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30. November 2017 von daniel

U’King Cree Q6 Taschenlampe für 1,27 € inkl. Versand – 600lm, AAA-Batterie

U’King Cree Q6 Taschenlampe für 1,27 € inkl. Versand – 600lm, AAA-Batterie: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 1 abgegebenen Stimme(n). - nur für registrierte User möglich

Aus der Kategorie „kann man immer mal gebrauchen“ könnt ihr euch eine Taschenlampe mit Cree LED zum kleinen Preis sichern.

taschenlampe

Der Preis reduziert sich auf 84 Cent, dazu kommen noch 43 Cent Versandkosten. 

Glaube, soviel muss ich dazu gar nicht sagen. Cree steht eigentlich immer für gute Qualität. Dass der Lampenhersteller eher „No name“ ist, kann einem in der Preisklasse egal sein. 

Zum Betrieb benötigt ihr eine handelsübliche Micro-Batterie (oder Akku/eneloop) – also AAA. 

In bisher 12 Rezensionen sind 4,83/5 Sterne drin.

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5 Kommentare zu U’King Cree Q6 Taschenlampe für 1,27 € inkl. Versand – 600lm, AAA-Batterie

  1. Roland
    30. November 2017
    um 13:57

    Als Notlampe in der Tasche völlig ok, allerdings geht der An-/Ausschalter etwas „teigig“!


  2. Peter
    30. November 2017
    um 15:33

    Mogelpackung? 600 lm aus *einer* AAA-Zelle erscheinen mir kaum möglich. Aber bei dem Preis kann man es ja mal auf einen Versuch ankommen lassen.


  3. daniel
    30. November 2017
    um 15:34

    @Peter bin gespannt auf dein Urteil. Habe das Gefühl, dass die Angaben eh immer eher Phantasiewerte sind. Habe mir letztes Jahr ein echt dickes Ding mit bis zu 3.500lm zugelegt – aber zwischen der Stufe 1.700lm und 3.500lm erkenne ich nur einen marginalen Unterschied…


  4. Peter
    1. Januar 2018
    um 19:36

    Nachdem die Taschenlampe vor ein paar Wochen angekommen ist, hier mein Eindruck:
    600 lm kommen da kaum raus. Im Vergleich zu einer fast 10 Jahre alten „Ansmann Future 1AA+“ (die ich von der Leuchtdauer auf um die 50 lm, eher weniger schätze) würde ich ca. 100 lm tippen. Das ist aber nur eine grobe Schätzung, es können auch 200 lm sein, sie ist auf jeden Fall deutlich heller. Dafür ist die Lichtfarbe aber auch kühler (was ja auch in das subjektive Helligkeitsempfinden hereinspielt). Wenn ich mal zuviel Zeit habe, messe ich mal die Leistungsaufnahme. Qualitativ macht die Lampe einen ordentlichen Eindruck, nur leider geht sie nicht immer an (vielleicht der Schalter?).
    Fazit: für einen guten Euro okay, aber man darf nicht zuviel erwarten. Verlassen sollte man sich auf die Lampe auch nicht, eher eine Zweitlampe für die Werkzeugkiste. Oder für die Jackentasche, und im Falle der nicht-Funktion dann doch die Fotoleuchte des Smartphones bemühen.


  5. Ottokar
    2. Januar 2018
    um 00:15

    Das mit dem Schalter ist schon etwas blöd, aber bei sehr billiger Technik nicht ganz unerwartet.
    Noch mein Senf zur Cree Q5. 600lm sind frei erfunden! Der Hersteller CREE und die Typklasse hoffentlich nicht. Q5 ist eine Helligkeitsklasse, die von CREE um 2010 festgelegt wurde. Schlechter ist P4 und Q1-Q4, besser wird es mit R?,S?,T?. Wie auch bei Autos ist die Angabe ein weitgehend theoretischer Wert, der in der Praxis nicht erreicht wird, aber eine gewisse Vergleichbarkeit herstellt. Laut Tabellen kommt der Chip auf 100lm bei 350mA und 20°C oder 240lm / 1000mA. Das aus der AAA Batterie 1 Ampere kommen und der Chip so kalt bleibt, gilt allenfalls für die Sekunde nach dem Einschalten, im realen Leben mag der Chip 100lm schaffen und verliert weitere Leistung durch Reflektor und Deckglas.
    Trotzdem sind reale 100lm bei einer Taschenlampe schon ordentlich hell, 200lm schaffen die dynamobetriebenen LED Scheinwerfer am Fahrrad und einen alten Golfscheinwerfer („Halogenbirne“) hatte mal jemand mit ~400lm gemessen und mit 250lm werden die LED Entsprechungen der ehemaligen 25Watt Glühlampe angegeben.


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