Kostenlos

Netzclub: kostenlose Prepaidkarte mit Datenflat (200MB) im o2-Netz sichern – Roaming möglich!

Nochmal kleiner Reminder – ihr findet solche Evergreens nun auch im „Ratgeber – Sparbote informiert“.
Übrigens braucht ihr keine Bankverbindung oder Kreditkarte angeben, bei der Bestellung kann auch einfach „o2 Aufladekarte“ als Zahlungsart gewählt werden.

Über Netzclub haben wir längere Zeit nicht mehr berichtet, das wollen wir aber mal an dieser Stelle ändern. Mit der kostenlosen „Internet-Flat“ bekommt ihr monatlich mittlerweile 200 MB Datenvolumen.

Ihr bekmmt 200MB Survolumen im Netz von O2 – darüber hinaus telefoniert ihr für 9 Cent pro Minute in alle Netze und schickt auch SMS zu diesem Preis – also durchaus ein übliches Prepaid-Niveau. Die Simkarte hat keinen Einrichtungspreis, keine Vertragslaufzeit und keinen Mindestumsatz – optional gibt es auch den Tarif „Hero“ für 9,99 € monatlich mit 2,5GB Volumen, 300 Freiminuten und Community-Flat.

Warum ist die Simkarte kostenlos? Das Angebot finanziert sich über Werbung, ihr erhaltet Gutscheine, Rabattcoupons oder aktuelle News per SMS, MMS oder E-Mail von bekannten Marken. Das sollen maximal 30 Stück pro Monat sein, ihr müsst nicht auf ein Angebot reagieren, damit das Angebot kostenlos bleibt.

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 09. Februar 2020 um 18:30 Uhr


Sparbote informiert

o2: künftig keine Free-Option mehr, dafür Unlimited-Tarife ab 19,99 € mit weniger Bandbreite

Wir hatten euch eben noch den o2 Free S Tarif bei mobilcom-debitel gezeigt – das wird künftig nicht mehr möglich sein für Neukunden, da o2 das Portfolio umstellt und die faire „Free“-Option, bei der man mit 1 MBit/s weitersurfen kann, leider streicht.

Im Gegenzug bekommen die o2 Free Tarife mehr Datenvolumen und es gibt neue Unlimited-Tarife, die mit weniger Bandbreite auskommen müssen. Aber der Reihe nach.

o2 Free Unlimited mit 2 MBit bis 225 MBit

Die Free Unlimited Tarife unterscheiden sich nicht mehr im Datenvolumen, sondern in der Bandbreite.

Dazu gilt:

  • Für monatlich 5 € Aufpreis sind die Tarife auch in der Flex-Variante erhältlich,
  • Junge Leute bis 28 erhalten monatlich 10 € Rabatt (oben schon aufgeführt)

Doppeltes Volumen in den o2 Free GB Tarifen

Das GB steht hier nicht für Großbritannien, sondern für Gigabyte.

Die Tarife o2 Free S, M, L, sowie die dazugehörigen Boost-Varianten werden zugleich auch erneuert: sie erhalten doppeltes Datenvolumen zum gleichen Preis!

Dafür wird nach Verbrauch des Datenvolumens auf 32 Kbit/s gedrosselt – das Weitersurfen mit 1 Mbit/s ist in den neuen Tarifen nicht mehr enthalten.

Dazu:

  • Für monatlich 5 € Aufpreis sind die Tarife auch in der Flex-Variante erhältlich.
  • Junge Leute bis 28 erhalten monatlich 10 € Rabatt.

Hier die Tarifübersicht:

o2 Unlimited im Bundle

Hier sind ein paar Hardware-Highlights, die die o2-Tarife interessanter machen, falls ihr ein neues Handy braucht.

Der o2 Free L (60 GB mit 225 Mbit/s) kommt zu denselben Konditionen. Im Free Unlimited Basic sinken die Kosten um 10 € pro Monat; im Free Unlimited Max steigen sie um 10 €.

Huawei P30 Pro für 49 €
+ Huawei Band 4 Pro
+ Huawei AH100 Körperfettwaage
+ o2 Free Unlimited Smart (Unbegrenzt Surfen mit 10 Mbit/s) für 44,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:                     1.119,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):                       53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:                    1.173,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:                48,91 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 588,11 € für‘s Smartphone, 75,90 € für das Armband und 44,39 € für die Waage) => 19,39 € monatlich

Die Zugaben gibt’s auf der Huawei-Aktionsseite: https://consumer.huawei.com/de/promotions/fittesneuesjahr/

Apple iPhone 7 (64 GB) für 25 €
+ o2 Free Unlimited Basic (Unbegrenzt Surfen mit 2 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:                     999,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):                       29,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:                    1.029,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:                42,91 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 299,95 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 30,41 € monatlich

Apple iPhone 8 (64 GB) für 1 €
+ o2 Free Unlimited Basic (Unbegrenzt Surfen mit 2 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:                     1.119,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):                       5,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:                    1.125,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:                46,91 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 479 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 26,95 € monatlich

Eure Meinung?

Was meint ihr – sind die neuen Tarife eine Verbesserung auch für den Kunden oder eher für den Provider?

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 04. Februar 2020 um 17:58 Uhr


Kostenlos

PayPal erstattet Portokosten für bis zu 12 Retouren pro Jahr, auch international

Update: Yipiieh, die Aktion läuft auch in 2020 weiter!

Zwischendurch noch mal die Erinnerung an die attraktive Paypal-Aktion, was nicht zuletzt auch für Bestellungen in China durchaus gut zu wissen ist.

PayPal erstattet euch die Rücksendekosten für bis zu 12 Retouren. Die Erstattung gilt für Standardversand (also keine Express-Pakete etc.) und nur für deutsche Paypal-Konten. Die Erstattung kann bis zu 25 € pro Retoure betragen – was für internationale Retouren gut zu wissen ist.

Ich hätte so einen Service neulich selbst brauchen können, als ich bei Caliroots Sneaker bestellt hatte ohne zu wissen, dass man eine Retoure auf eigene Kosten nach Schweden zurücksenden muss.

Wie nutze ich den Service?

Zunächst müsst ihr den Service für euer Konto per Klick aktivieren.

Dann findet ihr unter diesem Link ein Erstattungs-Formular, das ihr nach Versand der Retoure ausfüllen müsst. Natürlich muss es sich um Ware handeln, wo ihr auch ein Widerrufsrecht habt.

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 04. Januar 2020 um 15:55 Uhr


Reisen

Sparpreis-Finder: Schneller Sparpreise bei der Deutschen Bahn ab 17,90 € (BahnCard ab 13,40 €)

Dank der gesenkten MWSt für Bahntickets sinken die Einstiegspreise bei der Bahn. Bis zum 12.01. gibt es besonders viele Tickets im Sale. Habe auch direkt beim ersten Versuch günstige Tickets gefunden (Siegburg – Berlin für 17,90 € im April). 

Jens hat uns auf ein neues Tool bei auf der Bahn Homepage hingewiesen (danke an dieser Stelle dafür!): es gibt jetzt den sogenannten Sparpreis-Finder. Ihr gebt einfach wie gewohnt eure Strecke und den Reisezeitraum ein. Der Sparpreisfinder zeigt euch dann die günstigen, verfügbaren Preise im Fernverkehr an.

Nützlich ist der Sparpreis-Finder insbesondere, weil er euch auf einen Blick die günstigen Angebote über einen Tag hinweg anzeigen kann. Wenn ihr also einigermaßen flexibel reisen könnt, dann sehr ihr direkt auf einen Blick um welche Uhrzeit noch eine günstige Bahnfahrt zu haben ist.

Es wird unterschieden zwischen:

  • Deutsche Bahn Super Sparpreis: ab 17,90 € (2. Klasse / früher 19,90 €) bzw. 26,90 € (1. Klasse – kein City-Ticket inklusive, keine Stornierung / früher 29,90 €)
  • Deutsche Bahn Sparpreis: ab 21,50 € (2. Klasse) bzw. 35,90 € (1. Klasse) inkl. City-Ticket im Geltungsbereich (d.h. ihr fahrt regional kostenlos weiter) – Stornierung gegen 10 € Gebühren.

Kinder reisen bis 14 sogar kostenlos mit Eltern oder Großeltern!

Auf jeden Fall eine nette Sache um die nächste Buchung etwas zu erleichtern. Ich hab das ganze mal auf der Strecke Köln-Karlsruhe getestet und mir wurden noch mehrere Fahren für jeweils 29 € angeboten. Beachtet natürlich, dass ihr die grundsätzlichen Sparpreisregeln beachten müsst, um die günstigen Konditionen wahrnehmen zu können.

Viel Erfolg bei der Schnäppchensuche mit dem Sparpreis-Finder!

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Autor: stefan, letzte Aktualisierung am 01. Januar 2020 um 14:25 Uhr


Computer, Tablet & Technik

[Erfahrungsbericht] Minix Neo externe 240GB SSD mit USB 3.0/HDMI-Hub für 72,09 € inkl. Versand

Eine ganz spannende Sache habe ich bei Geekbuying entdeckt. Eine Mischung aus externem SSD-Speicher und USB-C-Hub. Ideal eigentlich, um der Preispolitik von Apple entgegenzuwirken, wo zusätzlicher Speicher doch sehr teuer ist und die Port-Auswahl auch überschaubar ist.

Der Hersteller schlägt das gute Stück auch für MacBook, MacBook Air und MacBook Air vor. Sollte aber auch mit anderen Geräten klappen.

Der USB-C-Hub hat 2 USB 3.0 Steckplätze, einen HDMI-Steckplatz sowie eine USB-C-Buchse. Oben auf dem Gehäuse ist eine dezente LED angebracht.

Der Hub bringt überschaubare 64 Gramm auf die Waage:

Die Außenmaße liegen bei 115 x 43,5mm bei 11mm Dicke.

Im Lieferumfang ist noch eine kleine Schutztasche. Das Gehäuse ist aus Aluminium und fühlt sich wertig an.

Datentransfer-Geschwindigkeit

In der Beschreibung werden bis zu 400MB/s versprochen, was wesentlich schneller wäre als herkömmliche USB-Sticks.

Ich habe mal einen Hub bestellt und bei mir die Leistung gemessen. Die Werte sind solide:

  • Versprochen werden: 400 MB/s Schreiben und 415MB/s Lesen.
  • Gemessen habe ich: 406,4MB/s Schreiben und 417,9MB/s Lesen.

==> also sogar noch besser als versprochen!

Zum Vergleich habe ich mal meine externe 1TB SanDisk in der Icybox getestet, die zumindest beim Schreiben nicht wesentlich schneller ist (allerdings mit RAID 1 Spiegelung):

Die Langzeiterfahrung fehlt mir natürlich noch, aber insgesamt finde ich das Konzept gar nicht verkehrt muss ich sagen. Einen USB-C-Hub benötigt man als MacBook-Besitzer sowieso (Preise liegen hier realistisch auch schon bei 25 € bis 30 €), da gar keine USB 3.0 Anschlüsse mehr vorhanden sind. Und warum nicht gleich einen Hub mit eingebautem Speicher nutzen? Schön wären natürlich noch weitere Buchsen oder ein Kartenleseslot gewesen, aber man kann nicht alles haben.

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 25. Dezember 2019 um 19:01 Uhr


Sparbote informiert

Der Sparbote und Team wünschen euch frohe Weihnachten!

Stefan und Daniel aus der Sparbote-Redaktion verabschieden sich so langsam Richtung Weihnachten. Es ist nicht mehr lang bis Heiligabend, daher wollen wir nach einem Jahr voller Schnäppchen auch mal wieder die Schnäppchensuche unterbrechen und euch euren Familien überlassen. Wir wünschen euch ein schönes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage!

Wir werden die Zeit auch einmal nutzen, um wieder etwas durchzuschnaufen – wundert euch also nicht, wenn hier über die Feiertage weniger los sein wird. Wir bedanken uns bei allen Sparbote-Lesern und Leserinnen, die uns in diesem Jahr die Treue gehalten haben und haben uns über die Leser gefreut, die uns dieses Jahr neu entdeckt haben. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns ordentlich im Freundeskreis weiterempfehlt.

Wir wünschen euch und euren Familien ein friedliches Weihnachtsfest! 

Stefan und Daniel

 

 

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 24. Dezember 2019 um 17:00 Uhr


Reisen

airbnb: 25 € Gutschein-Rabatt bei der Buchung von Ferienwohnungen / Neukunden ab 65 € MBW

Günstige Hotels haben wir ja beim Sparboten schon öfter mal berichtet – eine Alternative dazu sind „Wohnungsvermittler“ wie wimdu, 9flats oder Airbnb. Airbnb hat momentan einen attraktiven Gutschein herausgegeben, mit dem ihr ordentlich bei eurer ersten Buchung einer Ferien-/Privatwohnung sparen könnt.

airbnb

Da man auch einzelne Nächte buchen kann, ist es so möglich, sehr günstig zu nächtigen.

Mit dem Kunden-werben-Kunden-Gutschein, den ihr über unseren Link nutzen könnt, ist im besten Fall eine Ersparnis von 38 % drin, wenn ihr für genau 65 € übernachten würdet. Das Guthaben sichert ihr euch mit der Registrierung, ihr müsst nicht sofort eine Buchung vornehmen!

Was ist airbnb?

Ich denke, das Konzept sollte mittlerweile klar sein: Im Gegensatz zu einer Hotelbuchung bucht ihr bei airbnb die Wohnung einer Privatperson für den gewünschten Zeitraum. Das hat dann oft den Vorteil, dass diese Wohnungen eben nicht den Charakter eines „sterilen“ Hotelzimmers haben – es sind auch echt schicke Wohnungen dabei, die dann oftmals sogar noch deutlich günstiger als ein Hotelzimmer sind.

Anbieterbewertungen bei airbnb

Alle Anbieter haben ein Bewertungsprofil und ihr könnt dann jeweils immer schauen, ob die Anbieter auch seriös sind. Im Gegensatz zum Couchsurfing habt ihr dann die Wohnung auch meist für euch alleine (steht jeweils in den Bedingungen).

Viel Spaß mit eurem ersten airbnb Aufenthalt mit diesem airbnb Gutschein-Rabatt!

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 22. Dezember 2019 um 16:38 Uhr


Computer, Tablet & Technik

Surfshark VPN für 1,69 €/Monat – beliebig viele Geräte, Firmensitz in Übersee, keine Protokollierung

Da das Angebot von PureVPN ganz gut bei euch ankam, wollte ich euch auch mal diese Alternative vorstellen.

Regulär werden 9,89 € für einen Monat bzw. 4,99 € im 12-Monats-Abo fällig. In dem Fall zahlt ihr für 25 Monate 42,25 €, was 1,69 € entspricht. Damit 83 % Ersparnis 😉

Schauen wir uns mal an, was der „Hai“ so zu bieten hat.

Zunächst mal fällt auf, dass mit einer unbegrenzten Geräteanzahl geworben wird – oft, wie z.B. bei VPN Unlimited muss man sich mit wenigen Geräten begnügen.

Dazu gibt es einen 24-Stunden-Support und auf Wunsche inen eingebauten Werbeblocker. Falls ihr Netflix gerne für andere Länder nutzen möchtet, profitiert ihr von 15 Netflix-Bibliotheken, was im Vergleich andere Anbieter doch übertrumpft.

Ein paar weitere Features, die sich gut lesen:

  • Plattformen: Mac und PC, Android und iPhone, Linux, Router, Smart TVs, Fire TV, Apple TV, PlayStation 4 und Xbox One – sowie als Browser-Erweiterungen für Firefox und Chrome.
  • 1.040 Server in 60 Ländern
  • keine Datenbegrenzung
  • Whitelister – man kann ausgewählte Apps oder Websiten definieren, wo VPN umgangen wird (z.B. Onlinebanking)
  • CleanWeb Funktion – Malware und Phishing-Versuche sowie Werbung verhindern
  • Kill Switch – falls VPN ausfällt, wird Internetverbindung unterbrochen, damit man nicht ohne VPN online ist (falls gewünscht)
  • AES 256 Verschlüsselung
  • strikte No-Logs-Richtlinie – für die Privatsphäre wird weder protokolliert noch überwacht
  • P2P und Torrenting sind erlaubt, Verbindungen laufen über Server in 18 Ländern, z.B. Deutschland, Großbritannien, Spanien, Italien und den USA
  • DNS-, IPv6- und WebRTC-Leakschutz – es werden eigene DNS-Server verwendet
  • MultiHop möglich – über 2 Länder nacheinander, z.B. von England nach Deutschland, so ist IP noch besser geschützt
  • Firmensitz auf den britischen Jungferninseln, damit außerhalb der Überwachungsallianz „14 Eyes“

Eine kleine tabellarische Übersicht (die ggf. etwas einseitig ist 😉 ):

Im ComputerBILD Test hat SurfShark die Note gut bekommen. Gelobt wird der gut funktionierende „Geoblocking-Blocker“ und dass Netflix gut funktioniert – weit entfernte Server sind allerdings in Sachen Performance nicht optimal und Netflix kann nicht in höher Auflösung genutzt werden.

Hier noch ein Video, dort wird Surfshark u.a. mit dem bekannten NordVPN verglichen (derzeit 3,17 €/Monat + 3 Monate frei + Password-Manager kostenlos):

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 19. Dezember 2019 um 11:17 Uhr


Sparbote informiert

Ablaufende Artikel und Aktionen am 02.12. im Überblick!

War echt viel los am Cyber Wochenende, da kann man leicht den Überblick verlieren. Ich dachte mir, dass da eine kleine Übersicht nicht schaden kann.

Hier auch nochmal die jeweils aktuellen Deals: Cyber Monday/BL██K FRIDAY

Ablaufende Deals am 02.12.2019

Diese Deals enden heute (Montag):

Reisen

Möbel, Haushalt & Co

Handy & Co

Mode

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 02. Dezember 2019 um 15:09 Uhr


Smart Home

Bestpreis! [Testbericht] Xiaomi Mija Bedside Lamp 2 für 28,04 € inkl. Versand – smarte LED Nachttischlampe mit Apple HomeKit

Zum bisherigen Bestpreis bei geekbuying zu bestellen. 

Heute wollen wir euch ein weiteres Produkt aus dem Hause Xiaomi vorstellen. Die smarte LED Nachttischlampe von Xiaomi Mija kann damit mit einigen besonderen Features punkten. Stefan hatte ja vor einiger Zeit schon die Yeelight Nachttischlampe genau unter die Lupe genommen.

Erster Eindruck

Wer uns liest, der weiß, dass wir große Xiaomi Fans sind. Auch dieses Produkt weiß sich zu präsentieren. Die hochwertige, schlicht gehaltene Verpackung macht einen wunderbaren ersten Eindruck – kein „China-Charme“, wie Skeptiker vielleicht vermuten würden. Zur Lieferung empfehlen wir den Priority Versand um gegebenfalls Steuern zu vermeiden, Zoll fällt keiner an.

Im Inneren erwartet uns neben der Lampe eine kleine Gebrauchsanleitung, sowie das Netzteil. Für letzteres braucht man jedoch noch einen Adapter für europäische Steckdosen – also gleich mitbestellen am besten ;-). Eine europäische Version der Gebrauchsanweisung sucht man auch vergebens, diese ist nur auf chinesisch dabei. Da es sich jedoch um ein Plug-and-Play Gerät handelt, erübrigt sich jede weitere Erklärung. Falls nicht, hilft vielleicht die Bebilderung schon weiter

Die Lampe an sich ist optisch unauffällig und eher dezent gehalten. Sie verfügt über drei touchempfindliche Bedienelemente: Eine zum An-/Ausschalten, ein Schieberegler für die Helligkeit und eine zum Farbwechsel.

Die Lampe ist ca. 20cm hoch, damit man sich die Dimensionen vorstellen kann.

Mit 9W ist der Stromverbrauch überschaubar.

Funktionen

Wie bereits erwähnt, kann man die Helligkeit der Lampe mittels eines Schiebereglers stufenlos verstellen. Man hat dabei die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Farben: Rot, Blau, Lila, Grün, Gelb und weiß in verschiedenen Wärmestufen. Auch verschiedene Intensitäten gibt es bei einzelnen Farben. Ein langes Drücken auf die Farbwechseltaste und die Mija erstrahl in ihrem hellsten Weiß, sodass sie auch nachts Räume gut ausleuchten kann sofern sie kein reines Dekolicht sein soll.

Gesteuert werden kann die Lampe aber nicht nur über die Touchflächen, sondern natürlich auch per App in der Mi Home App. Auf diese Funktion gehe ich hier jedoch nicht näher ein, da die Lampe ein ganz besonderes Feature hat: Sie ist Apple HomeKit fähig!

Apple HomeKit? Was ist das?

Vielen wird es sicherlich schonmal aufgefallen sein, dass man auf dem iPhone die App „Home“ hat. Hier können verschiedene Smart-Devices gebündelt und gesteuert werden. Einfach den QR Code der Lampe einscannen und schon habt ihr die volle Kontrolle.

Ein weiterer Vorteil dadurch: Ihr könnt die Lampe mit Siri steuern. Nachdem ihr der Lampe in der Home-App einen Namen gegeben habt, könnt ihr sie mit „Hey Siri, schalte die Schlafzimmerlampe an/aus“ (vorausgesetzt euer iPhone unterstützt die „Hey Siri“-Funktion) bedienen. Das funktioniert ohne merkliche Verzögerung. Ihr braucht dafür also keine Alexa, kein Philips Hue, kein Smarthome irgendwas und auch kein Google Home.

Aus Sicherheitsgründen haben Apple HomeKit-zertifizierte Produkte übrigens einen speziellen Chip eingebaut (und sind deshalb auch etwas teurer), der für eine sichere Kommunikation mit Apple sorgt.

Bei Wunsch begleitet sie Lampe einen auch sanft in den Schlaf oder holt einen auch wieder sanft heraus mit jeweils passenden Lichtszenarien.

Kritik?

Sie zieht Haare und Staub magisch an. That’s it.

Fazit

Ein ähnliches Wake-Up-Light/Nachttischlämpchen von Philips gibt es ab knapp 60 Euro und mehr und dieses ist dann nichtmal smart und meist auch ohne Farbe. Hier bekommt ihr also für echt wenig Geld ziemlich viel. Viele Funktionen, viel Konnektivität und viel Qualität. Klare Kaufempfehlung von uns!

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Autor: daniel, letzte Aktualisierung am 18. November 2019 um 13:30 Uhr



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