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25. Dezember 2014 von daniel

Sberbank direct: bis 2,2 % Festgeld-Zinsen + 20 € Bonus (auch bei 1 Jahr)

Sberbank direct: bis 2,2 % Festgeld-Zinsen + 20 € Bonus (auch bei 1 Jahr): 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 1 abgegebenen Stimme(n). - nur für registrierte User möglich

Kleiner Reminder, dass die Aktion noch läuft. Auch bei nur 1 Jahr Laufzeit gibt es wohl den Bonus. Dann gibt es immer noch gute 1,4 % Zinsen – zum Vergleich: im maximalen Fall (PSA Bank) sind 1,5 % drin (Infos hier im Artikel).
Beachtet, dass eure Einlagen zwar in Österreich gesichert sind, die Sberbank aber Tochter einer russischen Bank ist – mehr zum Thema Russland und Banken lest ihr u.a. bei Focus online

Angesichts der miesen Tagesgeldzinsen (siehe unseren Vergleichsrechner) hat uns Roland schon vor einigen Tagen auf eine Alternative hingewiesen:

Sberbank Festgeld

Während bei regulären Tagesgeld-Angeboten zur Zeit max. 1,5 % Zinsen drin sind (siehe hier), bekommt ihr hier bei drei oder vier Jahren Laufzeit einen Zinssatz von 2,2 %. Je nachdem muss man ein bisschen durchkalkulieren, da bei dem aktuellen Tagesgeld-Sieger die Zinsen nicht mehr ewig garantiert sind.

Die Sberbank schreibt die Zinsen jährlich gut, das Angebot gilt für Anlagesummen ab 1.000 € – ist also überschaubar. Wer also keine risikoreiche Anlageformen wählen möchte, bekommt hier dann Zinssicherheit für die nächsten Jahre – in der Hoffnung, dass danach die Zinsen mal wieder steigen.

Eine vorzeitige Kündigung ist hier nicht möglich (im Gegensatz zum Beispiel zum MoneYou Festgeld – 1,15 % bei 12 Monaten, 0,7 % bei vorzeitiger Kündigung). Nach Ablauf wird das Konto automatisch aufgelöst und das Geld inkl. Zinsen eurem Tagesgeldkonto gutgeschrieben.

Die Sberbank direct hatten wir hier genauer vorgestellt. Wichtigster Punkt bei Finanzthemen ist natürlich das Thema Sicherheit / Einlagensicherung. In dem Fall ist eure Einlage bis 100.000 € über die österreichische Einlagensicherung abgesichert.

Die Kontoeröffnung ist kostenfrei und sollte schufa-neutral sein. Beachtet, dass ihr auf die Zinsen Kapitalertragssteuer zahlt, wenn ihr der Bank keine Freistellung vorlegt. 


Zum Angebot

20 Kommentare zu Sberbank direct: bis 2,2 % Festgeld-Zinsen + 20 € Bonus (auch bei 1 Jahr)

  1. Jesus
    27. Oktober 2014
    um 09:20

    Beim letzten Post hatte Ihr noch darauf hingewiesen.
    Heute hole ich das nach.
    Es handelt sich um eine RUSSISCHE BANK.
    Das konsequente Handeln überlasse ich natürlich jedem selbst.


  2. Roland
    27. Oktober 2014
    um 13:12

    @ Jesus: Ja, und? Du kannst ja auch deinen Schotter zu Lehman Brothers oder der HRE bringen! Das sind zwar keine russischen Banken, aber deine Kohle ist garantiert weg … ! Im Gegensatz zur Sperbank, wo deine Einlagen abgesichert
    sind!


  3. Jesus
    27. Oktober 2014
    um 13:31

    @Roland: ich schrieb doch: „Das konsequente Handeln überlasse ich natürlich jedem selbst.“ Brauchst Du jetzt doch meine Hilfe?


    • Busse
      14. Dezember 2014
      um 11:56

      Wer nicht bei einer russischen Bank anlegen will, der darf aber auch nicht bei einer Tankstelle tanken gehen, die durch Ölkatastrophen das Meer verseucht hat!


  4. hans
    14. Dezember 2014
    um 08:29

    …die 20 euro bonus bekomme ich als neukunde auf ALLE festgelder (ab mind. 1.000 Euro Starteinlage). also auch für eine 1-jährige!


    • daniel
      15. Dezember 2014
      um 23:13

      Danke für den Hinweis – hatte Roland uns auch gesagt, hab ich vielleicht nicht deutlich genug reingeschrieben 🙂


  5. Sympathieträger
    14. Dezember 2014
    um 09:36

    @Jesus:
    Alleine deinen Nick finde ich schon anstößig, aber wieso schiebst du so einen Hass auf Russland? Deine Beiträge sind einfach nur unnötig.


  6. Jesus
    14. Dezember 2014
    um 13:00

    @Busse: Ich muss nicht zum Tanken fahren! Ich kann Wasser in Diesel verwandeln.
    @Sympathieträger: Was hat Aufklärung mit Hass zu tun?


  7. Roland
    15. Dezember 2014
    um 07:45

    PSA wird in Kuerze den Tagesgeld-Zinssatz MASSIV senken, das ist 100% sicher!
    Ich empfehle Festgeld fuer 3 Jahre bei der Sberbank! Relativ interessante Alternative: Festgeld Duo bei der VTB-Bank! Darauf achten, maximal 100.00,- Euro pro Bank anlegen, dann ist die Sache sicher! Im allerschlimmsten Falle zahlt die Oesi-Einlagensicherung die Kohle zurueck!


  8. someone
    16. Dezember 2014
    um 14:28

    @Roland: Bei russischen Banken steigt die Wahrscheinlichkeit, die Einlagensicherung tatsächlich in Anspruch nehmen zu müssen, derzeit aber auch täglich. (Und ist für mich persönlich inzwischen in einem Bereich angekommen, in dem ich diesen Banken nicht einmal mehr Tagesgeld anvertrauen würde, geschweige denn Festgeld.)


  9. Roland
    16. Dezember 2014
    um 21:22

    @someone: Ehrlich gesagt, halte ich das Risiko fuer sehr ueberschaubar! Die Sberbank z.B. spielt von der Grösse her locker in der Liga der grössten Deutschen Bank! 😉 Uns selbst dann, wenn Russland wirklich Staatsbankrott erklären müsste, sind davon lediglich die Staatsanleihen betroffen! Die Töchter russischer Banken in Österreich unterliegen EU-Recht und insbesondere der Ösi-Einlagensicherung! Dies hat sich Ösi-Land übrigens ausdrücklich von Brüssel bestätigen lassen! Natürlich sollten sicherheitshalber nicht mehr als 100 TEuro pro Bank angelegt werden, dann ist das Risiko praktisch Null! Wenn Alles schief laufen sollte, erfolgt die Rückzahlung des Guthabens binnen 2 Wochen, ggfs. ohne Zinsen! Man sollte auch bedenken, dass Russland die Töchter ihrer Grossbanken innerhalb der EU dringend benötigt ….! Fazit: Wer nicht mehr als 100 TEuro pro Bank anlegt, kann ruhig schlafen! Dessen bin ich mir 100% sicher!


  10. Roland
    16. Dezember 2014
    um 21:33

    @someone: Bis 100 TEuro pro Bank (!) haftet die solide (!) Ösi-Einlagensicherung! Selbst bei einem eventuellen Staatsbankrott Russlands spielt dies keine Rolle! Also, sei relaxt! Russische Staatsanleiheninhaber sind da in einer deutlich schlechteren Situation, weil dort keine solide EU-Einlagensicherung eines soliden, mittelgrossen Staates dahintersteht, die der deutschen Einlagensicherung mindestens ebenbürtig ist ….. !


  11. hotfinger
    17. Dezember 2014
    um 00:19

    Stimmt es, dass in Rubel im Verhältnis 1:1 zurückbezahlt wird?


  12. Roland
    17. Dezember 2014
    um 08:48

    @hotfinger: Nein, die Oesi-Sicherung zahlt definitiv 1:1 in Euro zurueck! Ausserdem ist z.B. die VTB-Bank Wien recht gut mit Eigenkapital ausgestattet (in Euro!) in einer Groessenordnung, von der z.B. die Comm-Herz-Bank nur traeumen kann!


  13. someone
    17. Dezember 2014
    um 11:19

    @Roland: Man kann sich seine Anlageentscheidung natürlich auch mit solidem Halbwissen schönreden. Nach den neuesten Zahlen, die ich auf die Schnelle finden konnte, spielt die Sberbank (nach Assets – nicht Marktkapitalisierung, die dürfte momentan noch wesentlich schlechter ausfallen) so etwa in der Liga von DZ-Bank und der baden-württembergischen Landesbank. Das ist zwar auch nicht gerade klein, aber sie erreicht nicht einmal die Commerzbank, von der mehr als dreimal (konservativ – andere Zahlen sprechen für fünfmal) größeren Deutschen Bank ganz zu schweigen.

    Von den knapp 600 Mio. Eigenkapital der VTB Austria würde eine Commerzbank (mit gut 25 Mrd. in der letzten Bilanz geringfügig besser aufgestellt, selbst wenn man die strittigen 800 Mio. Nachranganleihen davon abzieht) auch allenfalls alpträumen.

    Die Einlagesicherung habe ich darüberhinaus gar nicht in Frage gestellt. Ich möchte nur nicht darauf angewiesen sein. Selbst wenn alles glatt geht, hat man mindestens Papierkrieg mit ausländischen Stellen (na gut, in Österreich zumindest ohne größere Sprachbarrieren 😉 und muss einige Zeit auf sein Geld warten – während der man sich dann noch in Ruhe der anwachsenden Unsicherheit hingeben kann, ob auch wirklich alles ausbezahlt wird. Aber jedem das seine.


  14. Roland
    17. Dezember 2014
    um 19:23

    @someone: Natürlich benötigt die VTB Austria volumenmässig nicht das gleiche Eigenkapital wie die -mit unseren Steuergeldern gerettete!- Blessing-Bankrott-Bank! In Relation zur Bilanzsumme ist die VTB Austria viel solider ausgestattet! Und zum anderen Thema: Selbst im Falle des Bankrottes einer Bank in Ösi-Land ist KEIN Papierkrieg erforderlich, das das Guthaben binnen weniger Tage AUTOMATISCH seitens des soliden Sicherungsfonds ausgezahlt werden würde! Übrigens hat die Russische Zentralbank nach wie vor deutlich mehr Pulver zur Verfügung als z.B. Super-Marios Zentralbank, welche unsere Spargroschen de facto bereits entwertet hat …. !


  15. Roland
    17. Dezember 2014
    um 19:28

    Übrigens: 50% aller (!) Banken-Einlagen in Russland, mit immerhin ca. 180 Mio. Einwohnern (!), sind bei der Sberbank! Das Alles natürlich nur zur Info! Jeder muss selber wissen, was er macht! Und die Comm-Herz-Bank freut sich sicherlich, für 0,1% Zinsen p.a. Bankeinlagen zu erhalten!


  16. Roland
    25. Dezember 2014
    um 18:54

    435 Millionen … ! Ja, und? Die Commerzbank sowie die Bayern LB wurden jeweils mit 10 Milliarden (!) Euro Steuergeldern vor dem Bankrott gerettet! Gar nicht erst zu reden von der HRE sowie der Depfa …. ! 435 Millionen sind in diesen Kreisen in der Portokasse …. ! Oder, wie die Börsentante bei n-TV so schön zu sagen pflegt: Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert! Übrigens: Immer mehr Firmen in Merkel-Land müssen kurzarbeiten, weil sie ihren Mist nicht mehr nach Russland verkaufen können …. !


  17. someone
    27. Dezember 2014
    um 20:03

    Die ersten Schätzungen sind bei sowas ja auch grundsätzlich zu niedrig. 2 Milliarden ist die aktuelle Hausnummer. Und die VTB darf sich auch schon auf 1,6 Mrd. (Euro, nicht Rubel 🙂 Stützung freuen:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/russland-trust-bank-reisst-defizit-in-haushalt-von-regierung-putin-a-1010431.html

    Viel Glück allen Anlegern…


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