Sparbote informiert

Drive Now Carsharing ab sofort mit 1 € Versicherungsgebühr pro Miete!

Ich war ja seit Einführung des Carsharing-Konzeptes von Drive Now immer sehr davon überzeugt und auch begeisterter Nutzer. Nun wurde ich von einer Zusatzgebühr etwas überrascht und damit es euch nicht genauso geht, wollte ich euch an dieser Stelle über eine Preiserhöhung beim Carsharing-Anbieter informieren.

Man hat dort nun nämlich eine Gebühr von 1 € eingeführt – pro Miete. Damit bucht man nun, grundsätzlich das SB350 Paket zur Reduzierung des Selbstbehaltes im Falle eines Falles auf 350 €. Abwählen kann man diese Option nicht mehr. Bisher war das freiwillig möglich. Heißt also: auch bei der kürzesten Kurzstrecke wird immer grundsätzlich 1 € mehr fällig als bisher. Auf der Rechnung findet ihr eine neue Position „SB 350,00 EUR pro Fahrt 1x 0,84“, also 84 Cent netto = 1 € brutto.

Laut Kundenservice wurde am 29.08.2016 eine Mail mit der Preiserhöhung verschickt, am 12.09.2016 wurde diese schon aktiv. Man kann der AGB-Änderung zwar noch bis 29.09. widersprechen, kündigt damit aber auch gleichzeitig das Vertragsverhältnis mit DriveNow. Falls ihr Bonusminuten durch das Werben von Kunden habt, verfallen diese laut Kundenservice: „Sie können auch von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und Ihre Mitgliedschaft mit sofortiger Wirkung beenden. Die Bonusminuten erhielten Sie aus der Aktion „Freunde werben Freunde“. Sie wurden somit unentgeltlich erworben. Ein Anspruch auf Erstattung besteht demnach nicht. Eine Voraussetzung zur Nutzung der Bonusminuten ohne etwaige Zusatzgebühren gab es nie.

Alternative?

Da car2go seit kurzem auch größere Autos als den Smart anbietet und niedrigere Minutenpreise OHNE Zwangsgebühr hat, würde ich mal empfehlen, einen Blick dorthin zu riskieren, entweder über diesen Link: Car2go: 9 € Registrierungsgebühr + 15 € Guthaben (= 52 Freiminuten) dazu

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 21. September 2016 um 18:34 Uhr


Finanzen

Postbank Girokonto: Preiserhöhungen ab November, keine gebührenfreien Konten mehr!

Ihr habt es vielleicht schon der Tagespresse entnommen: die Postbank hat heute verkündet, dass es einige Veränderungen in der Gebührengestaltung für den Girokonto-Bereich geben wird. Da vielleicht auch der ein oder andere Sparbote-Leser bei den letzten Neukundenaktionen mitgemacht hat, sollten wir uns doch mal genauer anschauen, was sich ändert und inwiefern man hier ggf. betroffen ist.  

Postbank Girokonto

Stichtag zum neuen Postbank Preismodell ist der 1. November 2016 und betrifft Privatkunden und führt ein neues Preismodell ein. Je nach Nutzungsverhalten stehen Konten zur Verfügung, die sich über Preis und Leistung differenzieren. 

Vom Namen her identisch bleibt das Postbank Giro plus Konto, das künftig 3,90 €/Monat – unabhängig vom Geldeingang. Bisher war es so, dass 5,90 € bei einem Geldeingang unter monatlich 1.000 € fällig wurden. Die 2×50 € Neukundenprämie gibt es zumindest derzeit noch. 

Neu eingeführt wird das Postbank Konto Giro direkt für Kunden, die ihre Bankgeschäfte bevorzugt online, per Selbstbedienungsterminal in der Filiale oder per computergestütztem Telefonbanking tätigen. Leider werden aber auch hierfür 1,90 € Grundgebühr pro Monat fällig. Das neue Konto kann man zur Zeit noch nicht eröffnen. 

Das Komfort-Konto Giro extra plus wird wie bisher 9,90 € monatlich kosten und beinhaltet Inklusivleistungen – dieses ist ab einem Geldeingang von 3.000 €/Monat ist grundgebührenfrei. 

Für Junge Leute bleibt das Postbank Giro start direkt Konto bis 22 Jahre kostenlos.

Girokonto-Alternativen ohne Gebühren

Falls ihr Postbank-Girokunde seid und Alternativen sucht, schaut mal in unseren Girokonto-Vergleichsrechner. Ich persönlich bin seit eltichen Jahren Kunde der DKB (Deutsche Kreditbank) – über diesen Link gibt es bis zu 20.000 Miles & More Meilen, die derzeit auch eine große TV-Kampagne macht und damit wirbt, dass es „kein Aber“ gibt und die Konten gebührenfrei bleiben. Hier im Artikel habe ich das DKB Cash Konto sehr genau beschrieben, bei Fragen könnt ihr euch gerne an mich wenden. 

Eine der wenigen ebenbürtigen Alternativen ist aus meiner Sicht die Consorsbank (ehemals Cortal Consors). Diese habe ich euch hier genauer vorgestellt.

Alternativ lockt die 1822direkt (Frankfurter Sparkasse) mit 120 € Neukundenbonus und soliden Konditionen.

Bekomme ich meine Gutscheine aus der 5×50 € Aktion?

Die Prämien der 5×50 € Aktion (war die letzte Neukundenaktion – siehe hier) werden weiter ausgezahlt, sofern man die Voraussetzungen erfüllt und eines der neuen Kontomodelle umstellt. Ob das rechtlich so in Ordnung ist, einseitig die Bedingungen zu ändern, kann ich als Nicht-Jurist nicht beurteilen. 

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 19. August 2016 um 17:38 Uhr


Sparbote informiert

Ikea: ab 01. September 2016 „nur“ noch 365 Tage Rückgaberecht

Eine kleine Info zwischendurch wollte ich euch nicht vorenthalten: bei Ikea wird das unbegrenzte Rückgaberecht nun doch wieder abgeschafft. Bisher konnte man auch Jahre später noch die Ware zurückgeben und den Kaufpreis zurückbekommen; vermutlich hat der ein oder andere das dann doch übertrieben.

IKEA

Laut Zeit.de habt ihr ab dem Stichtag 01. September 2016 „nur“ noch 365 Tage Zeit, ohne Angabe von Gründen die Ware zurückzugeben und den vollen Kaufpreis zurückzubekommen. Auch das ist natürlich noch extrem verbraucherfreundlich im Gegensatz zu regulären Konditionen! 

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 17. August 2016 um 08:30 Uhr


Freizeit & Hobby

Testbericht: iWOWN i5 Plus Smartband mit Display und Benachrichtigungsfunktion für 14,47 €

Update 2: Kleiner Reminder: der Gutscheincode ist nur noch heute einlösbar.
Update 1: Nochmal einen Tick günstiger mit Gutscheincode „iWEUR“ und wenn es schnell gehen soll derzeit auch aus dem deutschen Lager für 16,31 € inkl. Versand. 

Wir haben im Blog schon recht häufig die Fitness-Armbänder von XiaoMI gehabt – die Variante Miband 1S mit Herzfrequenzmesser und den Vorgänger ebenfalls. Da doch beim ein oder anderen der Wunsch nach einem Fitnesstracker mit Display aufkam, habe ich mir mal ein weiteres Produkt in China geordert und einem Test unterzogen.

iWOWN i5 Fitnesstracker

Technische Daten

Zunächst ein Überblick über die technischen Daten:

  • 0,91 Zoll OLED Screen mit 128*32 Pixeln Auflösung
  • bis zu 32 Wörter im Display
  • Vibrationsalarm
  • Gestensteuerung und Touchscreen
  • Bluetooth V4.0 (bis zu 10m Reichweite)
  • staub- und spritzwassergeschützt nach IP65 (schwimmen und duschen wird nicht empfohlen).
  • 75mAh Lithium Ionen Akku

Es handelt sich hier um die i5 Plus Variante mit besserer Performance und einem größeren Display (gegenüber dem Vorgänger).

iWOWN i5 Plus im Video-Kurztest

Hier ein kleines Unboxing-Video des Fitness-Armbandes i5 Plus:

Die Verpackung und erster Eindruck

Die Verpackung ist zweckmäßig, aber bringt keinen „Hallo“-Effekt. Da sind wir von XiaoMI doch etwas mehr Pfiff gewohnt:

iWOWN i5

Die Verarbeitung wirkt recht sauber, unangenehme Gerüche entwichen ebenfalls nicht aus der Verpackung.

Die Funktionen

Das iWOWN i5 ist mehr als ein reiner Fitnesstracker. Ein großer Pluspunkt ist – wie schon im Bild erkennbar – das 0,91″ große OLED-Display. Dieses ist auch bei schwierigen Lichtverhältnissen (viel Sonne) gut ablesbar. Fingerabdrücke lassen sich auf der Hochglanz-Oberfläche kaum vermeiden; vor allem nicht, wenn man das Band beim Joggen einsetzt.

Rechts vom Display ist zudem eine blaue LED angebracht.

Sehr praktisch ist die Ladefunktion: ihr könnt jederzeit mit einer vorhandenen USB-Buchse euer Armband wieder aufladen und benötigt kein spezielles Ladekabel. Dazu löst man vorne die Display-Einheit aus dem Armband und hat an der Seite des Gehäuses einen USB-Stecker:

iWOWN i5 Fitnesstracker

Steuerung

Das Display ist berührungsempfindlich. Per „touch“ aktiviert man das Display und kann einige Daten im Bildschirm ablesen. Standardmäßig ist das Uhrzeit nebst Akkustand (siehe Bild oben) und Datum (mit Wochentag):

iWOWN i5 Display

Per „wisch“-Bewegung kommt man zu den Aktivitätsdaten – Anzahl der Schritte, gelaufene Kilometer (in dem Bild 4km) und die verbrannten Kalorien:

i5 Fitnesstracker

i5 i5

Zudem hat das i5 einen Sensor eingebaut, der das Display einschaltet, sobald man das Armband „kippt“ wie wenn man auf die Uhr schaut. Die Funktion ist soweit ganz praktisch, aber zunächst wegen der Verzögerung etwas gewöhnungsbedürftig.

Als kleine Spielerei kann man über die App auch die Kamera des Smartphones fernsteuern. Es erscheint dann ein Kamera-Symbol, mit dem man per Fingertip auslösen kann.

Benachrichtigungsfunktion

Das Band hat einen Vibrationsalarm, der gutes Feedback gibt ohne zu laut zu sein. Auch während der Bedienung bekommt man so eine gute Rückmeldung.

Ihr könnt über die Zeroner-App einstellen, über welche Ereignisse ihr Pushnachrichten erhalten möchtet. Unter iOS sind das:

  • Anrufe
  • Nachrichten (SMS/iMessage)
  • Facebook
  • Twitter
  • WhatsApp
  • Skype

Da auf dem Display nur begrenzt Platz vorhanden ist, kann man die Nachrichten per Tip aufs Display weiterlesen. Wenn man hier zu vorschnell ist, hat man Pech gehabt – erneut Lesen geht leider nicht.

iWOWN i5 Pushnachricht

Gewicht und Maße: iWOWN i5 vs. Xiaomi Miband

Der Vergleich ist natürlich ein wenig unfair, da das i5 ein Display hat, aber da doch der ein oder andere von euch das MIBand schon im Besitz hat, kann man sich das so glaube ich ganz gut vorstellen.

Im Fotovergleich seht ihr – gerade die Dicke ist natürlich schon recht unterschiedlich:

iWOWN i5 vs. Xiaomi Miband iWOWN i5 vs. Xiaomi Miband

Das habe ich dann auch nochmal in Zahlen festgehalten – an der Oberseite misst das i5 dann doch rund 1cm (angegeben sind 8,6mm – ich denke, da wurde das Armband nicht mitgemessen).

iWOWN i5 Maße

In der Breite ist das Display knapp 4cm groß bis die Rundung anfängt. Und was sagt die Waage? Auch hier habe ich mal das MIband im Vergleich gewogen (links das i5, rechts das Miband):

iWOWN i5 GewichtMiband

Mehr als das doppelte Gewicht klingt erstmal dramatischer als es ist, ich empfinde das i5 nicht als unangenehm beim Tragen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass gerade Leute mit sehr zierlichen Armen das anders sehen (dann aber vor allem wegen der Dicke des Armbandes).

Die Software: Zeroner

Ein nicht wenig entscheidender Faktor ist natürlich die zum Einsatz kommende Software: Zeroner. Ich habe diese auf dem iPhone getestet, auf Android-Systemen sollte sie aber vergleichbar sein. Sehr positiv: sie ist auf deutsch übersetzt und das sogar recht gut. Auf der Packung finden sich QR-Codes, mit denen man direkt im Appstore die richtige App findet. Ihr legt euch ein Profil an und könnt auch ein Foto hinzufügen (natürlich keine Pflicht). Eine Bestätigung musste ich nicht durchführen.

Die App ist natürlich kostenlos. Hier mal ein paar Einblicke:

Zeroner App Zeroner App Zeroner App

Über die App lässt sich auch einstellen, ob z.B. Gestensteuerung möglich ist, wie das Tagesziel gesetzt wird und ob das Armband einen zu mehr Bewegung motivieren soll.

Genauigkeit und Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit liegt so bei rund 3-4 Tagen und hängt natürlich von der Intensität der Nutzung ab. Das Miband (in der Version ohne Herzfrequenzmessung) ist da natürlich mit rund 30 Tagen deutlich ausdauernder – aber durch fehlendes Display und Alert-Funktion natürlich auch kein fairer Vergleichskandidat.

Auch ohne Smartphone werden die Daten ziemlich verlässlich erfasst. Bei der Joggingrunde hat Zeroner die gleichen Kilometerangaben erfasst wie die Runtastic App, die ich parallel im Einsatz hatte. GPS-Freigabe hatte ich für die Zeroner-App deaktiviert. Die Schrittzahl stimmte auch ziemlich überein mit den Messergebnissen des Mibandes.

Die Schlafrhythmus-Überwachung habe ich noch nicht getestet, bietet das i5 Plus aber auch an.

Was bei dem iWOWN i5 und der Zeroner-App derzeit nicht verfügbar ist, sind weitere Daten zum Erfassen, zum Beispiel von einer Waage. Auch konnte ich keine Möglichkeit finden, Daten auf Wunsch an die Apple Health App durchzuleiten.

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 27. Mai 2016 um 08:15 Uhr


Sparbote informiert

DHL Paketkasten mit 5 % Gutschein: Pakete empfangen und versenden von zu Hause aus

Kleine Erinnerung an die Sommeraktion!

Wenn man oft online bestellt und nicht oft zu Hause ist, kennt man das Problem: die leidigen Benachrichtigungskarten im Briefkasten, Sendungen die man bei Nachbarn oder in der Filiale abholen muss. Nun hat DHL nach längerer Testphase den sog. DHL Paketkasten vorgestellt, mit dem die Probleme entfallen sollen.

DHL Paketkasten

Ihr bekommt je nachdem, ob ihr euch für die Kauf- oder Mietvariante entscheidet, unterschiedliche Punktezahlen:

  • Beim Kauf: 2.500 zusätzliche Payback-Punkte (entspricht 25 €) zusätzlich zu den normalen Punkten
  • Bei Miete: 1 Punkt pro 2 € Kaufwert + 1.250 Punkte extra (entspricht 12,50 €)

Beachtet, dass der Gutschein nicht direkt am Anfang eingegeben wird im Gutscheincode-Feld, sondern ihr während der Bestellung eure Payback-Nummer und dann den Gutschein „DHLPAKET15“ eingeben könnt (im Schritt vor der Bezahlung).

[Payback auszahlen]

Wie funktioniert der Paketkasten?

Wie das funktioniert? Zunächst mal benötigt man einen Platz, wo man den Paketkasten hinstellen kann. Wenn man zur Miete wohnt, wird es vermutlich daran scheitern. Wenn Ihr einen Garten habt, könnt ihr euch den Paketkasten dort hinstellen.

Damit der Paketbote auch Sendungen einlegen darf, müsst ihr DHL eine Abstellgenehmigung geben, das kann z.B. über paket.de erfolgen.

Anschließend kann der Paketkasten nur vom Boten (und natürlich von euch) mit einem speziellen Transponder geöffnet werden. Neben dem Empfang von Päckchen und Paketen ist auch das loswerden von Retouren über die Box möglich – Retouren einlegen und auf paket.de bei Online-Frankierung eine kostenfreie Abholung veranlassen.

DHL Paketkasten: die Preise

Den DHL Paketkasten gibt es in verschiedenen Designs (Classic und Modern) und Größen. Der erste Preis ist jeweils auf die „Classic“-Variante“ bezogen, der zweite auf die „Modern“:

dhl-paketkasten-modern-classic

Bei den folgenden Preisen den Gutschein noch abziehen:

Man kann das Teil entweder kaufen (geht los bei 99 Euro „Classic“ / 179 Euro „Modern“) oder eine Art Mietkauf vereinbaren – im letzten Fall würde man einmalig (bei der kleinsten Variante) 14,99 Euro/19,99 Euro zahlen und dann monatlich 1,99 Euro/3,99 Euro. Der Haken: 3 Jahre Vertragsdauer – man landet dann also bei 86,63 Euro/163,63 Euro. Anschließend zahlt man für den Kasten dann noch 1 Euro monatlich.

Man kann derzeit im Konfigurator folgende Dinge wählen:

  • Montageart (Wandmontage oder freistehend – 99 Euro/79 Euro Aufpreis)
  • Farbe (verkehrsweiß oder weißaluminium – bei Classic gegen Aufpreis noch weitere Farben möglich)
  • Größe (L = 78l oder XL = 166l, kostet 130 Euro/40 Euro Aufpreis)
  • mit oder ohne Briefkasten (79 Euro Aufpreis)

Der Aufbau durch einen Partner der Post würde noch mind. 119 Euro zusätzlich kosten. Man merkt bei der Preisgestaltung auch recht deutlich, dass die kleine Variante des „Classic“ ein bisschen subventioniert wird, um hier den Werbepreis von 1,99 Euro zu ermöglichen.

Paketkästen gibt es schon länger (z.B. von der Firma MEFA), aber wirklich bekannt sind diese glaube ich noch nicht. Die Standardmodelle arbeiten ohne Transponder, sodass der Bote zwar schließen, aber nicht wieder öffnen kann; dies ist dann nur mit Schlüssel möglich. Preislich ist das Angebot von DHL schon OK, da man für einen soliden Briefkasten auch vergleichbare Preise hinblättern muss. Mal abgesehen vom Mehrwert, den man u.U. hat, weil man Zeit und Geld spart beim Versand und Empfang von Sendungen.

Haken ist ganz klar, dass man sich hier auf DHL beschränkt – durch die Vorgehensweise mit dem Chip können Dienste wie Hermes, UPS, DPD und Co hier nichts einlegen. Auch diese Dienste bieten ansonsten eine Abstellgenehmigung an und können bei Bedarf in einen Paketkasten einlegen.

Der Vorteil der kostenfreien Retouren entfällt dafür im Umkehrschluss bei Wahl eines paketdienst-unabhängigen Paketkastens.

Insgesamt finde ich die Idee aber auf jeden Fall gut – vorausgesetzt, man bestellt wirklich regelmäßig und hat den Platz im Garten, so einen (DHL) Paketkasten aufzustellen. 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 11. Mai 2016 um 16:30 Uhr


Sparbote informiert

Whatsapp jetzt dauerhaft kostenlos

Der beliebteste Messaging-Dienst Whatsapp ist ab sofort für alle Nutzer kostenlos.

sparbotewhatsapp

Bisher mussten Whatsapp-Nutzer 1x jährlich 0,89 € zahlen, um die App weiterhin nutzen zu können. Diese Gebühr entfällt ab jetzt, Whatsapp will aber mit diversen Zusatzdiensten in Zukunft Geld verdienen – mehr Infos dazu in der Quelle.

An dieser Stelle wollen wir euch noch einmal unseren kostenlosen Whatsapp-Service erinnern, bei dem wir euch bei Knallern direkt eine Whatsapp-Nachricht schicken – könnt ihr dann direkt zuschlagen!

 

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Autor: stefan, letzte Aktualisierung am 19. Januar 2016 um 16:48 Uhr


Sparbote informiert

Rakuten Barzahlen-Aktion: 5 € Gutschein + 10-fache Superpunkte

Ab sofort könnt ihr bei Rakuten online in bar zahlen – und zwar bei teilnehmenden Händlern. Die Methode kannte ich bisher nicht, der Anbieter nennt sich „Barzahlen“. Zur Belohnung gibt es einen 5 € Gutschein und 10-fache Superpunkte.  

rakuten barzahlen

Und so einfach geht’s:

Ihr wählt als Zahlungsmethode „Barzahlen“ aus und ihr erhaltet am Ende des Bestellvorgangs einen Zahlschein (inkl. Barcode), den ihr ausdrucken, oder euch alternativ per SMS aufs Handy schicken lassen könnt. Mit dem Zahlschein geht ihr dann wann ihr wollt zu einer Barzahlen-Partnerfiliale und zeigt diesen an der Kasse vor und bezahlt ihn mit eurem Einkauf zusammen. Nach der Bezahlung bekommt ihr dann eure Bestellung zugeschickt.

Das hat natürlich den Vorteil, dass ihr zumindest bei Rakuten keine Bank- oder Kreditkartendaten eingeben müsst. Das ganze läuft auch ohne Registrierung oder die Angabe von einer Mailadresse. Zusätzliche Kosten entstehen dadurch auch nicht.

Bei Barzahlen machen zur Zeit über 9000 Filialen mit, u.A. REWE, Penny, Telekom, dm, real. 

Im Grunde richtet sich der Bezahldienst wohl an die Leute, die keine Kreditkarte haben und auch nicht gern per Lastschrift zahlen. 

Bei Rakuten bekommt ihr als kleinen Anreiz zum Ausprobieren der neuen Zahlungsmethode einen 5 € Gutschein und 10-fache Superpunkte auf euren Einkauf.

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 13. Januar 2016 um 16:16 Uhr


Sparbote informiert

Amazon Prime: Gratis Same-Day Lieferung in ausgewählten Großräumen

Kein Schnäppchen im engeren Sinne, aber ein ordentlicher Mehrwert für Prime-Kunde, zumindest wenn nahe ausgewählter Großstädte wohnt:

primedaysameday

Prime-Mitglieder in verfügbaren Regionen erhalten jetzt GRATIS Same-Day Lieferung auf qualifizierte Bestellungen ab 20 € Bestellwert. Wenn ihr also morgens bestellt, erhaltet ihr die Lieferung schon rechtzeitig zum Feierabend zwischen 18 und 20 Uhr. Das funktioniert übrigens auch Samstags. Also ideal, wenn ihr kurzfristig noch einen Artikel braucht (vorher musstet ihr dafür 5 € pro Artikel als Prime-Kunde zahlen).

Laut Amazon können bislang knapp 1 Mio. Artikel innerhalb dieses Zeitfensters geliefert werden. Ihr erkennt alle verfügbaren Artikel an dem Prime GRATIS Same-Day Logo während ihr einkauft einkaufen oder ihr filtert einfach bei der Produktsuche nach Prime GRATIS Same-Day. Ihr wollt wissen, ob euer Bereich bereits am gleichen Tag ohne Aufpreis beliefert werden – das könnt ihr auf dieser Seite checken. 

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Autor: stefan, letzte Aktualisierung am 12. November 2015 um 09:59 Uhr


Reisen

Ryanair: höhere Frequenz ab Köln/Bonn, z.B. 6x täglich Berlin – ab 10 € buchbar / Berlin – Brüssel ab 2,99 €

Das ging schnell: wir hatten ja schon am 10.03. darüber berichtet. Nachdem die Strecke Köln – Berlin Schönefeld, die im September aufgenommen wurde, offenbar gut ankam, ist nun die Frequenz von 4x auf 6x täglich erhöht worden. Die Tickets sind nun buchbar, von Köln nach Berlin findet man problemlos 10 € Tickets (return ab 21 €)!
Buchen könnt ihr auch in unserem Flugpreisvergleich.
Zudem gibt es momentan Aktionstickets ab 2,99 € von Berlin nach Brüssel.

Gute Nachrichten für Flugreisende am Standort Köln Bonn – Stefan und ich gehören ja auch dazu, daher wollte ich euch die Neuigkeit nicht vorenthalten:

Ryanair Flugzeug

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair plant einen Marktanteil von 20 % auf dem deutschen Markt. Nachdem man bisher eher zu spanischen Zielen (angefangen mit Mallorca) kommen konnte, hat Ryanair heute weitere Ziele ab Köln/Bonn angekündigt. Insgesamt sind es 17 Strecken, die von Köln aus angeboten werden. Neben den neuen Strecken gibt es eine höhere Frequenz nach London, Palma, Rom und Teneriffa. Neu sind:

  • neu: Korfu/Griechenland ab Sommer 2016
  • Berlin (6x täglich!)
  • Gran Canaria (1x wöchentlich)
  • Kopenhagen (1x täglich)
  • Mailand (2x täglich)
  • Porto (4x pro Woche)
  • Valencia (3x pro Woche)
  • Warschau (1x täglich)

Die folgenden Routen werden häufiger geflogen:

  • London Stansted (14 bis 17x pro Woche)
  • Palma (3 bis 4x pro Woche)
  • Rome CIA (1 bis 2x täglich)
  • Teneriffa (2 bis 3x wöchentlich)

Nachlesen könnt ihr das auch in der Ryanair-Pressemitteilung.

Ich finde, das hat eine kleine Erwähnung bei uns im Schnäppchenblog verdient – auch wenn man nicht mit den Iren reist, dürfte es doch etwas Wettbewerb bringen und die Platzhirsche Germanwings/Lufthansa und Airberlin etwas herausfordern. Zu anderen Zielen wie London Stansted hat das schon ganz gut funktioniert, da hier Germanwings den eigenen Einstiegspreis bereits unterbietet auf 21 € pro Strecke.

Der Flughafen in Köln, der geografisch interessant zwischen Düsseldorf und Frankfurt liegt, wird damit noch interessanter. Vorher hatte die neue Eurowings (Lufthansa) bereits Fernstrecken wie Dubai ab 99,99 € angekündigt (wir berichteten).

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 14. Oktober 2015 um 12:20 Uhr


Sparbote informiert

ALDI life – neuer Musik-Streamingdienst ab 7,99 € (Napster in günstig)

Unter dem Namen „ALDI life“ eröffnet ALDI am 24. September die virtuellen Pforten für einen Musikstreamingdienst. Da Aldi wohl in dem Bereich nicht über eigenes Know-How verfügt, hat man sich hier mit einem alteingesessenen Streaming-Dienst kurzgeschlossen und vermarktet unter dem neuen Label den bekannten Dienst Napster – günstiger, als wenn man direkt bei Napster abschließt, wo derzeit 9,95 € fällig werden.

ALDI Life Streamingdienst

Wenn ihr euch vorher mal umschauen möchtet, empfehle ich euch, den 30-Tage-Gratistest von Napster zu nutzen. So könnt ihr unverbindlich und kostenlos reinhören und stöbern und schauen, ob eure Musik/Interpreten dabei sind. Napster ist monatlich kündbar, auch zum Ende des Gratistests. 

Angeboten werden laut Angaben der Unternehmen 34 Millionen Musiktitel und mittlerweile auch einige tausend Hörbücher. 

Nachteil dürfte für Besitzer von Multiroom-Systemen wie Sonos sein, dass hier Aldi Life (zunächst) nicht unterstützt werden sollte. 

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 23. September 2015 um 16:25 Uhr



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