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Magenta Mobil Kunden: ab 01. September mehr Datenvolumen ohne Aufpreis

Gute Nachrichten für Telekom-Bestandskunden. Zumindest bei den neueren Magenta-Tarifen gibt es anlässlich der anstehenden Tarifänderung zur IFA mehr Datenvolumen – und das erfreulicherweise mal ohne Haken und auch für Bestandskunden. Ob das bei euch auch greift, könnt ihr sehen, indem ihr WLAN ausschaltet und im Browser auf http://pass.telekom.de geht. Das sieht dann ungefähr so aus (am Beispiel eines Magenta Mobil M Tarifs, der bis dato 1,5 GB Datenvolumen hatte):

Magenta Mobil M

Klar brauchen wir nicht darüber diskutieren, dass die deutschen Provider sehr sparsam mit den Datenangeboten umgehen, aber zumindest werden mal nicht nur Neukunden belohnt. Mehr Infos könnt ihr auch bei teltarif.de dazu lesen.

Neu ab September sehen die Tarife dann so aus:

  • Magenta Mobil S – bleibt leider bei 500 MB, dafür mit 50 MBit/s LTE (statt bisher 21 MBit)
  • Magenta Mobil M – 2GB statt 1,5GB
  • Magenta Mobil L – 4GB statt bisher 3GB
  • Magenta Mobil L Plus – 10GB statt bisher 5GB

Bei älteren Tarifen scheint sich nichts zu ändern, beim Complete Mobil S bleibt z.B. alles beim Alten. Wenn ihr den Magenta Mobil S habt und ohnehin den Magenta Eins Vorteil nutzt, ändert sich für euch somit leider nichts. Gegen 10 € Aufpreis könnt ihr auf Magenta Mobil M wechseln. 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 01. September 2015 um 13:29 Uhr


Reisen

Lufthansa Konzern: Economy Light Tarif künftig ohne Freigepäck und Wunschsitzplatz

Ich wollte schon was länger darüber schreiben, aber anlässlich der Lufthansa-Ticket-Aktion an diesem Wochenende (Europa-Flüge ab 89 € return) passt das doch ganz gut. 

Lufthansa

Der ein oder andere hat es sicher schon mitbekommen: die Lufthansa hat zum ersten Mal seit Ewigkeiten etwas am Einstiegstarif geändert und nähert sich damit der Germanwings an – es gibt ab Oktober den neuen „Economy Light“ Tarif, der laut Lufthansa auf Returnflügen mind. 10 € günstiger sein soll als der bisherige Einstiegspreis. Der Tarif ist seit Monatsende Juli buchbar. Unterschied ist das nicht mehr im Preis enthaltene Gepäckstück. Die Preise starten dann für Europaflüge ab 89 € hin- und zurück, wobei die Kurzstrecken, die die Lufthansa selbst bedient, ja ohnehin extrem überschaubar wurden. Wer doch ein Gepäckstück benötigt, muss dieses für mind. 15 € pro Strecke dazubuchen. Weiterer Unterschied ist, dass der Wunschsitzplatz nun auch 10 € extra kostet. Die Sitzplatzauswahl beim Checkin ist trotzdem noch möglich. Snack und Getränk sind weiterhin auch im Eintiegspreis enthalten ebenso wie ein Handgepäckstück bis 8kg (55x40x23 cm). Und Miles & More Meilen sammelt man ebenfalls, wobei diese auch bisher auf der Kurzstrecke im günstigsten Preis oft sehr mau waren. 

Der bisherige Economy Tarif heißt nun „Economy Classic“ und startet erst bei 129 €. Hier sieht man mal, wie das konkret aussieht:

Lufthansa Economy Light Tarif

Zum Vergleich: der offizielle Einstiegspreis bei Germanwings liegt bei 29,99 € (Oneway) bzw. auf den Strecken, wo man mit Ryanair konkurriert bei 19,99 €. Hier ist dann zusätzlich auch kein Snack & Getränk enthalten. 

Das betrifft nicht nur die Lufthansa Flüge selbst, sondern auch die Tochtermarken SWISS und AUSTRIAN

Buchung über Fremdseiten teurer

Zusätzlich hat die Lufthansa im Juli eine Extra-Gebühr eingeführt, die Expedia & Co betreffen: denn diese fällt bei Flugbuchungen über Fremdseiten, die an ein Reservierungssystem (z.B. Amadeus) angeschlossen sind, an. Insofern lohnt es sich, vorher mal bei lufthansa.com den Preis zu vergleichen, da dieser u.U. günstiger ist für die gleichen Leistungen. 

Fazit

Allein an der Tatsache, dass der Economy Classic Tarif nun erst bei 129 € startet, sieht man, dass die angepriesene „Verbesserung“ für den Kunden letztendlich nur eine verkappte Preiserhöhung ist. Ich hätte mir für die Einschränkungen der Light-Variante dann doch einen merklich günstigeren Einstiegspreis für den Light-Tarif gewünscht. 

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 21. August 2015 um 12:49 Uhr


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Amazon Prime Music: Musikflatrate in England ab sofort in der Prime-Mitgliedschaft

Da sind wir ja mal gespannt, ob es das künftig in Deutschland bei Amazon.de auch geben wird: in England ist nun die Amazon Prime Music Musikflatrate gestartet. 

Prime Music Flat

Ich habe mal geschaut, ob man das auch als deutscher Kunde nutzen kann. In der Tat ist es so, dass ihr auch als deutscher Kunde mit eurem normalen Login den 30-tägigen kostenlosen Test von Amazon Prime in UK bestellen könnt, aber die Nutzung war bei mir persönlich leider nicht möglich (mehr dazu unten). Wenn ihr nicht kündigt (geht per Klick im Account unter diesem Link), kostet die Prime-Mitgliedschaft inkl. der Music Flat £79 pro Jahr, was rund 111,61 € entspricht – also eine Ecke teurer als in Deutschland. Monatlich sind das knapp 9,30 €. Da man von den sonstigen Versand-Vorteilen nicht so wirklich profitieren kann, ist das preislich auch nicht wirklich interessant. 

Amazon Music Flat: Nutzung in Deutschland nicht problemlos möglich

Bei mir war die Nutzung leider nicht möglich. Nachdem man sich für Gratis-Test anmeldet (ihr benötigt eine Kreditkarte, die aber nicht belastet wird für den Testzeitraum – hier könnt ihr den Status sehen und per Klick kündigen), erscheint bei den entsprechenden Alben folgender Button:

Amazon Prime Music

Als ich nun versuchte, etwas zu hören, erschien diese Meldung: „Your Amazon Music account is currently associated with a different marketplace. To enjoy Prime Music, go to Your Music Library and transfer your account to Amazon.co.uk (UK).“ Zwar wird hier suggeriert, dass dies ohne weiteres möglich sei, bei meinem Versuch hat es leider nicht geklappt – man muss eine britische Anschrift nebst Kreditkarte angeben, um den Vorgang abzuschließen – eine Kombi mit deutscher Kreditkarte klappte bei mir im Test leider nicht. 

Fazit

Insgesamt ein interessantes Angebot mit großer Musikauswahl, zumal für die Prime-Mitglieder in England keine Mehrkosten durch das zusätzliche Angebot entsteht. Zu einem etwaigen Marktstart in Deutschland hat Amazon sich noch nicht geäußert – bleibt also spannend. Negativ fänd ich allerdings, wenn dadurch die Kosten für die Prime-Mitgliedschaft steigen würden. 

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 29. Juli 2015 um 13:13 Uhr


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Frohe Weihnachten!

Daniel und Stefan aus der Sparbote-Redaktion verabschieden sich so langsam Richtung Weihnachten. 

Wir wünschen euch und euren Familien ein friedliches Weihnachtsfest! 

Frohe Weihnachten!

(und danke an Björn für diesen tollen Sparbote-Printen!)

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 24. Dezember 2014 um 16:50 Uhr


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Amazon Fire Phone: ab 15.12. gratis Net-Lock entfernen

Update: Die Telekom rudert zurück und wird den Net-Lock nun doch nicht zum 15.12. kostenlos entfernen. Angeblich gab es einen Fehler in der Kommunikation – mehr könnt ihr hier nachlesen.
 

Vielleicht hatte ja der ein oder andere damals das Glück und ist beim Preisfehler des Amazon Smartphones zum Dumpingpreis beliefert worden. Oder ihr habt es sonstwie erworben – jedenfalls gibt die Telekom nun dem Druck nach und bietet die Möglichkeit, ab dem 15. Dezember den Net-Lock für das T-Mobile Netz kostenlos zu entfernen.

Der Netlock (auch häufig SIM-Lock genannt) war einer der Gründe, weshalb das groß angekündigte Gerät von vielen Kunden schlechte Bewertungen bekam.

Amazon Fire Phone

Details könnt ihr auf der „SIM-Lock entfernen“ Unterseite bei t-mobile.de nachlesen. Regulär werden für das vorzeitige Unlocken 99,99 € fällig.

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 14. Dezember 2014 um 17:55 Uhr


Sparbote informiert

Rechtliche Fragen rund um die Rückgabe von Apps

Ihr kennt unsere Rubrik „Sparbote informiert“, in der wir in unregelmäßigen Abständen besondere Themen rund um Schnäppchen und Co behandeln. Dort gibt es seit heute einen neuen Artikel, der euch vielleicht interessiert: 

Sparbote informiert

Apps sind heutzutage – egal ob für das Handy oder das Tablet – nicht mehr wegzudenken. Die kleinen Programme für Smartphones ermöglichen es uns, schnell und unkompliziert Mails abzurufen, aktuelle Nachrichten zu verfolgen oder unseren Tagesablauf zu organisieren. Sie werden teilweise kostenlos, zumeist aber kostenpflichtig angeboten.

Vor dem Kauf einer App hat man in der Regel keine Möglichkeit, diese auszuprobieren. Ist man nach dem Erwerb einer App mit dieser unzufrieden, fragt es sich, ob für Käufer die Möglichkeit besteht, den Kaufpreis zurück zu erhalten. Dazu sind Apps zunächst rechtlich einzuordnen und dann zu klären, unter welchen Voraussetzungen man App-Einkäufe rückgängig machen, die Apps also „zurückgeben“ und den Kaufpreis erstattet bekommen kann. 

Mehr zum Thema lesen >>

[Sebastian Ehrhardt]

Weitere Themen in „Sparbote informiert“:

Des Weiteren haben wir folgende Themen für euch: 

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 17. Oktober 2014 um 16:33 Uhr


Kostenlos

Kindle Unlimited E-Book-Flatrate in Deutschland für 9,99 €/Monat – 30 Tage kostenlos testen

Stefan hatte schon im Juli darüber geschrieben, nun ist Amazon auch in Deutschland mit der E-Book-Flatrate gestartet. Perfekt für alle sparsamen Leseratten. 

Kindle Unlimited

Der Funktionsumfang ist eigentlich recht fix erklärt. Für den Pauschalpreis von unter 10 € monatlich könnt ihr auf zur Zeit rund 650.000 E-Books zugreifen – dafür nutzt ihr entweder ein Kindle-Gerät (z.B. den Kindle mit Touchscreen für 59 €) oder die Kindle-Lese-App, die es z.B. für PC und Mac und Tablets gibt. Im Gegensatz zur Amazon Prime Mitgliedschaft, mit der ihr ein Buch pro Monat kostenlos leihen könnt, könnt ihr mit Kindle unlimited auch mehrere Bücher im Monat verschlingen. Man kann 10 E-Books gleichzeitig ausleihen. 

Beachtet, dass sich das Angebot nur auf die gelisteten Titel bezieht, daher ist die Testmitgliedschaft eine feine Sache zum ausprobieren. 

Die Testmitgliedschaft ist kostenlos, läuft 30 Tage und verlängert sich danach automatisch, wenn ihr nicht in eurem Account kündigt. Das Abo ist fairerweise monatlich kündbar. 

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 07. Oktober 2014 um 08:16 Uhr


Sparbote informiert

Neuer Einsteiger-Kindle mit Touchscreen für 59 € vorbestellbar

Wer es noch nicht mitbekommen hat – es kommt eine neue Generation des Einsteiger-E-Book-Readers von Amazon auf den Markt. Dieser ist vorbestellbar und wird dann ab dem 02. Oktober ausgeliefert: 

kindle-2014

Bisher gibt es noch keine Spezial-Angebote für Prime-Mitglieder, vielleicht ist das Teil dafür einfach zu günstig. 

Amazon fasst die wesentlichen Eckdaten wie folgt zusammen:

  • Touch-Display zum Lesen wie auf echtem Papier – keine Spiegeleffekte, sogar in hellem Sonnenlicht
  • Exklusive Kindle-Funktionen – jetzt mit Vokabeltrainer, X-Ray und Kindle FreeTime, um Kinder zum Lesen anzuregen
  • Doppelt soviel Gerätespeicher – Platz für Tausende Bücher
  • Neuer 1-GHz-Prozessor für noch schnelleres Umblättern und ungestörtes Lesen
  • Riesige Auswahl an Büchern – Tausende kostenlose Klassiker
  • Bücher in weniger als 60 Sekunden herunterladen, dank integriertem WLAN

Am Display wurde hier offenbar nicht geschraubt, es kommt hier ein 15-cm-Display (6 Zoll) mit Pearl ePaper-Technologie, 167 ppi und 16 Graustufen zum Einsatz. Neu ist nur die Touchfähigkeit. Außerdem soll der Prozessor einen flüssigeren Betrieb ermöglichen. Mit Außenmaßen von 169 mm x 119 mm und 10,2 mm Dicke kann man den Reader problemlos immer mitnehmen. 

Natürlich ist man (von ein paar kleinen Tricks abgesehen) an Amazon gebunden, was den Kauf von Büchern angeht. Andere Geräte bieten oft Zugriff auf örtliche Bibliotheken, wo man z.B. günstig Bücher leihen kann. Interessant ist das aus meiner Sicht bei Amazon vor allem die Möglichkeit, im Rahmen der Prime-Mitgliedschaft 1 Buch monatlich kostenlos leihen zu können.

Deluxe-Version „Kindle Voyage“

Zusätzlich erscheint am 04. November der Kindle Voyage, der preislich ab 189 € (bzw. 249 € mit gratis 3G) noch eine Ecke oberhalb des Kindle Paperwhite angesiedelt ist. Dieser hat ein flächenbündiges Design und ist mit beleuchtetem 300ppi Display, 4GB sowie schlanken 188g noch etwas besser ausgestattet als der Paperwhite. 

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 27. September 2014 um 20:35 Uhr


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Ab heute: Netflix in Deutschland verfügbar – ab 7,99 €/Monat + 30 Tage gratis

In den aktuellen Kampf der Streamingdienste zwischen Watchever, Amazon Instant Video, Maxdome & Co kommt nun noch einmal ein wenig Wind, da ab heute die Amerikaner auch mitmischen: der in den USA so beliebte Dienst Netflix ist ab dem heutigen 16. September 2014 auch in Deutschland verfügbar. 

Netflix Streaming

Preise + Laufzeit

Der Preis startet bei 7,99 € pro Monat zwar einen Euro unter dem von Watchever, aber in dem Abo ist nur ein Gerät gleichzeitig erlaubt und keine HD-Auflösung. Für 1 Euro mehr kann man auf zwei Geräten gleichzeitig schauen, für 11,99 € sind 4 Geräte möglich sowie (sofern verfügbar) Ultra HD Auflösung. Für die meisten wird daher wohl das mittlere Abo interessant, das exakt soviel kostet wie Watchever. Außerdem könnt ihr das Angebot einen Monat kostenlos ausprobieren. Es gibt keine Mindestlaufzeit, Netflix ist monatlich kündbar. Noch günstiger (allerdings mit Jahresvertrag) ist Amazon Instant Video mit Prime (30 Tage kostenlos testen), das inkl. Versandkostenflat pro Jahr 49 € kostet (also 4,08 €/Monat). Maxdome startet bei 7,99 € monatlich (ebenfalls 1 Monat kostenlos). 

Unterstützte Geräte

Unter diesem Link könnt ihr die Netflix-kompatiblen Geräte nachlesen. Derzeit sind bei den Konsolen PS3, Wii U, Wii und Xbox 360 gelistet; Xbox One und PS4 fehlen (noch). Ebenso ist Netflix lauffähig auf ausgewählten Blu-ray-Playern von Sony und Toshiba, Fernsehern von Panasonic, Sony und Toshiba sowie Apple TV. Natürlich könnt ihr auch am Rechner oder per App auf iPhone/iPad, Android-Geräten und Windows Phone streamen. 

Das Angebot

Wie eingangs erwähnt ist Netflix weltweit schon ein großer Player – mit über 50 Millionen Abonennten hat Netflix u.a. mit „House of Cards“ schon eigene Serien produzieren lassen. Diese sind auch als „Netflix Originals“ bekannt. Im Vorfeld wurde spekuliert, ob die Serie in Deutschland auch mit deutscher Tonspur (wird sie) und ggf. 4K Auflösung gestreamt wird. Die emmy-prämierte Serie „Orange is the new black“ wurde auch von einigen freudig erwartet; diese ist auf deutsch abrufbar. Lilyhammer, die erste von Netflix produzierte Serie, ist ebenfalls abrufbar. 

Während ich beim Start von Amazon Instant Video eher den Eindruck hatte, dass man das meiste von Watchever kannte, wirkt die Auswahl bei Netflix subjektiv noch umfassender. Zwar sind auch viele Serien dabei, die man von anderen Streaming-Anbietern kennt, aber auch noch einige mehr. Interessant finde ich, dass auch einige deutsche Filme und Serien dabei sind. 

Hier ein paar Beispiele:

Serien: 

  • House of Cards
  • Orange is the new black
  • American Horror Story
  • Fargo
  • The Big Bang Theory
  • Modern Family
  • New Girl
  • Bates Motel
  • Fringe
  • Luther
  • SLK
  • Orphan Black
  • White Collar
  • Gossip Girl
  • The Walking Dead 
  • Lie to me
  • Dexter
  • White Collar
  • Sons of Anarchy
  • Penny Dreadful
  • Prison Break
  • Suits
  • Breaking Bad
  • Family Guy

Filme:

  • 72 Stunden – the next three days
  • Der Mandant
  • Findet Nemo
  • Fargo
  • Departed – Unter Feinden
  • Shrek
  • Hannas Reise
  • Marry Poppins
  • Sonnenallee
  • Walk the line
  • Inception
  • Gangsters
  • American Gangster

Natürlich noch etliche weitere, also sieht schon sehr sehr umfangreich aus. 

Interessant finde ich, dass man bei Anmeldung direkt Namen für Personen eingeben kann, die Netflix mitnutzen; hierbei gibt es auch direkt die Möglichkeit, die Kindersicherung einzustellen. Zusätzlich wird bei der Anmeldung eine Art Profil angelegt, indem man zu bestimmten Filmen befragt wird. 

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 16. September 2014 um 09:19 Uhr


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Hinweis zu Beate Uhse „Gutscheinfehler“ – wirklich 50 € Gutschein zur Bestellung?

Da schon schon mehrmals der Hinweis auf den etwaigen Gutscheinfehler bei Beate Uhse kam, hier eine kurze Info dazu: Mit dem Geschenk-Code 7979 kann man zur Zeit ohne Mindestbestellwert ein Geschenk-Set mit in den Warenkorb packen.

Beate Uhse Gutscheinfehler

Auch wenn sich das erstmal gut anhört, sollte man vielleicht wissen, was es mit dem Gutschein auf sich hat. Die 50 € Geschenk-Karte ist laut Teilnahmebedingungen nicht eine, sondern man bekommt zur Bestellung 1 bis max. 4 Gutscheinkarten und zwar im Wert von jeweils 12,50 € (immer mit MBW 40 €), Zitat: „Der Gewinn beinhaltet 1-4 Geschenk-Karten mit einem Rabatt von 12,50 € bei einem jeweiligen Mindestbestellwert von 40 €.“ Ob man sich nachher auf die etwas irreführende Grafik oder die doch sehr andersklingende Angabe im Warenkorb berufen kann, weiß ich nicht. Wenn man einen Anwalt in der Familie hat, kann man es ja mal darauf ankommen lassen. 

Beate Uhse Warenkorb

Ist zwar ganz interessant, falls ihr öfter mal bei Beate Uhse bestellt, aber auch nicht der Mega Hammer. Da ist man glaube ich mit der laufenden GROUPON-Aktion besser bedient 😉 

Ansonsten ist der genannte Geschenk-Code ist einlösbar bis max. 27. August 2014, Versandkosten in Höhe von 5,99 € fallen bei Beate Uhse immer an. 

Ich gehe hier sehr stark davon aus, dass die Gutscheinbedingungen stimmen und es lediglich ein Formulierungsproblem ist und kein wirklicher „Gutscheinfehler“. 

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 20. August 2014 um 18:13 Uhr



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