert, otelo die Kontoeinzugsermächtigung entzogen und den bereits zu hohen Monatsbetrag zurück buchen lassen.

    Kundenservice telefonisch nicht erreichbar, Vodafon fühlt sich nicht zuständig, Kommunikation nur per Post oder per E-Mail. Auf Antwort wartet man tagelang.

    Jeder soll es sich also dreimal überlegen, bevor er einen solchen vermeintlich günstigen Vertrag abschließt. Der Ärger danach lohnt sich kaum!

    VG, Heinrich


  2. daniel
    16. November 2017
    um 14:45

    @Heinrich: das ist in der Tat extrem ärgerlich. Ich weiß nur nicht, ob das nur otelo-spezifisch ist – meiner Erfahrung nach ist die Kundenrückgewinnung der großen (insbes. auch Vodafone als otelo-Mutter) mit Vorsicht zu genießen. Man bekommt selten bis gar nicht was schriftlich und die Vereinbarungen werden oft nur nach etlichen Nachfragen korrigiert… (leider) fährt man in Deutschland mit Wechsel alle 2 Jahren unter den Anbietern am besten (und vor allem günstigsten).


  3. Heinrich M.
    16. November 2017
    um 15:53

    Hallo,

    die Mobilfunkanbieter versuchen mit Händen und Füßen sich gegen den Wechsel zu wehren. Ich habe noch einen zweiten Mobilfunkvertrag bei O2. Habe den Vertrag ebenfalls ordnungsgemäß zum Ende des Monats April 2016 gekündigt, dann habe ich mich leider von der Kundenrückgewinnungsabteilung bequatschen lassen und den Vertrag verlängert. Erst deutlich später ist mir aufgefallen, dass mein Vertrag bei O2 NICHT wie vereinbart um 24 Monate verlängert wurde, sondern um 28 Monate und für die letzten 4 Monate soll ich dann statt 15,00 Euro monatlich 30,00 Euro zahlen.

    Die Mobilfunkanbieter ziehen alle Register, um Geld zu generieren. Ich bin fest davon überzeugt, dass es sich für die Gesellschaften lohnt, weil viele Menschen stillschweigend das Geld zahlen. Schade, dass die Gesetze von den Mobilfunkanbietern dermaßen Missbraucht werden und diese nicht durch empfindliche Geldstrafen zur Verantwortung gezogen werden.


  4. Onkel Hotte
    16. November 2017
    um 18:23

    @Heinricht:

    1. Das Übel begann demnach damit, dass Du Dich hast bequatschen lassen, einen Vertrag für weitere lange Vertragszeit abzuschließen, obwohl Du es nicht wolltest. -> selbst schuld. also zahle und heul hier nicht rum.

    2. Zitat: “weil viele Menschen stillschweigend das Geld zahlen. Schade, dass die Gesetze von den Mobilfunkanbietern dermaßen Missbraucht werden ..”

    -> nein, niemand zahlt stillschweigend Geld für etwas, was er nicht will. Erwachsene wehren sich dagegen.

    Es liegt nicht am “Mißbrauch von Gesetzen”. dass Du Verträge abschließt, die Du nicht wolltest, davor kann Dich doch kein Gesetz schützen.

    also lerne daraus und lasse Dich nicht bequatschen zu neuen Verträgen.


  5. Heinrich M.
    16. November 2017
    um 19:25

    Hallo Onkel Hotte,

    erstens heiße ich “Heinrich” und nicht “Heinricht”.

    Zweitens, du hast vermutlich nur den zweiten Teil meines Beitrages gelesen und anscheinend nicht den Ersten. Bist du O2 Mitarbeiter oder deren Sympathisant?

    Was den zweiten Teil angeht, so habe ich mich tatsächlich bequatschen lassen, allerdings hast du auch den zweiten Teil nicht aufmerksam genug gelesen. Ich wollte im zweiten Teil meines Beitrages zum Ausdruck bringen, dass mir am Telefon Sachen verschwiegen bzw. gar nicht erwähnt worden sind. Ich wollte den Vertrag abschließen, aber zu den Bedingungen, welche mir am Telefon versprochen worden sind. In Wirklichkeit jedoch wurde mein Vertrag später von der Gesellschaft “modifiziert”.

    Und ich bleibe dabei, dass zumindest in meinem Fall die gesetzlichen Richtlinien überschritten wurden. Wen wundert´s, die Mitarbeiter der Rückgewinnungsabteilungen erhalten eine Erfolgsprämie für jeden Kunden, den sie für die Gesellschaft zurückholen, daher werden auch Tricks angewandt zum Nachteil des Kunden. Eine sehr kurzsichtige Vorgehensweise.

    Abgesehen davon bitte ich dich ein wenig höfflicher zu sein. Ich heule nicht, ich erzähle nur das, was mir passiert ist; nicht mehr und nicht weniger. Danke schön!


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