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21. Juni 2019 von daniel

Super! Vodafone DataGo L LTE-Datenflat: 16GB für 27,49 € + 360 € Cashback (=rechn. 12,49 €) oder 8GB rechn. 10,41 €

Super! Vodafone DataGo L LTE-Datenflat: 16GB für 27,49 € + 360 € Cashback (=rechn. 12,49 €) oder 8GB rechn. 10,41 €: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 1 abgegebenen Stimme(n). - nur für registrierte User möglich

Nun sogar 360 € Cashback!! Der beste Kurs seit langem!

Es wurde endlich mal wieder das Cashback vom beliebten Data Go L Datentarif erhöht – dazu gibt’s sogar noch das erhöhte Datenvolumen!

Beachtet bitte, dass die Datentarife nicht (mehr) für Telefonie freigeschaltet sind – das war früher mal ein Vorteil gegenüber der Telekom. SMS sind für 19 Cent möglich. Ihr könnt jeweils maximalen LTE-Speed (bis 500 MBit/s) nutzen.

Wenn ihr abschließt, könnt ihr danach noch probieren, etwaige weitere Rabatte geltend zu machen (Selbstständige, Junge Leute,…) – siehe Kommentar von „kaipi“! Natürlich ohne Gewähr, aber einen Versuch ist es wert!

Vodafone DataGo L

  • 16GB 12 GB LTE Internet-Flatrate mit bis zu 500 Mbit/s
  • EU-Roaming inklusive
  • Anschlussgebühr: 0 €  (Erstattung erfolgt über die Vodafone App)
  • 27,49 € Grundgebühr abzgl. Cashback
  • 3 Monate Spotify, Deezer oder BILDplus

Cashback von preisboerse24

  • 330 € Cashback (monatlich also rechn. 13,75 € Rabatt): Die Auszahlung wird 35 Tage nach Rechnungsdatum auf das, beim Mobilfunkbetreiber, hinterlegte Bankkonto überwiesen.
  • Auf Wunsch 1 Jahr Schutzklick Handyversicherung kostenlos

Zum EU-Roaming heißt es: „Seit dem 15. Juni 2017 gelten neue Regelungen für das Roaming in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) sowie Norwegen, Island und Liechtenstein. Ab diesem Datum nutzen Sie die nationalen Konditionen Ihres Heimtarifs ohne weitere Aufschläge. Die Nutzung Ihres Tarifs ohne Zusatzkosten gilt lediglich für vorübergehende Reisen im EU-Ausland.“

Der Vertrag läuft 24 Monate und verlängert sich dann um 12 Monate, wenn ihr nicht spätestens 3 Monate vor Ablauf kündigt.


Zum Angebot

5 Kommentare zu Super! Vodafone DataGo L LTE-Datenflat: 16GB für 27,49 € + 360 € Cashback (=rechn. 12,49 €) oder 8GB rechn. 10,41 €

  1. kaipi
    6. Dezember 2018
    um 16:40

    Vielleicht für den einen oder anderen gut zu wissen: Wenn man über einen Händler Original-Vodafone-Verträge (nicht etwa Mobilcom-Debitel usw. im Netz von Vodafone) mit Auszahlung durch den Händler abschließt, gelten in der Regel alle Rabattmöglichkeiten von Vodafone zusätzlich auch noch.

    Das bedeutet, wenn man z.B. selbständig oder freiberuflich ist, bekommt man auf Antrag mit Beilage eines Nachweises der Tätigkeit auch den hierfür vorgesehenen Rabatt (in der Regel 10%). Für Studenten oder Kunden unter 25 Jahren dürften Studentenrabatt und JungeLeute-Rabatt gelten. Vodafone hatte zumindest in der Vergangenheit außerdem Rabatte für Journalisten mit Presseausweis und für Schwerbehinderte ab einer bestimmten eingetragenen Prozentzahl. Ebenso sollten Kombi-Rabatte gelten, wenn man mehrere Verträge mit Vodafone hat.

    Es kann sich daher absolut lohnen, Vodafone telefonisch zu kontaktieren, ob man für einen aktuell geltenden Rabatt qualifiziert wäre und wie sowie mit welchem Nachweis man diesen beantragen muss. Es ist dann absolut möglich, die sicher sofort vorgetragenen Angebote des Vodafone-Mitarbeiters am Telefon für einen Direktabschluss bei ihm dankend abzulehnen, den Vertrag stattdessen online bei einem Händler mit Erstattung abzuschließen und sowie man die Kundendaten mitgeteilt bekommen hat, den Rabatt für diesen Vertrag nachträglich bei Vodafone zu beantragen. Die Rabatte gelten dann zwar nicht rückwirkend, aber recht zeitnah.

    Z.B. 10% Selbständigenrabatt klingen auf den ersten Blick nicht viel, aber die Rabatte gelten nicht auf die rechnerische Grundgebühr nach Erstattung durch den Händler, sondern auf die vollen Grundgebühren von Vodafone. Dass der Händler die Grundgebühr des Kunden per Einmalzahlung senkt, weiß man bei Vodafone vermutlich, es interessiert sie hier aber nicht weiter, was dieser mit seiner Abschlussprovision macht.

    Ich konnte in der Vergangenheit so mehrmals Datentarife bei Vodafone über damals 3 oder 5 GB Datenvolumen abschließen, die durch Einmalzahlung des Händlers bei rechnerisch um die 9 Euro im Monat lagen. Weil die Monatsgrundgebühr aber eigentlich 39,95 Euro war, gab es als Selbständiger 10% Rabatt darauf, also etwa 4 Euro im Monat nochmals weniger. Rechnerisch bin ich so also bei einem Superschnäppchen von gut 5 Euro im Monat für einen zeitgemäß gehobenen Datenvertrag gelandet. Mein bester Preis waren mal monatlich rechnerisch 3,24 Euro für 5 GB Datenvolumen Dank gutem Händlererstattungsangebot via Sparbote plus Selbständigenrabatt.

    Daher wie gesagt, es kann sich lohnen, Vodafone vor Vertragsschluss auf Rabatte hin anzufragen, die gelten könnten. Wenn man für einen Rabatt qualifiziert ist, sind in der Regel nochmals mehrere Euro Ersparnis pro Monat auf ein Sparbote-Schnäppchen oben drauf drin.

    Kleiner Spar-Tipp am Rande, wie man eine separate Datenkarte nutzen kann, wenn das Handy schon einen Tarif mit Telefonie hat und das Tablet keine SIM-Karten nutzen kann: Die klassische Lösung ist ein MiFi-Router, quasi ein Surfstick mit WLAN und oft auch Akku in einem Gerät. Die kosten allerdings in der Regel ab 50-60 Euro aufwärts. Wer die nicht investieren will, kann aber auch ein abgelegtes altes Smartphone aus der Schublade nehmen oder günstig gebraucht eines erstehen, es muss lediglich eine Hotspot-Funktion besitzen. Die haben z.B. eigentlich alle gehobeneren Handys ab Android 4.2. Z.B. ein gutes altes Galaxy S3/S3 Mini für gebraucht 15-25 Euro oder etwa 30-40 Euro für die Version mit schnellerem LTE tut es völlig. Und wenn man das Gerät gerade nicht als Hotspot nutzt, ist es nebenbei auch noch ein netter Mediaplayer, Fotoapparat, Browser oder E-Book-Reader. Nutzt man mobiles Datenvolumen vor allem an einem festen Ort, so ist eigentlich noch viel zu wenig bekannt, dass die meisten Fritz!Box-Modelle mit USB-Anschluss diesen auch mit USB-Surfsticks benutzen können. Man kann also die Daten-SIM in fast jeden Surfstick einlegen, diesen an eine durchaus auch etwas ältere Fritz!Box anschließen (bei Modellen mit zwei USB-Anschlüssen ist evtl. zu beachten, dass nur einer der beiden auch mit Surfsticks funktioniert) und prompt findet man in der Fritz!Box einen Extra-Menü-Punkt zum Einrichten einer Datenverbindung über eine SIM-Karte, der nur noch mit den Zugangsdaten von z.B. Vodafone gefüttert werden muss.


    • daniel
      7. Dezember 2018
      um 09:10

      @kaipi: danke für den sehr ausführlichen Hinweis. Ich hatte ehrlich gesagt gar nicht mehr auf dem Schirm, dass das noch geht. Als ich meinen letzten reinen Vodafone-Datenvertrag hatte, hat das genau wie beschrieben funktioniert – nur da es dort ständig Änderungen gibt, habe ich es nicht mehr im Artikel „versprochen“. Aber gut, wenn das noch geht, danke für den Tipp!


  2. Jesus
    10. Mai 2019
    um 16:23

    Ein Jahr alte Kommentare bei Mobilfunkverträgen? Ihr lasst echt nach, was redaktionelle Arbeit betrifft!


  3. daniel
    10. Mai 2019
    um 16:26

    @Jesus: danke für deine lieben Worte 😉
    Wenn wir Kommentare löschen heißt es „schlechte redaktionelle Arbeit, ihr zensiert“. Wenn wir Kommentare stehen lassen heißt es „alte Kommentare – schlechte redaktionelle Arbeit“… Finde es sind gute und wichtige Kommentare dabei, siehe z.B. die Infos von kaipi!


  4. Jesus
    10. Mai 2019
    um 16:52

    Kaipi ist ok und auch noch relativ aktuell. Ansonsten ist Deine Antwort wohl eher eine Ausrede. Schade. Ihr wollt einfach nicht besser werden. Auch ok. Und ich spar mir zukünftig meine Mitarbeit. Was soll ich in einen Wald hineinrufen, der eh gefällt werden soll.


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