Sparbote informiert

Wichtig! Sparbote Schnäppchen per App: Update notwendig (iOS/Android)

Da wir immer noch einige Rückmeldungen bekommen – nicht vergessen, das Sparbote App Update zu installieren: iOS (iPhone, Ipad) und Android Version.
Hier muss noch ein bisschen was nachgebessert werden – die Startseite wird noch kompakter und damit übersichtlicher und die Suchfunktion kommt auch zurück! 

Zwischendurch mal wieder was in eigener Sache – vielleicht hattet ihr mitbekommen, dass wir vor kurzem einen Serverumzug hatten und nun auch endlich alle Seiten SSL-verschlüsselt sind (zu erkennen an dem kleinen Vorhängeschloss-Symbol im Browser). Im Zuge dessen gibt es leider Probleme mit unserer alten App, sodass wir das zum Anlass genommen haben, zu wechseln.

Zwar läuft hier auch noch nicht alles rund, so fehlt zum Beispiel momentan noch die Suchfunktion – wir geben uns aber Mühe, das sukzessive zu erweitern. Und (wie auch sonst in allen Bereichen) freuen wir uns über euer Feedback an team@sparbote.de!

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Kostenlose Apps

Unsere App für iOS und Android ist selbstverständlich kostenlos und es besteht (wie auf unserer Seite) keinerlei Registrierungszwang.

Notwendig ist nur, dass ihr ein Update zieht, damit alles einwandfrei läuft.

iOS App Android app on Google Play

Auf Wunsch bekommt ihr unsere News auch direkt per Push aufs Smartphone. Hier werden wir bald noch weitere Einstellmöglichkeiten hinzufügen.

WhatsApp Verteiler

Wäre euch lieber, wir würden häufiger Deals per WhatsApp verschicken? Welche Infos wären euch hier am liebsten? Klar kann man es nicht allen rechtmachen, so gibt es zum Beispiel ab und an die Rückmeldung „keine Preisfehler mehr“, andere fragen nach mehr Preisfehlern… Aber wir versuchen natürlich die goldene Mitte zu finden.

Soweit von unserer Seite – es grüßen Stefan & Daniel

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 13. Juli 2018 um 13:40 Uhr


Abo-Schnäppchen

*Letzte Chance* Sparbote Newsletter abonnieren & Zeitschriften-Jahresabo im Wert von bis zu 136 € kostenlos (!) sichern – z.B. ComputerBILD, HÖRZU, Für Sie

Diese Aktion hat uns nun einige Zeit begleitet. Wir müssen am 24.05. (also übermorgen) die Aktion leider beenden, bei Interesse also noch schnell zugreifen! Im besten Fall spart ihr satte 136,50 € (falls ihr euch für das Computer BILD Jahresabo entscheidet). 

Kennt ihr unseren Sparbote Newsletter? Wenn ihr nicht die besten Schnäppchen verpassen wollt, dann meldet euch jetzt für den Newsletter kostenlos an und erhaltet alle News bequem täglich per E-Mail zu eurer Wunsch-Uhrzeit (ihr könnt euch jederzeit abmelden). Als „kleines“ Dankeschön schenken wir euch ein Jahresabo einer Zeitschrift (die möglichen Titel seht ihr unten). Das gilt selbstverständlich auch für alle, die unseren Newsletter bereits empfangen! 

abosgratis

Das Abo ist komplett kostenlos, ihr müsst nur spätestens bis 3 Monate vor Ablauf des Jahresabo kündigen, wenn ihr die Zeitschrift nicht weiter zum regulären Preis lesen wollt.

Die Auswahl ist veränderlich, erzeit gibt es folgende Jahresabos zur Auswahl (Stand: 04.03.) (könnt ihr über diesen Link einsehen – ein Teil der Titel ist auf Seite 2 zu finden):

  • FÜR SIE – regulär 81,25 €
  • HÖRZU – regulär 119,60 €
  • art E-Paper – regulär 78 €
  • Bild + Funk – regulär 119,60 €
  • Bild + Funk mit „nur digital“ – regulär 119,60 €
  • Capital E-Paper – regulär 75 €
  • Computer BILD mit DVD – regulär 136,50 €
  • Computer BILD Spiele – regulär 82,80 €
  • Das Goldene Blatt – regulär 104 €
  • ECHO DER FRAU – regulär 104 €
  • frau aktuell – regulär 104 €
  • Gong – regulär 119,60 €
  • Gong mit „nur digital“ – regulär 119,60 €
  • NEUE WELT – regulär 104 €
  • freundin E-Paper – regulär 48,10 €

Die Aktion könnt ihr nur einmal pro Haushalt, Bankverbindung und Person in Anspruch nehmen und ihr dürft bislang noch nicht an der Aktion des Anbieters teilgenommen haben.

Beachtet, dass ihr wie gesagt nur einmal an der Aktion teilnehmen könnt und es nur die Titel gibt, die zum Bestellzeitpunkt auf der Aktionsseite aufgelistet werden. Diese können sich ständig ändern.

Bedingungen

Dieses Angebot kann nur als unentgeltliches Kooperationsabonnement von uns gewährt werden, solange von euch bei keiner früheren oder gleichgelagerten Promoaktion in eurem Haushalt gewählt wurde.

Wir sind von den Verlagen angehalten, dieses exklusive Sonderangebot nur einmal je Haushalt, bei laufendem Bezug und Neu-Bestellung, gewährt wird und verweisen hierzu auf Absatz 7 der Liefervereinbarung der Exclusiv Marketing GmbH.

Datenschutz: Wir geben eure E-Mail nicht weiter (auch nicht an den Aboanbieter) und nutzen diese auch nur für den angebenen Zweck: Newsletterversand und Versand des Gutscheincodes.

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Autor: stefan, letzte Aktualisierung am 22. Mai 2018 um 20:25 Uhr


Computer, Tablet & Technik

Erfahrungsbericht: Xiaomi Mi A1 Smartphone (schwarz) für 133,30 € inkl. Versand – 32GB/4GB, Dual Kamera, Android One

Wieder mal ein Xiaomi Produkt im Angebot, welches wir schon ausführlich getestet und für gut befunden haben: das Xiaomi Mi A1.

Wir haben es uns mal genauer unter die Lupe genommen.

Erster Eindruck

Zugegeben, wir waren ganz schön gespannt auf das neue Xiaomi Mi A1. Während das neue Xiaomi Mi6 eher an das Samsung Galaxy S7 erinnert, sieht das Mi A1 eher einem iPhone ähnlich – aber dazu später mehr. Das A1 ist das erste Xiaomi Smartphone, dass von Anfang an als internationale Version auf den Markt kommt (es unterstützt also alle gängigen LTE-Bänder) und zudem unter Androide One läuft, statt dem sonst üblichen Android mit MIUI Bedienoberfläche.

Das Smartphone kommt in einer eher unspektakulären Verpackung, die weder besonders billig noch aber extrem hochwertig wirkt. Klartext: Es ist eine normale Pappverpackung ohne Schnick Schnack, mit Bild und Text und alles Xiaomitypisch sehr straight und schick angeordnet.

Xi Mi A1Mi A1 Back

Einmal ausgepackt findet man dann – wie üblich – das Nötigste. Das Smartphone, das Ladegerät mit USB auf USB-C Ladekabel, eine kleine Bedienungsanleitung und das aller wichtigste natürlich der Pin um den SIM-/SD-Kartenslot zu öffnen. Auf dem Handy klebt eine matte Folie mit Logo und einer kurzen Erklärung, wofür die Tasten am rechten Rand vorhanden sind. Was aber eigentlich selbsterklärend ist, denn zwei der Tasten sind als Wipptaste verbaut, sodass direkt deutlich wird, dass es sich dabei um die Laut-Leise-Tasten handelt. Darunter befindet sich dann die Taste zum Sperren und Aufwecken. Die Folie ist zwar exakt und perfekt angebracht – selbst Ausschnitte für Kamera und Mikro sind vorhanden – jedoch ist sie leider zu matt und durch den Aufdruck unbrauchbar als Schutzfolie. Zum Glück ist aber ein Gorilla Glas 3 am Mi A1 verbaut.

Da das Handy ein full metal body hat und die Rückseite ein mattes Finish hat, ist diese wenig anfällig für Fingerabdrücke und fühlt sich echt klasse an. Daneben findet man auf der Rückseite die hervorstehende 12 MP Dual-Kamera und links davon – statt rechts wie beim iPhone – ein Dualblitz. Zudem ist der Fingerprintsensor mittig, vertieft auf der Rückseite angebracht.

Auf der Unterseite findet sich ein Lautsprecherausgang, ein USB-C Anschluss und ein 3,5 mm Klinkenanschluss – es gibt ja schließlich auch gute Kopfhörer von Xiaomi 😉

Die Oberseite hält dann noch neben dem Mikrofon eine kleine Besonderheit bereit. Dort findet man nämlich einen Infrarot-Blaster, der das A1 mit der dazugehörigen Xiaomi-App zur Fernbedienung macht – praktisch!

A1 unboxed

Aussehen und Haptik

A1=1A! Mehr muss man dazu eigentlich gar nicht sagen. Ich selbst habe das iPhone 7 Plus und hatte schon einige „China-Handys“ in der Hand und keines kam der Qualität eines iPhones so nah wie dieses. Keine scharfen Kanten, keine klappernden Tasten und keine Plastikteile. Überrascht hat mich dies allerdings nicht, da wir eine solche perfekte Qualität von Xiaomi schon von anderen Produkten gewöhnt sind.

Das A1 ist in drei Farben zu haben: schwarz, gold und roségold. Wir haben uns für die schlichte schwarze Version entschieden. Das Alugehäuse liegt sicher in der Hand und fühlt sich mit einem Gewicht von 165g angenehm leicht und hochwertig an. Zum Vergleich: Das iPhone 7 Plus wiegt stolze 188g und das 8 Plus sogar 202g – das ist schon auffällig schwer.

Größenvergleich A1 vs. iPhone

Mit seinen Maßen von 155,4 x 75,8 x 7,3 mm ist es nur unmerklich kleiner als das iPhone 7 Plus. Das bedeutet: Nichts für kleine Hände. Aber ganz so streng würde ich das natürlich nicht beurteilen. Zum einen ist es Gewöhnungssache und zum anderen liegt es  dadurch umso besser in zwei Händen.

Das Display ist mit 5,5″ genauso groß wie das des iPhones. Das A1 löst dabei ebenfalls mit 1.920 x 1.080 Pixeln (403 PPI) auf. Die Helligkeit des Xiaomis ist mit „nur“ 450 nit merkbar geringer als die des iPhones (625 nit). Das macht das Ablesen bei starken Licht schon etwas schwieriger.

Android One

Kommen wir zur größten Unterscheidung zwischen dem A1 zu seinen anderen Brüdern aus dem Xiaomi Konzern und zum iPhone. Dazu solltet ihr vorher wissen, dass ich noch nie wirklich ein Android-Smartphone benutzt habe.

Das A1 ist eines der ersten Smartphones mit dieser Android Version, die sich auch als pures, unverfälschtes Android beschreiben lässt. Bereits installiert ist nur der Google Assist, sowie einige weitere Google-Apps wie YouTube, Maps, Google Drive und co. Einen kleinen Ordner namens „Mi“ ist jedoch auch auf dem A1 zu finden. Darin befindet sich die schon beschriebene Fernbedienungsapp und eine Feedback-App. Vorteile des „puren“ Androide One sollen sein, dass Updates in weitaus schnelleren Frequenzen erscheinen, als man es wohl bisher gewohnt ist.

Kamera

Beginnen wir erstmal mit der Frontkamera: 5 MP, 1.12μm, f/2. Damit kann man Fotos machen – um es nüchtern auszudrücken. Für Möchtegern Selfiequeens and -kings wird auch die live Verschönerungssoftware (so glatte Haut hatte ich noch nie) nicht darüber hinwegtäuschen können, dass die Bilder farblos, schnell verschwommen und irgendwie unscharf werden. Für den Schnappschuss und zu Demonstrationszwecken reicht sie aber vollkommen.

Kommen wir zu einem der Hauptverkaufsargumente von Xiaomi: die Dual-Kamera: 12 MP, 1,25 μm, f/2.2 + 12 MP 1.0 μm, f/2.6 – soviel zu den technischen Daten der Kamera. Xiaomi selbst wirbt mit Fotos, die einen eher stutzig machen: Sowas soll mit dem Handy möglich sein? Die Antwort: Ja, ist es! Dazu muss man allerdings sagen, dass die Beispielfotos auf der Website natürlich im perfektesten Licht gemacht wurden, denn dann kann die Kamera sehr gute Fotos aufnehmen – das gilt jedoch für alle Kameras. Im Alltag schlägt die Kamera sich aber auch sehr gut. Zwei Klicks auf den Power-Button und blitzgeschwind startet die Kamera. Neben HDR und Blitz verfügt die Kamera dank der zwei Linsen auch über einen Porträtmodus. Zudem kann man auch direkt einen Live-Filter/Effekte anwenden (17 Stück). Weitere Funktionen sind der Gruppen-Selfie Modus, der aus vielen Fotos das perfekte Foto zusammenstellt und der bereits erwähnte Weichzeichner. Bereits geschossene Fotos kann man dann mit einem der 12 Filtern verschönern oder das Xiaomi verschönert es nach seinem eigenen Gusto, sprich „Verbessern“. Letzteres klappt auch ganz gut, jedoch lässt sich ein Foto beliebig oft „verbessern“, sodass es irgendwann verschlimmbessert ist. Ich habe mir mal mein iPhone 7 Plus geschnappt und ein paar Vergleichsfotos geschossen – im Normalen Modus, sowie im Porträtmodus.

A1 vs iPhone 1

A1 vs iPhone 2

A1 vs iPhone 3A1 vs iPhone 4

Schön zu sehen ist, dass der Porträtmodus des A1 wirklich gut funktioniert. Jedoch merkt man bei der Anwendung oft, dass es daneben liegt – man muss also wirklich schauen, ob es passt. Dann aber gibt es alles und für manchen Geschmack auch zu viel. Das ist schön am letzten Bild zu sehen, bei dem das A1 schon direkt am Boden vorne mit Unschärfe anfängt während das iPhone zwischen nahen und fernen Hintergrund unterscheidet. Welches Foto man jeweils besser findet ist natürlich auch Geschmackssache. Die Fotos des iPhone sind typisch warm gehalten und farbintensiv aber damit auch vielleicht manchmal zu unrealistisch. Das A1 macht aber jedenfalls einen guten Job. Wer allerdings ein so gutes Foto machen möchte braucht neben dem perfekten Licht auch eine ruhige Hand, denn das Xiaomi neigt schnell zu Verwackelungen und Rauschen – gerade wenn unruhige Hand und schwaches Licht zusammenkommen. Dazu auch ein paar Beispiele:

A1 vs iPhone 5

A1 vs iPhone 7

Insgesamt bleibt es meiner Meinung nach aber eine gute Kamera. Der Tiefeneffekt bzw. -unschärfe funktioniert gut und die Funktionen gefallen mir auch. Man muss an dieser Stelle vielleicht nochmal betonen, dass der Vergleich mit einem knapp 800 Euro Smartphone etwas unfair ist. Das Xiaomi A1 will kein High-End-Smartphone sein, sondern  das beste Handy für möglichst wenig Geld. Vergleichbare Smartphones in dem Preisrahmen, wie das Elephone (Test hier), haben eindeutig das Nachsehen gegen das A1.

Bleibt zuletzt noch zu erwähnen, dass die Kamera auch Videos aufnehmen kann. Ja, das vergisst man schonmal bei all der Werbung für die Dualkamera. Videos sind in 4K, 1080p und 720p möglich, aber nur mit 30 fps. Slow-mo Videos gibts in 720p mit 120 fps. Die Videos die ich bisher gemacht habe – bei schlechtem Licht im Wald – sind leider sehr ruckelig geworden. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass es keine optische optische Bildstabilisierung gibt. Trotzdem sehr schade, gerade weil bei den Fotos der Unterschied zum iPhone doch erstaunlich gering war. Resümee Videos: Kann es, macht es, aber eine „Made on Mi A1“ Werbung wird es dazu wohl nicht geben. 😉

Performance

Von 0 auf 100 in knapp 54 Sekunden – so lange dauert es zumindest das A1 einzuschalten. Nichts was der normale User täglich macht. Ansonsten läuft es weitestgehend flüssig. Natürlich dauert alles einen Tick länger als beim iPhone, aber das sollte jedem klar sein. Was mir aufgefallen ist, ist dass es beim Streamen zB bei YouTube oder Netflix etwas länger dauert bis ein scharfes Bild kommt. Wenn wir schon bei Videos sind, der Ton ist angenehm gut. Da kenne ich auch schon deutlich schlechteres von anderen Herstellern. Spiele habe ich bisher keine gespielt auf dem A1, sodass ich dazu leider nichts sagen kann. Deshalb habe ich mal einen Benchmarktest gemacht und das Xiaomi Mi A1 kam dabei auf 63465 Punkte und ist damit laut der App 85 % besser als andere Smartphones. Angetrieben wird das A1 von einem Octa-Core Snapdragon 625 mit max. 2.5 Ghz mit 4 GB Ram. Die Grafikkarte ist eine Adreno 506 mit 650 MHz.

Ein weiterer immer wichtig werdender Faktor ist die Batterie. Diese hat eine Kapazität von 3080 mAh und ist damit groß genug um einen Tag durchzuhalten. Bei gelegentlicher und mäßiger Nutzung hält es bei mir auch locker zwei Tage.

Des Weiteren möchte ich noch zwei Besonderheiten hervorheben. Da ist zum ersten der unglaublich schnell und zuverlässig arbeitende Fingerprintsensor. Der auf der Rückseite befindliche Sensor ist gut erreichbar und reagiert sehr schnell auf Berührung – manchmal sogar zu schnell ;-). Zum anderen ist es der „3-choose-2“ Simslot. Standardmäßig kommt das Mi A1 mit einem internen Speicher von 64 GB. Diesen kann man mit Hilfe des Simslots mit bis zu 128 GB erweitern. Oder man nutzt das Handy lieber als Dual-Sim Smartphone und kann von günstigen Datentarifen profitieren!

Fazit

Erstmal muss man einmal mehr feststellen, dass es Xiaomi geschafft hat, das Apple-Flair zu imitieren. Perfekte Qualität, alles wirkt einheitlich und kann sowohl technisch als auch optisch überzeugen. Nur beim Preis haben sie nicht abgeguckt. Und da sind wir auch schon bei dem Punkt den ich nochmal in den Vordergrund stellen möchte. Das A1 gibt es schon für knapp unter 200 Euro (Stand 24.10.2017) und ist damit meiner Meinung nach ein Einsteigersmartphone. Zielgruppe sind nicht Technikfans, Gamer oder Fulltime-User. Ich sehe das Smartphone eher für Jugendliche, für Leute die sich nicht viel aus ihrem Handy machen, trotzdem aber preisbewusst kaufen wollen, für gelegentliche User und auf Grund der Größe für Senioren.

Und hier nochmal eine Pro-Con Liste meiner Erfahrung nach:

  • + extrem gute Verarbeitung
  • + gutes Display
  • + gute Dual-Kamera mit vielen Funktionen
  • + extrem schneller Fingerprintsensor
  • + USB-C Anschluss
  • + Infrarot & 3,5 mm Klinke
  • + Dual-Sim bzw. erweiterbarer Speicher
  • + ordentliche Akkulaufzeit
  • + günstiger Preis
  • – mäßig gute Frontkamera
  • – keine überzeugende Videoaufnahmen

Datenblatt

Netz Supports Volte/4G/3G/2G on compatible networks
GSM / HSPA / LTE
2G bands GSM 850 / 900 / 1800 / 1900 — SIM 1 & SIM 2
3G bands HSDPA 850 / 900 / 1900 / 2100
4G bands LTE band 1(2100), 3(1800), 5(850), 7(2600), 8(900), 38(2600), 39(1900), 40(2300), 41(2500)
Speed HSPA, LTE
GPRS Yes
EDGE YesGlobal-Version mit Band 20 / 800 MHz für Deutschland
Größe 155.4×75.8×7.3 mm
Gewicht 165 g (5.82 oz)
SIM Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
Displaytyp IPS LCD capacitive touchscreen, 16M colors
Displaygröße 5.5 Zoll (~70.1% Display-zu-Gehäuse-body Verhältnis)
Auflösung 1920×1080 pixels (~403 ppi Pixeldichte)
OS Android OS, v7.1.1 (Nougat)
Chipset Qualcomm MSM8953 Snapdragon 625
CPU Octa-core 2.0 GHz Cortex-A53
GPU Adreno 506 650MHz
RAM 4 GB
Speicher 64 GB
Kartenslot microSD, bis zu 128 GB
Hauptkamera 2x Optical zoom Dual 12 MP (26mm, f/2.2; 50mm, f/2.6), phase detection autofocus, 2x optical zoom, dual-LED (dual tone) flash
Features 1/2.9″ sensor size, 1.25 µm @ 27mm & 1.0 µm @ 52mm pixel size, geo-tagging, touch focus, face detection, HDR, panorama
Video 4K / 1080p / 720p video, 30 fps
720p slow-mo video, 120 fps
Frontkamera 5MP 1.12μm, f/2
WLAN Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac, dual-band, DLNA, hotspot
2.4/5G WiFi / WIFI Direct / WiFi Display
Bluetooth 4.2/HID
GPS Ja,, mit A-GPS, GLONASS, BDS
USB Type-C 1.0 reversible connector fast charge 3.0
Sensoren Fingerprint (Rückseite), accelerometer, Gyroscop, Näherungssensor, Kompass, Umgebungslichtsensor, hall sensor
Akku Nicht austauschbar: 3080mAh
5V / 2A charging
Reversible USB Type-C

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 21. Mai 2018 um 19:55 Uhr


Haushalt

Erfahrungsbericht: Xiaomi Yeelight smarte Deckenlampe für 51 € inkl. Versand aus EU – OSRAM-LED, dimmbar, Alexa, Farbtemperatur, durchdachte Montage

Die Lampe ist gerade nochmal zum günstigen Preis dank Gutschein bestellbar – mit fixem Versand aus EU-Lager. 

Ich möchte euch heute ein weiteres Xiaomi-Produkt vorstellen, das ich nun auch seit einiger Zeit im Einsatz habe und das ich empfehlen kann.

xiaomiyeelightdecke

Jetzt denkt sicher der ein oder andere: für eine Deckenleuchte aus China ist das doch recht viel Geld. Ich war auch sehr gespannt und hatte mir die Lampe schon vor einigen Monaten gekauft und war überrascht, wie durchdacht die Lampe ist – sowas habe ich von namhaften deutschen Herstellern noch nicht erlebt.

Durchdachte Montage

Daher zunächst ein paar Worte zur Montage, bevor ich zu den Funktionen komme.

Die Lampe ist zweigeteilt – zum einen gibt es die Deckenbefestigung und zum anderen den Lampenkörper. Der Clou daran ist, dass beides einfach mit einem Klicksystem verbunden wird und die Leitungen über einen speziellen Anschluss verbunden werden – man muss also nicht – wie sonst so oft – über Kopf mit Lüsternklemmen hantieren, während man den Lampenkorpus in Hand balanciert. Ihr montiert die Deckenhalterung, die Drähte werden einfach verklemmt und anschließend setzt ihr den Lampenkörper drauf, der mit einem klicken einrastet (man sieht die roten Klick-Einrastungen):

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Ich muss ehrlich sagen, sowas einfaches habe ich bisher noch bei keiner anderen Lampe gesehen.

Solide Schrauben und Dübel sind auch im Lieferumfang vorhanden:

Yeelight Dübel

Verarbeitung und Licht

Das Licht ist sehr gleichmäßig über die Fläche verteilt, man merkt hier keine einzelnen Bereiche. Ich hatte mal eine ähnliche Lampe (natürlich ohne Extrafunktionen) aus dem Baumarkt, da merkte man doch wo die einzelnen LED verbaut waren. Zum Einsatz kommen übrigens 240 OSRAM-LED, sodass ich hier auch auf eine lange Haltbarkeit spekuliere (angegeben werden 25.000 Stunden Lebensdauer). Der Lampenkörper ist aus Aluminium, was auch kühlend wirken soll. Insgesamt fühlt sich alles sehr wertig an (auch die Fernbedienung, die gummiert ist), was schon bei der Verpackung beginnt:

IMG_8468

Die Lampe ist IP60 staubgeschützt. Laut Hersteller ist sie für Räume mit 15qm empfohlen.

Das Gehäuse ist sehr dezent und 32cm groß (bei knapp 7cm Tiefe).

Funktionen

Zunächst: Die Xiaomi Yeelight Deckenlampe kann problemlos betrieben werden auch ohne vorhandenes SmartHome-System o.ä. – einfach an den vorhandenen montieren und die Lampe geht an und aus über den Lichtschalter. Die Fernbedienung kann optional genutzt werden, um zu dimmen oder die Farbtemperatur einzustellen.

yeelightfernbe

Die Farbtemperatur geht von 2700K to 6500K, die Helligkeit ist von 0.1lm bis 2000lm frei einstellbar.

Optional kann man die Lampe via WLAN oder Bluetooth an sein Xiaomi Smart Home System anschließen, das ich euch hier mal genauer vorgestellt hatte. In der App sieht das dann so aus:

IMG_5402 IMG_5404

So hat man dann auch zum Beispiel die Möglichkeit, die Lampe dauerhaft an zu lassen und via drahtlosem Taster und/oder Bewegungsmelder und über die App zu steuern. Damit lassen sich sicher nette Szenarien bilden, sodass man z.B. in der „Moon“-Einstellung (das ist sehr gedimmtes Licht) im Flur einen Bewegungsmelder ohne großen Aufwand nachrüsten kann.

In bisher 172 Rezensionen gibt es volle 5 Sterne!

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 17. Mai 2018 um 12:00 Uhr


Smart Home

Erfahrungsbericht: Xiaomi Smart Home Starterset für 48,25 € (Basis + Fenstersensor + Bewegungsmelder + Zwischenstecker + Temperatursensor)

Das Xiaomi Smart Home System ist nochmal im Angebot. Da ich das Smart Home Set selbst gerade ausprobiere, habe ich den Artikel unten mal ergänzt. Seit letzter Woche habe ich auch den Aqara Wassermelder und auch der klappte in meinem Test hervorragend – so kann man direkt einen akustischen Alarm inkl. Push auslösen.

Wir hatten ja schon einige Artikel aus dem Xiaomi Smarthome Segment, zur Zeit bekommt ihr das Starterpaket zum sehr guten Preis – wenn man das mal mit anderen Smart Home Systemen vergleicht, sogar ein Wahnsinnspreis (zumal man auch keine laufenden Kosten hat).

smart home

Ihr nutzt hierfür die Xiaomi Mi Home App (verfügbar für Apple und Android).

Das System von Xiaomi arbeitet mit dem verbreiteten ZigBee Standard.

Ihr bekommt folgende Geräte im Basispaket:

Preislich ist das natürlich echt unschlagbar, was man da für knapp 50 € alles bekommt.

Erfahrungsbericht Xiaomi Smart Home 

Ich hatte selbst mal zugegriffen beim Smart Home Set von Xiaomi und habe einen Test gemacht, weil mich das Set doch schon seit längerem gereizt hatte.

Zunächst nochmal ein Blick auf den Lieferumfang:

xiaomismarthome

Haken ist natürlich, dass sowohl der Zwischenstecker als auch die Xiaomi-Basis (der „Switch“) mit chinesischen Steckern kommen und ihr dafür noch einen Adapter benötigt. 240V werden aber unterstützt. Dadurch wird die eigentlich recht dezente Basis doch relativ dick, wie man hier im Video sieht – da kann man auch ganz gut erkennen, dass außenrum ein LED-Streifen verläuft, der auch recht hell ist und so z.B. im Flur aufgehangen als Orientierungsleuchte verwendet werden kann. Per App lässt sich die Helligkeit regeln und z.B. das Licht auch mit Funktionen belegen, à la „Bewegungsmelder erkennt Bewegung, schalte Licht an“.

Da kann man auch schon ein wenig die Größenverhältnisse sehen. Die einzelnen Artikel sind echt klein und sehr dezent anzubringen. Der Temperatur- und Feuchtigkeitssensor zum Beispiel hat gerade einmal einen Umfang von 3,5cm.

Lieferumfang Smart Home Kit

Hier die einzelnen Artikel, die im Basispaket enthalten sind – Batterien sind jeweils enthalten und soweit nötig sind sie selbstklebend, sodass man auch keinen Aufwand mit der Montage hat.

Smart Home Gateway, also die Basis – diese verbindet sich mit dem WLAN und die einzelnen Geräte kommunizieren per ZigBee mit ihr:

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Bewegungsmelder: 

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Tür-/Fenstersensor:

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Wireless Switch / drahtloser Knopf – gerade einmal 5cm Durchmesser und knapp 1,5cm dick, angenehmer Druckpunkt. Kann auch festgeklebt werden.

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Temperatur-/Feuchtigkeitssensor:

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xiaomi-zwischenstecker

Die Mi Home App

Die Mi Home App ist weitgehend englisch, teilweise muss man leider ein wenig raten – aber die Funktionen erschließen sich meistens aus dem Kontext.

Wichtig ist zur Einrichtung: ihr müsst in eurem Profil als Land „Mainland China“ einstellen – keine Angst, die Sprache kann auf englisch bleiben. Andernfalls werden euch die meisten Geräte leider gar nicht angeboten zum Hinzufügen. Das sieht dann so aus und ist eigentlich immer selbstkerklärend in wenigen Minuten erledigt:

hinzufuegen

Das Bild zeigt nur einen Ausschnitt, ihr könnt quasi alle Xiaomi-Geräte hinzufügen, auch den Mi Robot, die verschiedenen Lampen oder Sachen wie den Wasserkocher, Ventilator, Luftreinigungsgerät etc.. Die einzelnen Sensoren werden mit der Basis verbunden, sodass ihr diese als erstes hinzufügen solltet und die anderen dann als „Sub-Device“.

Hier mal ein ganz einfaches Beispiel, was man in zwei Minuten einrichten kann: Knopf drücken und Klingelgeräusch am Switch abspielen.

Die Bedienung ist ähnlich wie bei der IFTTT App. Man kann sich beispielsweise eine Push Nachricht bei bestimmten Aktionen schicken lassen. Das sieht dann so aus (beim Beispiel des Fenster-Sensors:

Push Xiaomi Home App fenstersensorHier noch ein paar Eindrücke aus der App:

Übersicht der verbundenen Geräte: 

devicesapp

Automatisierungen/Abläufe:

autoapp

Und so sieht das Log aus, in dem man die letzten Ereignisse und den aktuellen Temperaturstatus einsehen kann:

statusapp

Ich habe es jetzt erst ein paar Tage im Einsatz, bisher bin ich aber wirklich positiv überrascht – da empfand ich die Einrichtung des Telekom Smart Home Sets zum Beispiel als deutlich komplizierter. Ich bin mal gespannt, wie es sich im Alltag verhält und mit zunehmender Gerätezahl.

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 03. Mai 2018 um 13:40 Uhr


Gutscheine

Groupon: abgelaufene Gutscheine erstatten lassen – so funktioniert es!

Wir haben ja doch hin und wieder mal GROUPON-Angebote bei uns im Blog – da zwischendurch nochmal der Hinweis auf mögliche Erstattungen, falls ihr mal was nicht eingelöst habt. 

Bei den ganzen Groupon-Deals ist euch sicherlich auch schon mal passiert, dass ihr es vergesst oder nicht schafft einen Groupon-Gutschein rechtzeitig einzulösen. Wer denkt, damit ist auch das Geld unwiderruflich verschwunden, der irrt. Ihr könnt euch nämlich den bezahlten Betrag für einen abgelaufenen Groupon-Gutschein meist wieder als Groupon-Guthaben gutschreiben lassen.

abgelaufen

Das ging bislang nur über eine schriftliche Anfrage über das Kontaktformular, seit kurzem könnt ihr das aber auch bequem per Mausklick erledigen. Von dem Groupon-Guthaben könnt ihr euch dann natürlich wieder neue Deals kaufen.

Übrigens, wer es ganz genau wissen will: Wir hatten dazu auch schonmal über die rechtlichen Grundlagen aufklären lassen: Rückgabe von Gutscheinen bei Groupon, DailyDeal & Co.

Erstatten lassen könnt ihr euch Deals, bei denen ihr es nicht geschafft habt, die Gutscheine rechtzeitig einzulösen und auch erst, wenn der Einlösezeitraum verstrichen ist. Natürlich habt ihr keine Garantie, dass die Erstattung wirklich funktioniert, bei mir wurden abgelaufene Gutscheine aber immer anstandslos in der Vergangenheit erstattet (damals noch mit Abzug einer Bearbeitungsgebühr).

Schaut einfach in den Reiter „abgelaufen“ bei „Meine Bestellungen“. In meinem Beispiel ist ein Gutschein für West Bowling abgelaufen, ich klicke dort auf „Details ansehen“.

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Auf der folgenden Seite werden euch noch mal die Konditionen zusammengefasst – dort klickt ihr bei „Benötigst Du Unterstützung zu Deinen Gutscheinen“ (eventuell müsst ihr etwas runterscrollen) auf „Kundenservice kontaktieren“.

Bildschirmfoto 2017-08-25 um 15.50.56

Anschließend werdet ihr gefragt, was mit deinem Kauf los ist. Dort wählt ihr „Ich brauche Hilfe mit … Einlösung meines Gutscheins“ und dann  „Ich möchte oder kann meinen Gutschein nicht mehr einlösen.“ Anschließend klickt ihr auf „Meinen Gutschein zurückgeben“

Bildschirmfoto 2017-08-25 um 15.53.38
Der letzte Schritt: ihr setzt den Haken auf „Hiermit storniere ich den Kauf des Gutscheins….“ und den Haken bei der reCAPTCHA-Abfrage und dann auf „Anfrage senden“. Eure Anfrage wird dann überprüft und euch das Guthaben (sofern alle Bedingungen erfüllt sind) eurem Groupon-Account gutgeschrieben.

Bildschirmfoto 2017-08-25 um 15.54.32

Sicherlich wussten einige von euch noch nicht, dass es diese Möglichkeit gibt, daher haben wir euch das noch mal fix zusammengeschrieben :). Wie gesagt, keine Garantie von unserer Seite, dass ihr die Erstattung wirklich bekommt, aber versuchen solltet ihr es :). Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen in den Kommentaren!

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Autor: stefan, letzte Aktualisierung am 01. Mai 2018 um 14:00 Uhr


Sparbote informiert

Sonos: alte CR100-Fernbedienung „recyclen“ und 125 € Gutschein bekommen – Support läuft im April 2018 aus!

Nochmal Erinnerung an die Aktion. Hat bei mir einwandfrei geklappt – so bekomme ich jetzt eine neue Play 1 für 54 € „Zuzahlung“. 

Ist hier vielleicht noch Jemand, den auch vor Urzeiten das Sonos-Fieber gepackt hat – Leser der ersten Stunde erinnern sich an die Bundles aus England? Dann ist diese Info vielleicht für euch interessant, falls ihr noch irgendwo diese Fernbedienung habt:

sonos-fernbedienung

Manch ein Sonos-Nutzer der „Neuzeit“ wird sich fragen: „was ist das?“ – das Gerät, das doch im Retro-Look daherkam, ist die Sonos CR100 Fernbedienung. Touchscreen? Nö. Mit dem iPod-ähnlichen Bedienrad recht ist die Bedienung möglich – nicht sehr schnell, aber funktioniert. Ich habe die Fernbedienung noch und bin ein wenig traurig, dass ab April 2018 der Support eingestellt wird. Sonos begründet das u.a. mit der alternden Lithium-Ionen-Batterie (die übrigens auch nach rund 8 Jahren noch Ausdauer hat).

Wenn ihr die CR100 weiter nutzen wollt, müsst ihr Updates deaktivieren, was Sonos ausdrücklich nicht empfiehlt. Alternativ könnt ihr die Fernbedienung entsorgen lassen oder selbst entsorgen und dafür einen 125 € Gutschein für den Sonos Store abstauben – schwacher Trost, aber mehr als nichts.

Sonos empfiehlt als Alternative übrigens den iPort xPRESS (Kostenpunkt 119 €). Leider optisch so gar nicht mein Fall, aber die einzige lizensierte Hardware-Fernbedienung von Sonos.

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 07. März 2018 um 12:40 Uhr


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GigaBoost: 100 GB Gratis-Datenvolumen für Vodafonekunden

Nicht vergessen – die Aktion gilt noch bis morgen (Monatsende). 

Vodafone verschenkt Datenvolumen! Und zwar direkt 100 GB! Das gab es vor ziemlich genau einem Jahr schon mal und gilt für alle Vodafone-Kunden, egal ob Festnetz- oder Mobilfunk-, Prepaid- oder Neukunden. Alle dürfen profitieren.GigaBoost

  • GigaBoost: 100 GB Gratis-Datenvolumen für Vodafonekunden
  • bestellbar/buchbar den gesamten Februar lang

Sehr wahrscheinlich braucht ihr dafür die MeinVodafone-App, um das Ganze zu aktivieren. Und wie das für Festnetz-Kunden geht? Diese Gruppe kann eine CallYa-Freikarte für lau bestellen, die dann diese 100 GB Datenvolumen bereits enthält. Das Datenvolumen gilt entweder für 28 oder für 30 Tage, je nachdem welchen Vertrag/Tarif ihr habt.

Verbraucht man nicht das ganze Volumen, verfällt es leider. Außerdem: Im Ausland gilt das nicht!

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 27. Februar 2018 um 14:10 Uhr


Sparbote informiert

Kfz-Versicherungswechsel 2017/2018 mit Bonus: wo bleibt mein Gutschein?

Da uns fast täglich Nachfragen per E-Mail zum Stand der Kfz-Wechselaktion 2017/2018  erreichen, dachte ich mir, macht eine allgemeine Info hier Sinn – manches überliest man hier ja. Wie in der Aktionsbeschreibung damals stand, werden die Gutscheine gebündelt verschickt: und zwar Februar/März 2018. Wir sind hoffen, dass das schon im Februar der Fall ist, können das aber leider nicht beeinflussen. 

Sparbote informiert

Warum dauert der Versand so lange? 

Zwar hat man den Wechsel schon letztes Jahr im November erledigt, bis aber alles unter Dach und Fach ist, dauert es leider seine Zeit. Bei vielen wurde am 02. Januar 2018 der erste Beitrag abgebucht, es gibt aber auch Versicherer, die erst später das erste Geld einziehen – bei mir persönlich war das zum Beispiel erst am 15. Januar der Fall.

Nun kann es vorkommen, dass Zahlungsausfälle passieren (Kontonummer falsch, Konto nicht gedeckt etc.) oder in der Zwischenzeit der Neuvertrag widerrufen wurde oder vielleicht das Auto gar nicht mehr existiert.

Wie ist mein persönlicher Stand?

Ob euer Vertrag korrekt erfasst wurde, könnt ihr online checken. Wo hängt davon ab, an welcher Aktion ihr teilgenommen habt. Also vorher checken:

Nichts gefunden?

Solltet ihr hier nichts finden, schreibt an team@sparbote.de, dann können wir im Einzelfall nachschauen. Schickt uns in den Fällen zur schnellen Bearbeitung eure Daten mit:

  • Über welchen Vergleichsanbieter gewechselt?
  • Optimalerweise: Nummer eures Vergleichsangebotes
  • Zu welchem Versicherer gewechselt?
  • Versicherungsschein-Nummer
  • Namen und Anschrift
  • E-Mail
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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 25. Februar 2018 um 08:10 Uhr


Sparbote informiert

Übersicht und Rückblick: Last Minute Schnäppchen im Januar 2018

So schnell geht das – das Monatsende ist in wenigen Stunden schon wieder erreicht. Da doch einige Angebote ablaufen, schauen wir doch noch mal drauf. 

Rückblick Oktober 2015

Wir haben euch ein paar Highlights aus den Bereichen Telekommunikation, Abos und Finanzen zusammengestellt. 

Finanzen

Handy & Co

Technik

Freizeit & Haushalt:

Reisen

Mode

Amazon Marketplace:

Abos

Hier haben wir echt viele Deals, daher nur ein kleiner Auszug, den Rest findet ihr hier: Abo-Schnäppchen

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 31. Januar 2018 um 17:05 Uhr