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24. April 2019 von daniel

Faltbares E-Bike für 358,71 € inkl. Versand (aus EU-Lager)

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E-Bikes werden immer beliebter – noch besser, wenn ihr das Teil dank Klappmechanismus einfach in den Kofferraum werfen könnt!

250Watt bringen euch mit biszu 25 Stundenkilometer zum Ziel. Das faltbare eBike ist für Personen bis 120 kg geeignet und ist mit seinem Klappmechanismus problemlos im Kofferraum oder auch im engen Keller zu verstauen. Ihr bekommt das T18 für 358,71 € inkl. Versand aus dem polnischen EU-Lager.

  • 250W powerful motor offers a fast speed of up to 25km per hour.
  • 25 – 30km range in pure electric mode, 45 – 50km range by power assistance.
  • 6AH lithium battery takes 3 – 4 hours to full charge.
  • Adjustable seat height suits different riders.
  • Suspension system reduces shock for a comfortable ride.
  • Aluminum alloy construction for extreme durability. Max. load: 120kg.
  • Super bright LED headlight and taillight for added safety at night.
  • Collapsible for easy storage and transport.
  • Ideal for urban, commuting, short trip, shopping and daily use.

Ich bin kein Jurist, aber ich glaube, bei Fahrrädern ist die Starßenzulassung auch nicht so kritisch wie bei E-Scootern. Müsstet ihr bei Interesse vorher mal checken.


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7 Kommentare zu Faltbares E-Bike für 358,71 € inkl. Versand (aus EU-Lager)

  1. Patrick
    24. April 2019
    um 15:24

    Ich bin zwar auch kein Jurist, aber:
    Pedelecs (Unterstützung des menschlichen Kraftaufwands) bis 25km/h sind nicht versicherungspflichtig, da stellt sich diese Frage nicht – dieses Klapprad hat lt. eurem Text aber einen pure electric mode, was es zu einem richtigen e-bike macht und somit als motorbetriebenes Fahrzeug gilt und daher eine Straßenzulassung benötigen würde. Mofa-Niveau. Wenn der pure-electric-mode also deaktivierbar ist, ist es in Deutschland als Pedelec nutzbar, wenn nicht, dann müssen die Käufer aufpassen 🙂


  2. Mw
    24. April 2019
    um 16:15

    #1 hat Recht.

    Habe selber ein aehnliches E-Klapprad (mit Shimano 6Gang-Schaltung, 2 Scheibenbremsen,faltbar, Gepaecktraeger, Moped-Modus etc.), auch ueber einen sog. „Germany Priority“ Versand gekauft, geringfuegig teurer. Angeblich mit UPS versandt ist es weder angekommen noch per Sendungsverfolgung trackbar, seit nunmehr 40 Tagen.
    Wird interessant werden, meine Kohle von GB zurueckzufordern.
    Quintessenz: Fahrraeder aus China in die EU zu importieren ist hochriskant, wg der offiziellen Steuern (19%) plus Zollabgaben (auf Fahrraeder 80% ; nicht nur Trump spielt mit Strafzoellen!), die Dinger sind formal wie nahezu alles andere in D ‚verboten‘.
    Sollten daher nicht in solchen Foren angepriesen werden; bringt nur Verdruss.


    • daniel
      24. April 2019
      um 17:31

      @Mw: das Rad kommt aus Polen, der Weg ist also nicht ganz so lang und Einfuhrumsatzsteuer fällt auch keine an, genauso wenig wie Zoll.


  3. Chris
    24. April 2019
    um 16:19

    habe gerade sehr viel Ärger mit einem ähnlichen Modell. Wer glaubt, irgendeine Hilfe im Gewährleistungsfall zu bekommen, glaubt auch an den Weihnachtsmann.


  4. Ottokar
    24. April 2019
    um 18:13

    In der EU dürfte das Rad schon sein, daher keine zusätzlichen Steuern oder Zoll. Die Lieferung aus GB oder PL sollte keine Hindernisse kennen, Reklamieren ist im Ausland immer etwas komplizierter. Bei Paypalzahlung sollte man zumindest das Geld irgendwann wiedersehen. Soweit so gut.

    Es ist die Frage, ob es mehr als ein gefährliches Spielzeug ist. Eine dt. Zulassung als Fahrrad dürfte wegen Popelkram wie fehlender Klingel, Speichenreflektoren etc. nicht möglich sein. Nun ja, das hat bei Baumarkträdern auch nie wirklich gestört.
    Falten kann man nur den Lenker, daher nicht unbedingt für den Nahverkehr (als kostenloses Gepäckstück) oder im Autokofferraum zu gebrauchen. Die 120kg sind aller Wahrscheinlichkeit nicht das Gewicht des Fahrers, sondern abzüglich von Rad, Motor und Akku ca. 90-100kg. Aber auch das ist nich wirklich entscheidend.
    Der Kauf macht jedoch nur Sinn, wenn man beim Akkupack und der Ladeelektronik das gute Gefühl hat, sich nicht selbst bzw. andere zu gefährden. Das sehe ich als das größte Problem an.


  5. Ottokar
    24. April 2019
    um 18:31

    PL oder GB sollte keine Transportbeschränkungen nach D kennen, Zoll oder Steuer auch (noch) nicht. Den Akku gibt der Anbieter vermutlich gar nicht erst als Transportgut an, daher merkt es der Transporteur auch erst wenn es in seinem Wagen raucht/brennt. Reklamationen sind im Ausland immer etwas kniffliger, als kleiner Trost sieht man zumindest mit Paypal irgendwann das Geld wieder.

    Das Rad ist bereits wegen fehlender Klingel und anderem Kleinkram nicht zulassungsfähig. Sollte es ein e-bike sein, müsste man es auch noch versichern und einen Helm tragen. Das dürfte auch gelten, wenn der Modus wahlweise abschaltbar ist. Aber sicher will man nur im Privatgelände herumfahren.
    Ein Faltrad, bei dem nur der Lenker zu falten ist ist imho eine Mogelpackung. Mit einem großen Auto ggf. noch OK, im ÖPNV geht das Teil sicher nicht als kostenloses Gepäckstück durch.

    Doch wie immer ist das Vertrauen in den Anbieter bzw. in die Qualität der Akkus und die Elektronik das größte Handycap.


  6. Ottokar
    24. April 2019
    um 18:33

    Sorry Doppelpost. Es sah erst so aus, als wäre Nr.1 verschwunden, statt gepostet


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