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03. September 2018 von stefan

meineSCHUFA plus 100 Tage kostenlos nutzen

meineSCHUFA plus 100 Tage kostenlos nutzen: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 1 abgegebenen Stimme(n). - nur für registrierte User möglich

Zwischendurch mal die Erinnerung an den „Evergreen„: ihr könnt „meineSCHUFA plus immer noch 100 Tage kostenlos ausprobieren.
Ihr spart die 9,95 € Aktivierungsgebühr und die Grundgebühr für 100 Tage (also noch einmal rd. 15 €).
Alternativ hatten wir jetzt ein paar Mal bonify empfohlen bekommen. 

Ihr könnt jetzt 100 Tage lang kostenlos den Zugang von meineSCHUFA plus nutzen und habt so immer eure SCHUFA-Scores im Überblick:

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Da ihr sonst 4,95 € im Monat zahlt, spart ihr bei den 100 Tagen fast 15 €. Ihr müsst aber an die rechtzeitige Kündigung denken, sonst verlängert sich das Abo automatisch zum Jahresabo.

Auf der Startseite stehen noch die 4,95 €, erst wenn ihr den Sicherheitscode eingebt und auf „weiter“ klickt, seht ihr die kostenlose Testphase.

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meineSCHUFA plus:

  • IdentSafe-Monitor: Tägliche Online-Überprüfung Ihrer persönlichen Daten inklusive Frühwarnservice
  • IdentSafe-Hotline: Beratung zur Identitätssicherung und Hilfe im Ernstfall
  • IdentSafe-Cleaner: Hilfe bei der Bereinigung der Spuren von Identitätsmissbrauch im Internet
  • IdentSafe-Schlüsselservice: Rücksendung gefundener Schlüssel mit IdentSafe Schlüsselanhänger

Die Kündigung müsst ihr rechtzeitig in schriftlicher Form an die folgende Mailadresse senden: meineschufa@schufa.de air max 97


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21 Kommentare zu meineSCHUFA plus 100 Tage kostenlos nutzen

  1. Steff
    19. Januar 2016
    um 18:57

    „Die Kündigung müsst ihr rechtzeitig in schriftlicher Form an die folgende Mailadresse senden“

    Schriftform und E-Mail schließen sich aus 😉


  2. Tino
    19. Januar 2016
    um 21:30

    Die Mail-Adresse für die Kündigung lautet meinschufa@schufa.de (da fehlt ein E im Text)


  3. Tino
    19. Januar 2016
    um 21:32

    Jetzt hab ichs selbst falsch geschrieben, ich meinte: meineSCHUFA@SCHUFA.de


    • stefan
      19. Januar 2016
      um 21:42

      @Tino

      Danke für den Hinweis, fixe ich direkt!


  4. someone
    19. Januar 2016
    um 23:46

    Auf so einen Gedanken kann auch nur ein Quasi-Monopolist wie die Schufa kommen – die Leute zahlen noch für einen Zugang, mit dem sie ihre Daten auf Fehler überprüfen können.
    Da schick ich doch lieber einmal im Jahr das Formular für die kostenlose Auskunft.


  5. frasier
    20. Januar 2016
    um 12:42

    @someone
    Bekommt man die Auskunft eigentlich 1x pro Kalenderjahr (z.B. im Dez. 2015 und die nächste im Jan. 2016?) oder muss zwischen zwei kostenlosen Auskünften mind. 1 Jahr (12 Monate) liegen (z.B. 1. Auskunft am 20.01.2016, nächste Auskunft erst ab 21.01.2017? (oder auch schon ab 01.01.2017?))?
    ???


  6. someone
    20. Januar 2016
    um 21:02

    Ehrlich gesagt, keine Ahnung. Einmal pro Kalenderjahr wäre logisch und einfach umzusetzen, aber bei der Schufa würde es mich auch nicht wundern, wenn sie auf 12 Monaten Abstand bestehen. Ich machs einfach immer gegen Jahresanfang.


  7. Martin.DD
    20. Januar 2016
    um 21:59

    Das Formular für den kostenlosen 1x jährlichen Abruf gibts hier:
    https://www.meineschufa.de/index.php?site=11_3_1

    Ich rufe mittlerweile auch jährlich meine Schufa-Daten ab, einerseits zur Information, wer die Daten innerhalb des letzten Jahres abgerufen hat, andererseits um zu erfahren wer überhaupt bei mir einen Eintrag hat und ich kann die Daten überprüfen.
    Wenn was falsch ist, kann man’s korrigieren lassen.

    Man glaub manchmal gar nicht welche Firmen so alles Einträge in der Schufa hinterlassen …

    Außerdem kann man durch gezieltes Vertragsmanagement so seinen Scorewert beeinflussen, was insbesondere für Banken wichtig ist, wenn man einen Kredit aufnehmen will bzw. etwas Finanzieren will.


  8. mw
    25. Januar 2016
    um 09:35

    Wieso soll ich auf meine Kosten (Porto) den Verein auffordern, MIR zu sagen, was DIE hinter meinem Rücken alles gesammelt, ggf sogar versaubeutelt haben?
    Jetzt wollen sie sogar noch teure Abos dafür abschließen?!

    Dieses Schufa-System ist nur noch pervers. Nach meinem Rechtsverständnis schuldet dieser Verein MIR unaufgefordert regelmäßige Informationen über MEINE Daten. Denn diese können sich aufgrund von Fehlern negativ auf meinen Alltag auswirken.
    Wen kann ich denn verklagen, wenn aufgrund der Schufa-Schluderei mir ein finanzieller Nachteil entsteht??

    Selbst das amerikanische Credit Score System (da hatte ich über 700 Punkte) ist da transparenter und kundenfreundlicher. Dasselbe bei Verbraucherzentrale vs BetterBusinessBureau.

    Wir leben in einer Bananenrepublik, wo man sogar teure 180er-Nummern anrufen soll, um Herstellern defekte Geräte wg. Gewährleistungs-Ansprüchen zu melden.
    Die Strickart ist überall dieselbe: die Macht liegt nicht beim Bürger, sondern bei den Unternehmen.

    Wäre ich bloß nicht zurückgekehrt.


    • Tomtom
      13. Januar 2018
      um 17:32

      Ich finde es traurig, wie viele Menschen einen Haken zum Abrufen der eigenen Daten setzen, und sich dann aufregen, wenn das tatsächlich jemand macht.


    • daniel
      13. Januar 2018
      um 17:33

      @Tomtom: naja, bei vielen Sachen hat man ja keine Wahl.


  9. Ralph
    25. Januar 2016
    um 18:46

    Es hieß vor einiger Zeit mal, dass es sogar den Score verschlechtert, wenn man den eigenen abfragt, weiss da jemnand was ? Kann das noch möglich sein ?


  10. Martin.DD
    25. Januar 2016
    um 22:15

    @Ralph
    Ich rufe meinen Schufa-Auskunft jährlich kostenlos ab. Der Abruf hat meiner Meinung nach den Score nicht verschlechtert. Allerdings habe ich nach meiner ersten Auskunft, gesehen was gespeichert wurde…
    Folgende Werte werden u.a. bei der Schufa neben persönlichen Daten gespeichert:
    – alle Girokonten
    – alle Kreditkartenverträge
    – Bankabfragen zu Dispokrediten
    – Abfragen zur Zur Anbahnung eines Mietverhältnisses vom Vermieter
    – Kundenbeziehungen (bpsw. der Besitz einer Payback-Karte mit Zahlfunktion, Douglas-Kundenkarte, u.ä.)
    – Verträge mit Telekommunikationsunternehmen

    Nach meinem ersten Abruf habe ich bewusst einige Kundenbeziehungen gekündigt oder minimiert. Daraufhin hat sich mein Score leicht gebessert ist > 98%.

    Der Wohnort spielt mMn auf jeden Fall eine Rolle bei der Ermittlung des Scores. Die Anzahl der Anfragen Dritter spielt wahrscheinlich auch eine Rolle.


  11. daniel
    25. Januar 2016
    um 22:27

    Die Überprüfung macht auf jeden Fall Sinn – bei mir waren damals längst gekündigte Kreditkarten gelistet (von der Sparkasse); nach Kündigung bekam ich dann sofort von meiner aktuellen KK einen höheren Dispo eingeräumt. Auch ein nicht zustande gekommener Mobilfunkvertrag war gelistet, den ich dann löschen ließ.
    Zum Thema Eigenauskunft steht bei Wikipedia: „Bis zum Jahr 2001 ist das Einholen einer Eigenauskunft als negatives Merkmal in das Scoring eingeflossen; nach massiven Protesten stellte die Schufa diese Praxis nach eigenen Angaben ein.“ – lohnt sich, da mal querzulesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Kreditscoring


  12. Jesus
    11. Februar 2016
    um 12:32

    Den normalen Online-Schufa-Zugang kann ich empfehlen.
    Denn dort gibt man ja keine weiteren Daten ein, sondern prüft, ob das dort hinterlegte und von der Schufa gesammelte richtig ist. Wenn das nicht der fall ist, schreibt man denen (geht auch einfach online) und der Eintrag wird korrigiert.

    Um die Schufa+ Option nutzen zu können, muss man allerdings erstmal zig weitere Daten eingeben (z.B. E-Mailadressen), deren Missbrauch durch die Schufa kontrolliert werden soll. Mir scheint hier das Sammeln dieser Daten im Vordergrund zu stehen. Ich konnte für mich keinen echten Mehrwert erkennen und haben den +Zugang nach wenigen Tagen ohne die Eingabe der gewünschten Daten gekündigt.


  13. Marc
    26. April 2017
    um 17:45

    geht immer noch, Super-Tipp !


  14. suntsu
    30. November 2017
    um 08:52

    Ich teste den Probeaccount. Das erste Begrüssungspaket war erst nach 14 Tagen da. Da es nach 7 Tagen hätte eintreffen müssen, habe ich angerufen und ein neues Paket wurde geschickt. Dieses hin-und her hat 28 Tage gedauert. Dies geht von den 100 Tagen (nach Aktivierung) des Accounts ab.
    Vorteil des Accounts ist, dass man just in time, eine Mail bekommt, wenn eine Anfrage erfolgt. So war ich mehr als erstaunt, als Thalia, nachdem ich einen Kalender bestellt und per Paypal gezahlt hatte, eine Schufa – Anfrage gestartet hat. Dies war meine letzter Kauf bei diesem Anbieter. Ich werde den Account deshalb auch nicht kündigen obwohl ich ein Gegner der Datenkrake bin.


  15. BoB
    15. Januar 2018
    um 16:11

    Ich habe jetzt einen älteren Zugang mit updateservice für 10€ / Jahr.

    wenn ich dieses Probeabo abschließe, kann ich dannmeinen alten Zugang für 10€ / Jahr behalten?


  16. Daniel
    19. Februar 2018
    um 12:37

    Hallo zusammen,

    ich benötige eine Schufa-Auskunft für einen Mietvertrag – habe vor drei Wochen die kostenlose Auskunft angefordert (natürlich lassen sich die Damen und Herren damit Zeit).

    Habe zu diesem Zugang zwei Frage:

    1) Ist er nur für WEB DE Kunden? Finde es in der Formulierung auf der Schufa-Seite etwas verwirrend

    „Meine Bestellung über Aktion meineSCHUFA plus WEB DE Nutzer Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen“

    2) Ist es möglich, noch heute eine Auskunft zu erhalten, wenn ich dieses Online-Probeabo abschließe?

    Liebe Grüße aus Gelsenkirchen
    Daniel


  17. daniel
    19. Februar 2018
    um 15:24

    @Daniel:
    1) nein ist auch für Nicht WEB.de-Kunden über den Link bestellbar.

    Bei 2) muss ich leider passen, da ich nicht mehr genau weiß, wie der Verifzizierungsprozess ist.


  18. Andreas
    25. Juni 2018
    um 14:10

    Hallo,
    Könnt ihr bitte einmal die Alternative bonify unter die Lupe nehmen?
    Lohnt sich hier eine Anmeldung oder muß Ich für spezielle Auskünfte trotzdem bei der Schufa bleiben? Oder gibt es momentan eine dauerhaft kostenlose Auskunft-Möglichkeit bei der Schufa nach Eintreten der DSGVO?

    Danke und Gruß
    Andreas


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