Computer, Tablet & Technik

Surfshark VPN für 1,69 €/Monat – beliebig viele Geräte, Firmensitz in Übersee, keine Protokollierung

Da das Angebot von PureVPN ganz gut bei euch ankam, wollte ich euch auch mal diese Alternative vorstellen.

Regulär werden 9,89 € für einen Monat bzw. 4,99 € im 12-Monats-Abo fällig. In dem Fall zahlt ihr für 25 Monate 42,25 €, was 1,69 € entspricht. Damit 83 % Ersparnis 😉

Schauen wir uns mal an, was der „Hai“ so zu bieten hat.

Zunächst mal fällt auf, dass mit einer unbegrenzten Geräteanzahl geworben wird – oft, wie z.B. bei VPN Unlimited muss man sich mit wenigen Geräten begnügen.

Dazu gibt es einen 24-Stunden-Support und auf Wunsche inen eingebauten Werbeblocker. Falls ihr Netflix gerne für andere Länder nutzen möchtet, profitiert ihr von 15 Netflix-Bibliotheken, was im Vergleich andere Anbieter doch übertrumpft.

Ein paar weitere Features, die sich gut lesen:

  • Plattformen: Mac und PC, Android und iPhone, Linux, Router, Smart TVs, Fire TV, Apple TV, PlayStation 4 und Xbox One – sowie als Browser-Erweiterungen für Firefox und Chrome.
  • 1.040 Server in 60 Ländern
  • keine Datenbegrenzung
  • Whitelister – man kann ausgewählte Apps oder Websiten definieren, wo VPN umgangen wird (z.B. Onlinebanking)
  • CleanWeb Funktion – Malware und Phishing-Versuche sowie Werbung verhindern
  • Kill Switch – falls VPN ausfällt, wird Internetverbindung unterbrochen, damit man nicht ohne VPN online ist (falls gewünscht)
  • AES 256 Verschlüsselung
  • strikte No-Logs-Richtlinie – für die Privatsphäre wird weder protokolliert noch überwacht
  • P2P und Torrenting sind erlaubt, Verbindungen laufen über Server in 18 Ländern, z.B. Deutschland, Großbritannien, Spanien, Italien und den USA
  • DNS-, IPv6- und WebRTC-Leakschutz – es werden eigene DNS-Server verwendet
  • MultiHop möglich – über 2 Länder nacheinander, z.B. von England nach Deutschland, so ist IP noch besser geschützt
  • Firmensitz auf den britischen Jungferninseln, damit außerhalb der Überwachungsallianz „14 Eyes“

Eine kleine tabellarische Übersicht (die ggf. etwas einseitig ist 😉 ):

Im ComputerBILD Test hat SurfShark die Note gut bekommen. Gelobt wird der gut funktionierende „Geoblocking-Blocker“ und dass Netflix gut funktioniert – weit entfernte Server sind allerdings in Sachen Performance nicht optimal und Netflix kann nicht in höher Auflösung genutzt werden.

Hier noch ein Video, dort wird Surfshark u.a. mit dem bekannten NordVPN verglichen (derzeit 3,17 €/Monat + 3 Monate frei + Password-Manager kostenlos):

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 19. Dezember 2019 um 11:17 Uhr


Sparbote informiert

Ablaufende Artikel und Aktionen am 02.12. im Überblick!

War echt viel los am Cyber Wochenende, da kann man leicht den Überblick verlieren. Ich dachte mir, dass da eine kleine Übersicht nicht schaden kann.

Hier auch nochmal die jeweils aktuellen Deals: Cyber Monday/BL██K FRIDAY

Ablaufende Deals am 02.12.2019

Diese Deals enden heute (Montag):

Reisen

Möbel, Haushalt & Co

Handy & Co

Mode

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 02. Dezember 2019 um 15:09 Uhr


Smart Home

Bestpreis! [Testbericht] Xiaomi Mija Bedside Lamp 2 für 28,04 € inkl. Versand – smarte LED Nachttischlampe mit Apple HomeKit

Zum bisherigen Bestpreis bei geekbuying zu bestellen. 

Heute wollen wir euch ein weiteres Produkt aus dem Hause Xiaomi vorstellen. Die smarte LED Nachttischlampe von Xiaomi Mija kann damit mit einigen besonderen Features punkten. Stefan hatte ja vor einiger Zeit schon die Yeelight Nachttischlampe genau unter die Lupe genommen.

Erster Eindruck

Wer uns liest, der weiß, dass wir große Xiaomi Fans sind. Auch dieses Produkt weiß sich zu präsentieren. Die hochwertige, schlicht gehaltene Verpackung macht einen wunderbaren ersten Eindruck – kein „China-Charme“, wie Skeptiker vielleicht vermuten würden. Zur Lieferung empfehlen wir den Priority Versand um gegebenfalls Steuern zu vermeiden, Zoll fällt keiner an.

Im Inneren erwartet uns neben der Lampe eine kleine Gebrauchsanleitung, sowie das Netzteil. Für letzteres braucht man jedoch noch einen Adapter für europäische Steckdosen – also gleich mitbestellen am besten ;-). Eine europäische Version der Gebrauchsanweisung sucht man auch vergebens, diese ist nur auf chinesisch dabei. Da es sich jedoch um ein Plug-and-Play Gerät handelt, erübrigt sich jede weitere Erklärung. Falls nicht, hilft vielleicht die Bebilderung schon weiter

Die Lampe an sich ist optisch unauffällig und eher dezent gehalten. Sie verfügt über drei touchempfindliche Bedienelemente: Eine zum An-/Ausschalten, ein Schieberegler für die Helligkeit und eine zum Farbwechsel.

Die Lampe ist ca. 20cm hoch, damit man sich die Dimensionen vorstellen kann.

Mit 9W ist der Stromverbrauch überschaubar.

Funktionen

Wie bereits erwähnt, kann man die Helligkeit der Lampe mittels eines Schiebereglers stufenlos verstellen. Man hat dabei die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Farben: Rot, Blau, Lila, Grün, Gelb und weiß in verschiedenen Wärmestufen. Auch verschiedene Intensitäten gibt es bei einzelnen Farben. Ein langes Drücken auf die Farbwechseltaste und die Mija erstrahl in ihrem hellsten Weiß, sodass sie auch nachts Räume gut ausleuchten kann sofern sie kein reines Dekolicht sein soll.

Gesteuert werden kann die Lampe aber nicht nur über die Touchflächen, sondern natürlich auch per App in der Mi Home App. Auf diese Funktion gehe ich hier jedoch nicht näher ein, da die Lampe ein ganz besonderes Feature hat: Sie ist Apple HomeKit fähig!

Apple HomeKit? Was ist das?

Vielen wird es sicherlich schonmal aufgefallen sein, dass man auf dem iPhone die App „Home“ hat. Hier können verschiedene Smart-Devices gebündelt und gesteuert werden. Einfach den QR Code der Lampe einscannen und schon habt ihr die volle Kontrolle.

Ein weiterer Vorteil dadurch: Ihr könnt die Lampe mit Siri steuern. Nachdem ihr der Lampe in der Home-App einen Namen gegeben habt, könnt ihr sie mit „Hey Siri, schalte die Schlafzimmerlampe an/aus“ (vorausgesetzt euer iPhone unterstützt die „Hey Siri“-Funktion) bedienen. Das funktioniert ohne merkliche Verzögerung. Ihr braucht dafür also keine Alexa, kein Philips Hue, kein Smarthome irgendwas und auch kein Google Home.

Aus Sicherheitsgründen haben Apple HomeKit-zertifizierte Produkte übrigens einen speziellen Chip eingebaut (und sind deshalb auch etwas teurer), der für eine sichere Kommunikation mit Apple sorgt.

Bei Wunsch begleitet sie Lampe einen auch sanft in den Schlaf oder holt einen auch wieder sanft heraus mit jeweils passenden Lichtszenarien.

Kritik?

Sie zieht Haare und Staub magisch an. That’s it.

Fazit

Ein ähnliches Wake-Up-Light/Nachttischlämpchen von Philips gibt es ab knapp 60 Euro und mehr und dieses ist dann nichtmal smart und meist auch ohne Farbe. Hier bekommt ihr also für echt wenig Geld ziemlich viel. Viele Funktionen, viel Konnektivität und viel Qualität. Klare Kaufempfehlung von uns!

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 18. November 2019 um 13:30 Uhr


Gutscheine

Groupon: abgelaufene Gutscheine erstatten lassen – so funktioniert es!

Wir haben ja doch hin und wieder mal GROUPON-Angebote bei uns im Blog – da zwischendurch nochmal der Hinweis auf mögliche Erstattungen, falls ihr mal was nicht eingelöst habt.
Ihr könnt diese Tipps übrigens in unserem Menüpunkt Ratgeber jederzeit abrufen. 

Bei den ganzen Groupon-Deals ist euch sicherlich auch schon mal passiert, dass ihr es vergesst oder nicht schafft einen Groupon-Gutschein rechtzeitig einzulösen. Wer denkt, damit ist auch das Geld unwiderruflich verschwunden, der irrt. Ihr könnt euch nämlich den bezahlten Betrag für einen abgelaufenen Groupon-Gutschein meist wieder als Groupon-Guthaben gutschreiben lassen.

abgelaufen

Das ging bislang nur über eine schriftliche Anfrage über das Kontaktformular, seit kurzem könnt ihr das aber auch bequem per Mausklick erledigen. Von dem Groupon-Guthaben könnt ihr euch dann natürlich wieder neue Deals kaufen.

Übrigens, wer es ganz genau wissen will: Wir hatten dazu auch schonmal über die rechtlichen Grundlagen aufklären lassen: Rückgabe von Gutscheinen bei Groupon, DailyDeal & Co.

Erstatten lassen könnt ihr euch Deals, bei denen ihr es nicht geschafft habt, die Gutscheine rechtzeitig einzulösen und auch erst, wenn der Einlösezeitraum verstrichen ist. Natürlich habt ihr keine Garantie, dass die Erstattung wirklich funktioniert, bei mir wurden abgelaufene Gutscheine aber immer anstandslos in der Vergangenheit erstattet (damals noch mit Abzug einer Bearbeitungsgebühr).

Schaut einfach in den Reiter „abgelaufen“ bei „Meine Bestellungen“. In meinem Beispiel ist ein Gutschein für West Bowling abgelaufen, ich klicke dort auf „Details ansehen“.

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Auf der folgenden Seite werden euch noch mal die Konditionen zusammengefasst – dort klickt ihr bei „Benötigst Du Unterstützung zu Deinen Gutscheinen“ (eventuell müsst ihr etwas runterscrollen) auf „Kundenservice kontaktieren“.

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Anschließend werdet ihr gefragt, was mit deinem Kauf los ist. Dort wählt ihr „Ich brauche Hilfe mit … Einlösung meines Gutscheins“ und dann  „Ich möchte oder kann meinen Gutschein nicht mehr einlösen.“ Anschließend klickt ihr auf „Meinen Gutschein zurückgeben“

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Der letzte Schritt: ihr setzt den Haken auf „Hiermit storniere ich den Kauf des Gutscheins….“ und den Haken bei der reCAPTCHA-Abfrage und dann auf „Anfrage senden“. Eure Anfrage wird dann überprüft und euch das Guthaben (sofern alle Bedingungen erfüllt sind) eurem Groupon-Account gutgeschrieben.

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Sicherlich wussten einige von euch noch nicht, dass es diese Möglichkeit gibt, daher haben wir euch das noch mal fix zusammengeschrieben :). Wie gesagt, keine Garantie von unserer Seite, dass ihr die Erstattung wirklich bekommt, aber versuchen solltet ihr es :). Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen in den Kommentaren!

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Autor: stefan, letzte Aktualisierung am 08. Oktober 2019 um 10:00 Uhr


Sparbote informiert

Mehr Sicherheit beim Onlinekauf per Kreditkarte dank EU-Richt­linie PSD2

Es ist mal wieder Zeit für einen „Sparbote informiert“ Artikel: seit Anfang dieser Woche gibt es innerhalb Europas ein paar Änderungen bei Kreditkartenzahlung im Internet. Vielleicht hat der ein oder andere es schon bemerkt und sich eventuell gewundert.

EU-Richtlinie PSD2

Hintergrund ist die am 14. September 2019 in Kraft getretene „EU-Richtline PSD2“ (Payment Services Directive 2). Diese fordert eine Zwei-Faktor-Autorisierung für mehr Sicherheit beim Onlineshopping. Eine Bezahlung wie bisher (Eingabe von Kreditkartennummer, Ablaufdatum und Sicherheitscode) reicht damit künftig nicht mehr aus. Je nach herausgebener Bank und Kreditkarte gibt es unterschiedliche Methoden, wie die Richtlinie umgesetzt wird.

Bekannt sind zum Beispiel Mastercard Identity Check, Verified by Visa oder Safekey. Je nach Verfahren kann die Freigabe einer Zahlung dann via eindeutiger Transaktionsnummer (TAN) erfolgen, die z.B. via SMS oder im Onlinebanking abgerufen werden kann. Aber auch andere Verfahren, z.b. eine Sicherheits-App und damit Bestätigung via Gesichtserkennung, Fingerabdruck oder PIN sind möglich.

Verschiedene TAN-Verfahren zur Kreditkartensicherheit

Hier ein paar Beispiele:

  • SMS-TAN verwenden z.B. comdirect, Commerzbank, Consors und Deutsche Bank. Das Verfahren wird teilweise auch mTAN oder „mobile TAN“ genannt.
  • App-TAN verwenden z.B. DKB, ING oder N26.
  • PhotoTAN-Verfahren verwenden z.B. Norisbank und Targobank. Ihr scannt mit dem Foto eures Smartphones einen farbigen QR-Code vom PC, mit dem dann die Freigabe erfolgt. Teilweise ist es auch möglich, das am gleichen Endgerät zu nutzen (z.B. comdirect)
  • Chip-TAN-Generator – z.B. Sparda-Bank Baden-Württemberg, hier bekommt ihr einen speziellen TAN-Generator von der Bank
  • BestSign-Verfahren – z.B. Postbank und FYRST – ihr bestätigt die Zahlung mithilfe eines digitalen Schlüssels, der auf der Chipkarte gespeichert ist, die Freigabe erfolgt per Fingerabdruck oder Face-ID oder Passwort
  • E-Mail-TAN bietet z.B. American Express optional an

Je nachdem kennt ihr die Verfahren ohnehin schon, da es sie teilweise seit gut 10 Jahren gibt. Neu ist nur, dass dies nun innerhalb der EU verpflichtend ist.

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 17. September 2019 um 13:14 Uhr


Evergreens

Für die Reise: mobiler 12 GB Three Prepaid-Datentarif (nutzbar in 43 Ländern) für 34,29 € (1 Jahr gültig)

Der Tarif ist immer noch interessant – daher nach 1,5 Jahren nochmal eine kleine Erinnerung. Passend dazu hatten wir euch ja diesen mobilen Router gezeigt, der neben einer V-SIM mit weltweiten Datenpaketen noch 2 SIM-Slots eingebaut hat
Zwar gibt es seit 15.06.2017 das EU-Roaming, aber da viele Tarife dann doch noch Einschränkungen haben, zu gering bemessen sind oder insbesondere auch für den Urlaub in Nicht-EU-Ländern (die Liste findet ihr weiter unten im Artikel) nochmal die Erinnerung an die 3 Datenkarte.

Wie ihr ja bestimmt mitbekommen habt, sinken die Roaming-Gebühren fürs Telefonieren und Surfen im europäischen Ausland weiter. Viele Anbieter haben die Flats mittlerweile auch auf das europäische Ausland ausgedehnt. Wer sich nicht auf das Hotel WLAN verlassen möchte, seinen „Vertragstraffic“ schonen möchte, mit mehreren Personen surfen und/oder mehr Traffic verbrauchen möchte, für den gibt es die passende Datensimkarte für ausgewählte Reiseländer gerade im Angebot:

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Daniel und ich haben die Karte jetzt eine Weile getestet. Ich war damit in Frankreich unterwegs, er hatte sie mit in den USA mit. Daher können wir euch die Karte ans Herz legen. Wir empfehlen euch einen mobilen UMTS/LTE-Router zur Nutzung, alternativ könnt ihr die Karte natürlich auch in eurer Smartphone legen. Beachtet aber, dass es sich um eine reine Datensimkarte handelt. Natürlich könnt ihr euch auch in eurem Reiseland eine Simkarte kaufen – oftmals scheitert man da aber an der Sprachbarriere (oder bestimmte Tarife können nicht von Touristen gebucht werden).

Zunächst aber mal die Facts: ihr erhaltet mit der Simkarte schon 12 GB Datenvolumen – also mehr als bei den meisten Verträgen mit dabei sein dürfte. Damit solltet ihr auch für einen längeren Aufenthalt gerüstet sein. Offiziell handelt es sich um eine englische Prepaidkarte, die aber dank „3@home“-Funktion auch in ausgewählten weiteren Ländern genutzt werden kann.

threeeu

Somit könnt ihr die Karte neben dem Einsatz in England auch in folgenden Ländern und Netzen nutzen (immer mal auf der Three-Seite checken, ob sich da was geändert hat)

  • Australien (Vodafone Hutchison , yes Optus)
  • Belgien (BASE)
  • Bulgarien (Globul, Vivacom)
  • Dänemark (3 Denmark)
  • Deutschland (Telekom,o2)
  • Estland (Elisa, Tele2)
  • England (dort auch mit 4G)
  • Finnland (DNA, Alands Mobiltelefon, Elisa))
  • Frankreich (Bouygues, Free Mobile, Orange)
  • Gibraltar (GIBTEL)
  • Griechenland (Cosmote,Wind Hellas)
  • Hong Kong (3 Hong Kong)
  • Indonesien (Hutchison 3 Indonesia)
  • Irland (3 Ireland, o2 Ireland)
  • Island (Nova)
  • Isle of Man (Sure)
  • Israel (Orange, Pelephone)
  • Italien (3 Italy, Wind)Macau (3 Macau)
  • Kanalinseln (Sure, Airtel Jersey)
  • Kroatien (Tele 2 Coratia, T-Hrvatski Telekom)
  • Lettland (Tele 2 Latvia)
  • Litauen (Tele 2)
  • Lichtenstein (Orange)
  • Luxemburg (Orange)
  • Macau (3 Macau)
  • Malta (Go Mobile)
  • Niederlande (KPN Mobile, T-Mobile)
  • Neuseeland (Telecom New Zealand, Two Degrees)
  • Norwegen (Telenor)
  • Österreich (Hutchison Drei Austria)
  • Portugal (NOS)
  • Polen (Play, T-Mobile)
  • Romänien (Cosmote)
  • Slowenien (Mobistel, Tusmobil Slovenia)
  • Slowakei (Slovak Telekom, Telefonica o2 Slovakia)
  • Spanien (Orange, Telefonica Movistar, Yoigo)
  • Sri Lanka (Hutchison, Mobitel)
  • Schweden (3 Sweden)
  • Schweiz (Sunrise)
  • Tschechien (Telefonica o2, T-Mobile CZ)
  • Ungarn (Telenor, T-Mobile (Westel))
  • USA (AT&T, T-Mobile USA)
  • Zypern (MTN, PrimeTel)

Nach der ersten Aktivierung der Karte könnt ihr das Datenvolumen 1 Jahr lang verbrauchen – also eine sehr faire Sache. Falls ihr also noch mal in einem der obengenannten Länder Urlaub macht, braucht ihr keine neue Karte zu kaufen (sofern ihr noch Datenvolumen habt).

Wenn ihr euch auf der Three-Homepage einen Account anlegt, könnt ihr zudem immer prüfen, wieviel Traffic ihr noch habt:

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Nach Verbrauch des Traffics könnt ihr übrigens auch Traffic nachladen, ich würde da aber eher eine neue Karte holen. Der nachgeladene Traffic ist teurer und nur 30 Tage lang gültig.

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Beachtet, dass ihr nur in UK das 4G-Netz mitnutzen könnt – bei den „ausländischen“ Destinationen ist nur das 3G-Netz freigeschaltet. Also 4G Nutzung in England auf jeden Fall, im Ausland nur 3G. File-sharing and P2P Downloadangebote sind verboten, wenn ihr im Ausland seid (finde ich aber nicht wirklich verwunderlich). Zudem wird der Verkehr über London geleitet, was aber bei meinem Test im Telekom-Netz hier in Deutschland sich nicht negativ auswirkte (durchaus ordentliche Werte):

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Interessant fande ich, dass ich die Karte nach Erhalt direkt nutzen konnte (ich musste nichts registrieren). Der Three Account fürs Abrufen des verbrauchten Traffics scheint nicht zwingend zu sein, ist aber sinnvoll um den aktuellen Stand zu überprüfen. Beachtet, dass bei eurem Handy oder eurem mobilen Hotspot das Datenroaming angeschaltet sein muss, damit ihr die Karte in dem jeweiligen Land nutzen könnt.

Beachtet, dass das Angebot offiziell für UK-Kunden gedacht ist, die den Tarif im Ausland nutzen. Wenn man mehr als 2 komplette Monate in 12 Monaten die Karte in Ausland nutzt (also aktiv darüber surft), dann nimmt man sich das Recht aus das Roaming zu deaktivieren. Das sollte aber in den wenigsten Fällen der Fall sein – kann aber natürlich passieren, wenn ihr die Karte bspw. dauerhaft in Deutschland im Einsatz habt.

Hier der Wortlaut dazu:

  • „Feel At Home is intended for UK residents visiting one of the destinations for short trips like holidays or business trips. This means that there are some restrictions regarding how you use Feel At Home. If you roam exclusively in a Feel At Home destination for any 2 complete months in a rolling 12 month period, we may suspend international roaming on your account, which means you’ll no longer be able to use your device or allowances abroad. We’d let you know if this were likely to happen first. If you spend a full month abroad but some of that time is spent in a destination that isn’t included in Feel At Home, this restriction won’t apply.“

 

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Autor: stefan, letzte Aktualisierung am 27. August 2019 um 21:15 Uhr


Computer, Tablet & Technik

GlocalMe G3 LTE mobiler Hotspot mit V-SIM + 2 SIM-Kartenslots für 108,99 € inkl. Versand – inkl. 1GB globale Daten + 8GB EU-Daten

Auf eine interessante Sache bin ich bei Amazon gestoßen – ein mobiler Hotspot mit eingebauter VSIM und zusätzlich zwei SIM-Kartenslots. Bisher hatte ich immer einen recht „dummen“ sog. Mifi im Einsatz und habe diesen mal gespannt unter die Lupe genommen.

Im Warenkorb sieht das so aus:

Aktion: 8GB EU-Daten obendrauf

Das Datenpaket mit 8GB in der EU nutzbaren Daten (ab Aktivierung 30 Tage gültig) gibt es derzeit kostenlos obendrauf. Dazu müsst ihr eine kurze E-Mail an den Verkäufer schicken mit eurer IMEI, das Paket wird euch dann automatisch aufgebucht. Das hat bei mir problemlos geklappt.

Standardmäßig ist das globale 1GB Paket mit inklusive, das ebenfalls ab erster Nutzung 30 Tage gültig ist.

Besonderheiten

Zunächst die Besonderheiten, weshalb ich auf GlocalMe aufmerksam wurde:

  • eingebaute V-SIM mit aufgebuchtem Datenpaket, weitere Pakete können kostenplfichtig weltweit nachgebucht werden.
  • Slot für 2 zusätzliche SIM-Karten
  • eingebaute Powerbank-Funktion mit 5.350mAh

Erster Eindruck

Der erste Eindruck: schwer und dick. Okay, die Batterie und das Display sowie die SIM-Slots müssten Platz finden. In der Regel sollte einem das egal sein, würde ich denken. Nachgemessen sind es 222g und knapp 2cm Dicke. Die Fläche liegt bei 12,5 x 6,5cm.

Zum Aufladen oder Betrieb des Geräts kommt microUSB zum Einsatz. Daneben gibt es an der Seite einen an/aus-Schalter sowie einen „+“ und einen „-„-Button, die optisch ein wenig an ältere iPhones erinnern.

Dazu ist unten ein USB-Slot angebracht, der zur Nutzung als Powerbank gedacht ist.

Funktionsweise eines MiFi-Routers

Der mobile Hotspot funktioniert wie man es gewöhnt is. Dank des Touch-Displays ist es sogar ziemlich komfortabel.

Als Geschwindigkeit sind bis zu 150 Mbps Download- und 50 Mbps Uploadgeschwindigkeit machbar. Es können sich bis zu 5 Geräte mit dem Router verbinden – hier gibt es mittlerweile aber schon Geräte am Markt, wo mehr möglich ist. Für den Standardfall sollte es aber reichen.

Im Display wird der Hotspotname und das Passwort angezeigt, damit ihr euch schnell verbinden könnt.

Dazu könnt ihr über das Hauptmenü jederzeit auswählen, welche der drei SIM-Optionen ihr wählen möchtet:

Über den Anbieter GlocalMe

Nach eigenen Angaben hat der Anbieter derzeit in China schon 60% Marktanteil bei mobilen Hotspots.

Speedtest des mobilen GlocalMe Routers

Mit eigener SIM habe ich es bisher nicht ausprobiert. Ich kam hier auf folgende Werte (Speedtest.t-online):

  • G3 Router: 20,22 / 11,92 / 51ms

Also durchaus solide Werte.

Bei meinem Netztest hat sich der Router über das o2-Netz eingeloggt.

Einordnung des Speedtests:

Zur Einschätzung (Infrastruktur in Deutschland und so) habe ich mal zum gleichen Zeitpunkt und mit gleichen Bedingungen einen Speedtest über andere SIM-Karten gemacht (jeweils mit LTE):

  • Vodafone: 44,33 / 9,32 / 36ms
  • Telekom: 17,06 / 11,75 / 28ms

Die Datenpässe

Nach kurzer Registrierung könnt ihr über das Gerät selbst oder bequem via App Datenpakete buchen, bei denen es regional begrenzte oder weltweite Pässe gibt, die unterschiedliche Dauer haben. Natürlich sind regionale Pakete günstiger. Insgesamt sind die Preise natürlich nicht die marktgünstigsten.

Hier ein kleiner Auszug aus den Optionen:

Es gibt Datenoptionen in mehr als 130 Ländern und Regionen.

Natürlich wird es meist regional Angebote geben, die günstiger sind – hier habt ihr natürlich immer den Vorteil der Flexibilität und direkten Verfügbarkeit. Ansonsten stehen euch ja die SIM-Slots zur Verfügung, um eine andere SIM reinzupacken – z.B. die beliebte Three SIM Karte aus England oder lokale Angebote wie z.B. Stefans Portugal-Ratgeber.

In Europa hätte man z.B. auch die Möglichkeit, eine eigene MultiSIM reinzupacken.

Kunden-Bewertungen des GlocalMe Routers

In 207 Rezensionen sind 4,3/5 Sterne bei Amazon drin.

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 24. August 2019 um 18:10 Uhr


Sparbote informiert

Congstar: ab sofort mit LTE für nur 1 € Aufpreis

Ab sofort ist es soweit!

Man hörte es in den letzten Wochen ja schon – 3G gehört bald der Vergangenheit an, viele (vor allem günstige) Tarife haben aber weiterhin keine Möglichkeit zur LTE-Nutzung. Beim Discounter der Telekom wird das nun (endlich geändert) – für einen mehr symbolischen Aufpreis von 1 € lässt sich LTE als „LTE25“ Option mit max. 25 MBit/s zuschalten.

Ab Ende des Monats könnt ihr in den Tarifen congstar Basic und congstar Smart mit LTE in bester D-Netz-Qualität surfen. Für 1 € monatlichem Aufpreis könnt ihr die neue LTE 25 Option mit max. 25 Mbit/s in beiden Tarifen flexibel hinzu- und abgebucht werden – und das gilt auch für Bestandskunden.

congstar Basic inkl. LTE 25 Option

  • Datenvolumen: 500 MB mit max. 25 Mbit/s im LTE-Netz
  • Telefonie: 100 Allnet-Minuten inklusive
  • Jede weitere Minute und SMS kosten 9 Cent
  • Preis: 6 € pro Monat

congstar Smart inkl. LTE 25 Option

  • Datenvolumen: 1,5 GB mit max. 25 Mbit/s im LTE-Netz
  • Telefonie: 300 Allnet-Minuten inklusive
  • 100 SMS inklusive
  • Jede weitere Minute und SMS kosten 9 Cent
  • Preis: 11 € pro Monat

In den Allnet Flat-Tarifen und bei der congstar Fair Flat lässt sich mit der LTE 50 Option für 5 € zusätzlich im Monat die Datengeschwindigkeit auf 50 Mbit/s verdoppeln.

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 30. Juli 2019 um 11:35 Uhr


Sparbote informiert

Kleiner Erfahrungsbericht: Freenet FUNK Unlimited Flat für 0,99 € pro Tag

Wir haben ja gestern schon über die Freenet FUNK Unlimited Flat berichtet, ich habe direkt mal bestellt und dachte ich schiebe noch mal einen kleinen Erfahrungsbericht nach 🙂

Innerhalb der App geht die Bestellung ganz einfach – ihr habt die Wahl aus vielen Rufnummern, ihr könnt auch ein paar Wunschziffern eingeben. Ihr seht dann bspw. dass auch noch Nummern mit 3 oder 4 Nullen verfügbar sind (die sind ja sonst echt teuer).

Ich hatte den Tarif gestern bestellt und war überrascht, dass Freenet FUNK direkt eine Lieferung innerhalb von wenigen Stunden über Liefery anbietet (ohne Aufpreis). Das funktioniert in Ballungsräumen, ansonsten kommt die Simkarte per Paket oder Post (könnt ihr auswählen). Bei mir kan die Simkarte dann gestern gegen 21 Uhr. Der Ausweis wurde dabei von Liefery noch an der Haustür kontrolliert. Die Simkarte kam in einem schicken „Schieber“:

Zur Aktivierung scannt man innerhalb der App einen Barcode ein, der auf den
Simkartenträger aufgedruckt wird. Geht ganz einfach und nach etwa einer Stunde war die Simkarte freigeschaltet.

Ich habe die Simkarte nach Test der Telefonie am Smartphone einfach mal in meinem mobilen Router gesteckt und es hat direkt ohne Probleme funktioniert. Ich habe dann einfach mal einen größeren Testdownload gemacht – hat alles funktioniert

 

In meinem Fall lag ich ich in der Spitze bei 45 Mbit/s, aber das hängt natürlich bei euch von der Auslastung der Mobilfunkzelle ab. Ich habe gerade noch einen Test gemacht, tagsüber ist die Auslastung in meiner o2-Mobilfunkzelle immer deutlich höher.

Die angespreochene Pausierung funktioniert etwas versteckt über den Button „Unzufrieden? Kündigen!“ in der App. Dort könnt ihr dann auswählen ob ihr den Tarif Pausieren wollt (wie im Artikel bereits erwähnt bis zu 14 Tage) oder den Vertrag komplett kündigen wollt.

Insgesamt also auch von der Abwicklung her sehr einfach gehalten und es hat bei mir alles ohne Probleme funktioniert. Bleibt abzuwarten, wie sich die günstige Allnet-Flat auf die Netzqualität von o2 auswirken wird – im Vergleich bspw. zur Telekom ist das Netz ja teilweise schon etwas überlastet.

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Autor: stefan, letzte Aktualisierung am 19. Juli 2019 um 16:02 Uhr


Sparbote informiert

Amazon Prime Day 2019 am 15.07. und 16.07. auch im Ausland nutzen!

Dieses Jahr gibt es ja bekanntermaßen gleich einen 2-tägigen Prime Day. Einige Händler haben mit „Prima Deals“ reagiert (was für ein Wortspiel). Natürlich könnt ihr auch wieder in anderen Ländern teilnehmen.

Amazon Shopping Event am 15. und 16. Juli auch im Ausland

Besonders fleißige Schnäppchenjäger können natürlich auch bei Amazon im Ausland reinschauen, denn auch dort gibt es den „Prime Day“ (teilweise unter etwas anderem Namen) und auch im Ausland könnt ihr Prime 30 Tage kostenlos testen. Ich habe euch mal die Links zusammengetragen. Beachtet, dass ihr nach Deutschland trotzdem nicht von versandkostenfreier Lieferung profitiert, ihr müsst je nach Produkt 5-7 € Versandkosten einrechnen.

Beim Kauf im EU-Ausland gilt: ihr zahlt keine zusätzlichen Steuern oder Zölle. Der Login ist mit eurem deutschen Amazon-Account möglich, ihr benötigt eine Kreditkarte zur Bezahlung. Etwaige Retouren müsst ihr selbst tragen (der Paypal-Trick funktioniert naturgemäß nicht 😉 ).

Amazon Prime Mitgliedschaft kündigen

Und: kündigen nicht vergessen, da ihr sicher die Prime-Vorteile (im Ausland) später nicht mehr in Anspruch nehmen werdet. Zu eurem Status und der Kündigungsmöglichkeit kommt ihr über die folgenden Links:

Wenn ihr euch eingeloggt habt, seht ihr dann links, ob ihr Mitglied seid und wenn ja wie lange. Dort ist dann außerdem ein Link zum Beenden der Mitgliedschaft – oder im rechten Bereich ein Link zum registrieren. Hier mal ein paar Screenshots:

So sieht es aus, wenn eine Mitgliedschaft vorhanden ist:
Prime Status
Hier ist noch keine Prime-Mitgliedschaft vorhanden:

Prime Status

Ihr könnt euch dann rechts über einen Link registrieren (Beispiel Frankreich):

Prime Status

Amazon.com habe ich wegen der Versandkosten, Zoll- und Einfuhrumsatzsteuer mal außen vorgelassen. Falls ihr dort trotzdem stöbern möchtet, schaut mal in die ausführlichen Infos zum Thema Zoll und Einfuhrumsatzsteuer in unserer Rubrik „Sparbote informiert“.

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 15. Juli 2019 um 08:08 Uhr



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