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16. Dezember 2011 von stefan

DAB Bank: 2,75% Zinsen aufs Tagesgeld bis 20.000 Euro Anlagebetrag

DAB Bank: 2,75% Zinsen aufs Tagesgeld bis 20.000 Euro Anlagebetrag: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 0,00 von 5 Punkten, basieren auf 0 abgegebenen Stimme(n). - nur für registrierte User möglich

Im September hatte DAB Bank die Zinsen bei ihrem Tagesgeldangebot auf 2,75% erhöht  l und verlängert die Aktion bis Ende Januar 2012. Da Bank of Scotland derzeit 2,7 % zahlt (plus 30 Euro cash) und MoneYou sogar 2,75 % (quartalsweise), lohnt es sich nicht deshalb das Depot zu übertragen. Lockender ist vielleicht eher die Geschenkkartenaktion, bei der man je nach Depot-Größe zwischen 50 Euro (ab 2.500 Euro) und 500 Euro (ab 100.000 Euro) bekommt. Einlösbar bei allen MasterCard-Akzeptanzstellen. 

DabbankVon der DAB Bank gibt es aktuell ein Tagesgeldangebot mit satten 2,6 2,75% Zinsen. Das Tagesgeldangebot ist komplett kostenlos und hat keinerlei Gebühren. Zusätzlich gibt es noch ein Depot kostenlos obendrauf. Ein Nachteil ist aber, dass der maximaler Anlagebetrag bei 20.000 Euro liegt. Zudem werden euch die Zinsen nur bis zum 30.09.2012 gutgeschrieben.

Wer also sein Geld längerfristig parken will, der sollte zum kostenlosen Bank of Scotland Tagesgeldkonto greifen oder zur moneYou-Alternative mit quartalsweiser Zinsgutschrift. Bei beiden gibt es derzeit „nur“ 2,6% Zinsen, dafür bei der BoS noch 20 Euro Startguthaben und bei beiden keine Beschränkung des maximalen Anlagebetrages und die Zinsen dauerhaft. Zudem wurden bislang die Zinserhöhungen auch immer an Bestandskunden weitergegeben.

Wie bereits oben erwähnt ist beim DAB-Konto auch ein Depot mit dabei, hier könnt ihr je nach Anzahl der Trades auch noch einen Goldbarren bekommen (beachtet, dass die Trades natürlich kostenpflichtig sind). Das Gewicht des Goldbarrens wird durch die Anzahl der Trades in den 12 Monaten nach der Depoteröffnung bestimmt.

Bei mehr als 10 Trades bekommt ihr 1g (Gegenwert etwa 35 Euro), bei mehr als 500 Trades 50g (wird aber wohl nicht für jeden interessant sein). Die Ordergbeühren liegen auf einem ähnlichen Niveau, wie beispielsweise comdirect. Für die 2,6 2,75% Tagesgeldzinsen müsst ihr das Depot aber nicht aktiv nutzen (keinerlei „Mindestumsatz“ oder Grundgebühr). 


Zum Angebot

16 Kommentare zu DAB Bank: 2,75% Zinsen aufs Tagesgeld bis 20.000 Euro Anlagebetrag

  1. DonLunte
    20. Juni 2011
    um 20:45

    na mal sehen.. vlt zieht die BoS nach 😉


  2. Busse
    20. Juni 2011
    um 21:13

    Man sollte meinen, eine Bank ist froh über jeden Euro, den man ihr gibt.
    Und die begrenzen die Zinsen auf 20.000…


  3. Timo
    20. Juni 2011
    um 21:28

    Ist halt nur ein Lockangebot, weil die eigentlich Depoteröffnungen haben wollen.
    Bei der Maximalsumme (ein Glücklicher, wer die hat und nicht schon angelegt hat) sind das (keine Zinseszinseffekte berechnet) 50 € mehr Zinsen als bei der Bank of Scotland. Minus 20 Euro (weil ich bei der BoS als Neukunde die 30 € bekomme) bleiben noch 20 € „Gewinn“ übrig… dafür habe ich dann ein nutzloses Depot.


  4. white chapel
    21. Juni 2011
    um 07:25

    Und bei der Postbank gibt es aktuell 3,3% Zinsen: http://www.postbank.de/-snm-0184330278-1308617976-06bc600010-0000000470-1308633868-enm-privatkunden/giroplus.html


    • daniel
      21. Juni 2011
      um 22:00

      @white chapel: danke für den Hinweis, hatte ich auch schonmal genauer unter die Lupe genommen, aber mich dagegen entschieden, das zu veröffentlichen aus folgenden Gründen:
      – 24.999 Euro maximale Anlagesumme
      – nur in Verbindung mit Eröffnung eines Girokontos (nur gebührenfrei bei Nutzung als Gehaltskonto) – Verfügungen nur auf Postbank-Konten möglich. Kündigung Girokonto = Kündigung Tagesgeldkonto
      – Zinsen nur 6 Monate garantiert – regulär laue 1,10 % (!)

      Aus meiner Sicht also eher ein Lockvogelangebot oder interessant für diejenigen, die ohnehin zum Girokonto der Postbank wechseln wollen.
      Wenn man tatsächlich die maximale Summe von 24.999 Euro zur Verfügung hat, sind das im Vergleich zur Bank of Scotland in 6 Monaten ca. 116,25 Euro mehr Zinsen. Davon die 30 Euro BoS-Neukundenprämie abgezogen, bleiben noch 86,25 Euro „Gewinn“ – nicht eingerechnet der Aufwand, dem Arbeitgeber die neue Bankverbindung mitzuteilen etc., weil ansonsten 5,90 Euro monatlich anfallen (= 35,40 Euro Kontoführungsgebühren) und den Gewinn auf knapp 50 Euro schmälern würden…


  5. Freak411
    1. September 2011
    um 20:29

    Ich wollte mich auf der DAB-Seite mal schlau machen, wann die Zinsen gutgeschrieben werden, konnte aber leider nichts finden… Weiß das zufällig jemand?
    Aber ich denke/hoffe doch mal, dass die BOS/MoneYou nachziehen werden… 😉


    • daniel
      2. September 2011
      um 10:34

      Soweit ich weiß, vierteljährlich. Habe es aber auf die Schnelle auch nicht auf der DAB-Website gefunden…
      Ich bleibe bei der MoneYou und vertraue darauf, dass die fair bleiben.


  6. Wolle
    2. September 2011
    um 20:41

    Wie lange wird den bei MoneYou der Zinssatz garantiert? Hab dazu nichts gefunden…
    Hab zwar schon vor zwei Wochen online beantragt aber bis heute nichts bekommen =/


    • daniel
      3. September 2011
      um 14:20

      Bei MoneYou und Bank of Scotland handelt es sich nicht um Aktionszinssätze, die Zinsen gelten also bis auf Weiteres. Seit ich Kunde bin, wurde bereits zweimal erhöht.
      Das läuft im Gegensatz zu ING DiBa und Co ganz fair: für Neu- UND Bestandskunden!

      Bei MoneYou bekommst du sofort nach Anmeldung eine Kontonummer zugewiesen und musst dann die zwei Schritte selbstständig tun:
      1) Geld vom Referenzkonto auf deine neue Kontonummer überweisen (kann auch nur 1€ sein für die Freischaltung)
      2) PostIdent bei der Post durchführen.

      Wenn du dich einloggst, kannst du den Status sehen (also was von dem genannten schon erfüllt ist). Wenn beides erledigt ist, kannst du dich komplett einloggen und auch die App nutzen.


  7. Kaiser
    24. September 2011
    um 08:53

    BMW Bank bietet jetzt 2,7 % p.a. für Neu- und Bestandskunden. Jährliche Zinsgutschrift bei unbegrenzter Einlage. Und endlich mal eine (populäre und solide) deutsche Bank mit hoher Einlagensicherung.

    Haken: Nur 2.000 Euro monatlich stehen zur Verfügung. Höhere Verfügungen gelten als Kündigung, wenn ich das richtig verstehe.

    Ob es sich dabei um ein Lockangebot handelt, ist schwer einzuschätzen. In der Vergangenheit war die BMW Bank selten mal in den Top 5.


    • daniel
      24. September 2011
      um 10:40

      Danke für den Hinweis, das Angebot kannte ich noch gar nicht.
      Mit dem Verfügungsrahmen ist allerdings in der Tat etwas blöd, eine dreimonatige Kündigungsfrist hat für mich nicht mehr soviel mit „Tagesgeld“ zu tun. Hoffen wir mal, dass die Konkurrenz nachzieht 🙂


    • Rubicon
      24. September 2011
      um 14:40

      Ha! Das kennt unsereins noch vom guten alten Sparbuch. Aber wenn man das Tagesgeld nicht für kurzfristige Aktionen an der Börse braucht, kann man mit dieser Einschränkung doch ganz gut leben.


    • daniel
      24. September 2011
      um 15:33

      Daran erinnerte es mich auch sofort.
      BMW nennt es auch bewusst nicht „Tagesgeld“ – wäre vermutlich nicht zulässig.


    • daniel
      24. September 2011
      um 16:29

      …andererseits kann man dann schon fast überlegen, Festgeld zu nehmen – bei der Bank of Scotland gibt’s z.B. bei 12 Monaten Zinsen von 3,0 %.


  8. Harry
    16. Dezember 2011
    um 16:47

    Und bei GMX-Bestprice gibts noch 50.- Euro Amazon-Gutschein obendrauf:
    http://www.gmx.net/themen/shopping/bestprice/kw50-2-11/produkte-de-l/508j34q-dab-bank-kunde-werden-lohnt-sich-dreifach-da-heisst-es-schnell-reagieren

    Weiss zufällig jemand, obs beim Abschluss einen Schufa-Eintrag gibt?


  9. Martin
    17. Dezember 2011
    um 17:43

    So gut das auch sein mag mit den Tagesgeldkonten – ich hab ja auch eins bei der BoS, weil meine Hausbank keine Zinsen aufs Girokonto gewährt. Daher übertrage ich gelegentlich auch mal was zum Sparen aufs Tagesgeldkonto.

    Ich gebe aber zu bedenken, dass sich die Rahmenbedingungen für die Einlagensicherung ab 2012 ändern. Insbesondere dass die Banken aufgrund von Basel III mit immer weniger Eigenkapital haften. Ich verweise dazu auf:
    http://www.bankenverband.de/themen/geldinfos-finanzen/einlagensicherung/index_html

    Meine Hausbank hat mir dies ebenso mitgeteilt.


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