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14. Februar 2018 von stefan

Commerzbank: Kostenloses Girokonto mit nur 1 Cent Mindesteingang + 50 € Neukundenprämie (+ 50 € wenn unzufrieden)

Commerzbank: Kostenloses Girokonto mit nur 1 Cent Mindesteingang + 50 € Neukundenprämie (+ 50 € wenn unzufrieden): 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 0,00 von 5 Punkten, basieren auf 0 abgegebenen Stimme(n). - nur für registrierte User möglich

Das Neukundenangebot ist nur noch heute erhältlich!

Kostenlose Girokonten sind ja immer schwieriger zu finden – unser Vergleich hilft euch. Vielleicht passt ja auch dieses Aktions-Angebot der Commerzbank, falls ihr eine Bank mit Fililalen sucht.

giro

Bei der Commerzbank bekommt ihr unter bestimmten Voraussetzungen auch weiterhin ein kostenloses Girokonto. Dazu gibt es bis zum 14.02.2018 befristet 50 € als Prämie und 50 € bei Nichtgefallen.

Hier die Eckdaten zum Konto:

  • „KGK“ Vorteilskonto für Privatkunden
  • Keine Kontoführungsgebühren, bei 1 Cent monatlicher Mindestgeldeingang
  • 50€ Startguthaben – 50€ Zufriedenheitsgarantie bei Nichtgefallen
  • Deutschlands schnellste Kontoeröffnung mit sofortigem Zugriff auf Ihr Online Banking (dank VideoIdent)
  • Ohne Aufwand wechseln mit dem Kontowechsel-Service
  • Innovative Mobile Banking Apps, digitales Haushaltsbuch und paydirekt

Kommen wir nun allerdings zum „Kleingedruckten“, das sicher für ein oder anderen abschreckend wirkt:

Das Startguthaben in Höhe von 50 € bekommt ihr bei dreimonatiger „aktiver Kontonutzung“, d.h. mit mindestens fünf monatlichen Buchungen von je mindestens 25 €. Außerdem müsst ihr an einem KundenKompass-Beratungsgespräch teilnehmen und eine paydirekt-Registrierung durchführen. Und die Commerzbank will eure Einwilligung für E-Mail- und Telefonwerbung.

Die zweiten 50 € gibt es (kennen wir ja als „Zufriedenheitsgarantie“), falls ihr kündigt. Dann aber erst nach einem Jahr aktiver Kontonutzung und bei Kündigung innerhalb von 15 Monaten.

Dank „OnlineLegi“ könnt ihr euer neues Konto so schnell wie noch nie nutzen, alternativ geht natürlich auch das gewohnte PostIdent-Verfahren.


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