Die Stadt Köln fördert Balkonkraftwerke mit einer Pauschale von 150€ – und wer einen Köln-Pass hat, bekommt sogar 300€. Das macht viele der Angebote, die wir hier im Blog zeigen, rechnerisch noch attraktiver.

Die Infos:

  • Antrag bis zu 3 Monate nach dem Kauf möglich – kein Warten auf Bescheid nötig
  • Nur so lange der Budgetrahmen von 8 Mio. Euro reicht

Passende Angebote findet ihr in unserem Balkonkraftwerk-Archiv auf Sparbote.de. Im günstigen Fall hatten wir Sets ab 189€ – mit der Förderung wird’s dann richtig interessant.

Technische Voraussetzungen (unbedingt beachten!)

  • Modulleistung: Solarmodule müssen zusammen zwischen 600 Wp und 2.000 Wp leisten
  • Wechselrichter: Leistung zwischen 600 W und 800 W erforderlich
  • Kein Eigenbau: Es muss ein fertiges Set eines Anbieters sein (Module, Wechselrichter, Kabel, Stecker)
  • Achtung bei Sets mit Speicher: Die Kosten für den Akku müssen auf der Rechnung separat ausgewiesen sein – sonst gibt es keine Förderung
  • Reine Akkus/Batteriespeicher ohne Balkonkraftwerk werden nicht gefördert

So läuft die Beantragung

  • Gerät kaufen
  • Antrag online im Serviceportal der Stadt Köln einreichen – bis zu 3 Monate nach dem Kauf
  • Für Kleingärtner: gleiche Konditionen gelten für Inselanlagen in Kölner Kleingärten (Zustimmung des Eigentümers oder Vereins nötig)

Was ist überhaupt ein "Balkonkraftwerk"?

Einige Basis-Informationen zum Thema Balkonkraftwerke habe ich hier im Artikel zusammengefasst. Ihr findet das in unserer Kategorie "Sparbote informiert". Zum Angebot
Wenn Du auf Anbieterlinks klickst und dann z.B. etwas kaufst, erhält Sparbote u.U. Geld vom jeweiligen Anbieter.
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